Stadtmagazin
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VHS Neumünster

Onlinevortrag - Sparen beim Energieanbieterwechsel

Neumünster (em) Der Online-Vortrag "Teurer Strom oder Gaspreis? Energieanbieter wechseln!", geleitet von Beate Oedekoven, findet am Mittwoch, den 13. März 2024, um 17:00 Uhr statt. In Kooperation mit der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein bietet die Volkshochschule Neumünster (vhs) diese Veranstaltung an, um über Möglichkeiten und Vorteile eines Energieanbieterwechsels zu informieren.   Angesichts sinkender Energiepreise und der bevorstehenden Beendigung der staatlichen Preisbremse im April 2024 werden wichtige Fragen geklärt: Wer kann wechseln, wie kündigt man fristgerecht, und wie nutzt man Vergleichsportale effektiv?  Eine schriftliche Anmeldung ist bis zum 7. März (12:00 Uhr) unter info@vhs-neumuenster.de oder unter www.vhs-neumuenster.de erbeten. Die Teilnahme am Vortrag (Kursnummer BX10417VW) ist kostenfrei. Dieses Angebot richtet sich an alle, die ihre Energiekosten durch einen Anbiete
29.02.2024
Agentur für Arbeit Neumünster

Der Arbeitsmarkt in Mittelholstein im September 2022

Neumünster (em) „Die Zahl der arbeitslosen Menschen ist im Vergleich zum Vormonat wieder gesunken. Auch zum Vorjahresmonat zeigt sich im Rechtskreis SGB III ein Rückgang. Das gilt nicht für den Rechtskreis SGB II. Ukrainische Geflüchtete werden seit dem 1.6.2022 durch die Jobcenter betreut. Hier gibt es weiter einen Anstieg zu den Vorjahreszahlen.“, kommentiert Michaela Bagger, Leiterin der Agentur für Arbeit Neumünster, die aktuellen Zahlen „Die Nachfrage nach Arbeitskräften ist aktuell leicht rückläufig. Unsicherheit u. a. bezüglich der weiteren Entwicklung der Energiepreise und die Herausforderung, qualifizierte Fachkräfte zu finden, machen sich hier bemerkbar. Festzustellen bleibt: Trotz der Auswirkungen der aktuellen Krisen ist der Arbeitsmarkt robust. Unternehmen konzentrieren sich darauf, ihre Fachkräfte zu halten.“ Arbeitslosigkeit Im Bezirk der Agentur für Arbeit Neumünster sind im September 9.089 Menschen von Arbeitslosigke
04.10.2022
Agentur für Arbeit Neumünster

Der Arbeitsmarkt in Mittelholstein im September 2022

„Die Zahl der arbeitslosen Menschen ist im Vergleich zum Vormonat wieder gesunken. Auch zum Vorjahresmonat zeigt sich im Rechtskreis SGB III ein Rückgang. Das gilt nicht für den Rechtskreis SGB II. Ukrainische Geflüchtete werden seit dem 1.6.2022 durch die Jobcenter betreut. Hier gibt es weiter einen Anstieg zu den Vorjahreszahlen.“, kommentiert Michaela Bagger, Leiterin der Agentur für Arbeit Neumünster, die aktuellen Zahlen und führt fort: „Die Nachfrage nach Arbeitskräften ist aktuell leicht rückläufig. Unsicherheit u. a. bezüglich der weiteren Entwicklung der Energiepreise und die Herausforderung, qualifizierte Fachkräfte zu finden, machen sich hier bemerkbar. Festzustellen bleibt: Trotz der Auswirkungen der aktuellen Krisen ist der Arbeitsmarkt robust. Unternehmen konzentrieren sich darauf, ihre Fachkräfte zu halten.“ Arbeitslosigkeit Im Bezirk der Agentur für Arbeit Neumünster sind im September 9.089 