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Herbert Gerisch-Stiftung

Ausstellung: „Cannonball Paradise“ ab 18. September

*Neumünster (em) Bis zum 19. Oktober zeigt die Herbert Gerisch-Stiftung die große Werkschau von Yinka Shonibare MBE (1962). Unter dem Titel „Cannonball Paradise“ wird sein Werk damit erstmalig mit einer umfassenden Einzelausstellung in Deutschland gezeigt - mit etwa 20 Installationen, Fotoarbeiten und Videos. Spätestens mit seiner Teilnahme an der documenta 11 (2002) gelang dem in Nigeria aufgewachsenen, heute in London lebenden Künstler der internationale Durchbruch. Weitere größere Einzelausstellungen folgten, unter anderem im Yorkshire Sculpturepark, im Museum of Contemporary Art Sydney oder in der Londoner Tate Britain. Charakteristisch für Shonibares Werk sind Figuren, die in barock anmutenden Kostümen aus Waxprint-Stoffen gekleidet sind. Ihre farbig-ornamentalen Muster erwecken Vorstellungen von afrikanischer Exotik. Provokant positioniert, zeichnen diese oft kopflosen Figuren ein bizarres Bild, aus dem das Spiel des Künstlers mit stereotypen Vorstellungen v
17.09.2014
Herbert Gerisch-Stiftung

Cannonball Paradise: Ausstellung noch bis 19. Oktober

*Neumünster Bis in den Herbst zeigt die Herbert Gerisch-Stiftung eine große Werkschau von Yinka Shonibare MBE (1962). Unter dem Titel „Cannonball Paradise“ wird sein Werk damit erstmalig mit einer umfassenden Einzelausstellung in Deutschland gezeigt - mit etwa 20 Installationen, Fotoarbeiten und Videos. Spätestens mit seiner Teilnahme an der documenta 11 (2002) gelang dem in Nigeria aufgewachsenen, heute in London lebenden Künstler der internationale Durchbruch. Weitere größere Einzelausstellungen folgten, unter anderem im Yorkshire Sculpturepark, im Museum of Contemporary Art Sydney oder in der Londoner Tate Britain. Charakteristisch für Shonibares Werk sind Figuren, die in barock anmutenden Kostümen aus Waxprint-Stoffen gekleidet sind. Ihre farbig-ornamentalen Muster erwecken Vorstellungen von afrikanischer Exotik. Provokant positioniert, zeichnen diese oft kopflosen Figuren ein bizarres Bild, aus dem das Spiel des Künstlers mit stereotypen Vorstellungen von Ra
18.08.2014
Herbert Gerisch-Stiftung

Werkschau von Yinka Shonibare MBE noch bis Oktober

*Neumünster (em) Bis in den Herbst zeigt die Herbert Gerisch-Stiftung eine große Werkschau von Yinka Shonibare MBE (1962). Unter dem Titel „Cannonball Paradise“ wird sein Werk damit erstmalig mit einer umfassenden Einzelausstellung in Deutschland gezeigt - mit etwa 20 Installationen, Fotoarbeiten und Videos. Spätestens mit seiner Teilnahme an der documenta 11 (2002) gelang dem in Nigeria aufgewachsenen, heute in London lebenden Künstler der internationale Durchbruch. Weitere größere Einzelausstellungen folgten, unter anderem im Yorkshire Sculpturepark, im Museum of Contemporary Art Sydney oder in der Londoner Tate Britain. Charakteristisch für Shonibares Werk sind Figuren, die in barock anmutenden Kostümen aus Waxprint-Stoffen gekleidet sind. Ihre farbig-ornamentalen Muster erwecken Vorstellungen von afrikanischer Exotik. Provokant positioniert, zeichnen diese oft kopflosen Figuren ein bizarres Bild, aus dem das Spiel des Künstlers mit stereotypen Vorstellungen v
17.07.2014
Herbert Gerisch-Stiftung

Ausstellung: Yinka Shonibare MBE - Cannonball Paradise

*Neumünster (em) Ende April eröffnet die Herbert Gerisch-Stiftung eine große Werkschau von Yinka Shonibare MBE (1962). Unter dem Titel „Cannonball Paradise“ wird sein Werk damit erstmalig mit einer umfassenden Einzelausstellung in Deutschland gezeigt - mit etwa 20 Installationen, Fotoarbeiten und Videos. Spätestens mit seiner Teilnahme an der documenta 11 (2002) gelang dem in Nigeria aufgewachsenen, heute in London lebenden Künstler der internationale Durchbruch. Weitere größere Einzelausstellungen folgten, unter anderem im Yorkshire Sculpturepark, im Museum of Contemporary Art Sydney oder in der Londoner Tate Britain. Charakteristisch für Shonibares Werk sind Figuren, die in barock anmutenden Kostümen aus Waxprint-Stoffen gekleidet sind. Ihre farbig-ornamentalen Muster erwecken Vorstellungen von afrikanischer Exotik. Provokant positioniert, zeichnen diese oft kopflosen Figuren ein bizarres Bild, aus dem das Spiel des Künstlers mit stereotypen Vorstellungen von R
16.05.2014
Herbert Gerisch-Stiftung

Laufende Ausstellung bis 19. Oktober

*Neumünster (em) Ende April eröffnete die Herbert Gerisch-Stiftung eine große Werkschau von Yinka Shonibare MBE (1962). Unter dem Titel „Cannonball Paradise“ wird sein Werk damit erstmalig mit einer umfassenden Einzelausstellung in Deutschland gezeigt — mit etwa 20 Installationen, Fotoarbeiten und Videos. Spätestens mit seiner Teilnahme an der documenta 11 (2002) gelang dem in Nigeria aufgewachsenen, heute in London lebenden Künstler der internationale Durchbruch. Weitere größere Einzelausstellungen folgten, unter anderem im Yorkshire Sculpturepark, im Museum of Contemporary Art Sydney oder in der Londoner Tate Britain. Charakteristisch für Shonibares Werk sind Figuren, die in barock anmutenden Kostümen aus Waxprint-Stoffen gekleidet sind. Ihre farbig-ornamentalen Muster erwecken Vorstellungen von afrikanischer Exotik. Provokant positioniert, zeichnen diese oft kopflosen Figuren ein bizarres Bild, aus dem das Spiel des Künstlers mit stereotypen Vorstellungen
05.05.2014
Herbert Gerisch-Stiftung

Werkschau vom 27. April bis 19. Oktober

*Neumünster (em) Ende April eröffnet die Herbert Gerisch-Stiftung eine große Werkschau von Yinka Shonibare MBE (1962). Unter dem Titel „Cannonball Paradise“ wird sein Werk mit der bislang größten Einzelausstellung in Deutschland gezeigt - mit etwa 20 Installationen, Fotoarbeiten und Videos. Spätestens mit seiner Teilnahme an der documenta 11 (2002) gelang dem in Nigeria aufgewachsenen, heute in London lebenden Künstler der internationale Durchbruch. Weitere größere Einzelausstellungen folgten, unter anderem im Yorkshire Sculpturepark, im Museum of Contemporary Art Sydney oder in der Londoner Tate Britain. Charakteristisch für Shonibares Werk sind Figuren, die in barock anmutenden Kostümen aus Waxprint-Stoffen gekleidet sind. Jener Tuchstoff, der in vielen Arbeiten von Yinka Shonibare als Symbol für Afrika thematisiert wird und ohne koloniale Geschichte nicht verständlich wäre. Politisch-kulturelle Wirklichkeiten vor dem Hintergrund paradiesischer Folien werd
22.04.2014
Herbert Gerisch-Stiftung

Mit Afrika auf Tuchfühlung ab 27. April

Neumünster (em/ab) Ausstellungseröffnung im April! Mit Yinka Shonibare MBE lädt die Gerisch-Stiftung zum zweiten Mal nach Romuald Hazoumè einen Künstler mit afrikanischen Wurzeln ein. Wie Hazoumè 2011 wurde auch Yinka Shonibare gebeten, Paradiesvorstellungen afrikanischern Ursprungs in Form einer großen Einzelausstellung umzusetzen. Ab Sonntag, 27. April, zwölf Uhr eröffnet die Ausstellung. Mit „Scramble for History“ (Um Geschichte ringen) zeigt die Gerisch-Stiftung in einer umfassenden Sammlung von Kunstwerken über 30 Arbeiten, Installationen, Fotoarbeiten und Videos des international bekannten Künstlers Yinka Shonibare MBE. Seine Ausstellungsvita umfasst ebenso die Documenta 11 wie Einzelausstellungen im Yorkshire Sculpturepark, im Museum of Contemporary Art Sydney oder in der Londoner Tate Britain. Der in London lebende, in Lagos/Nigeria aufgewachsene Künstler Kunst-Studium unter anderem am renommierten Goldsmith College in London bezeichnet sich selbst als
19.02.2014

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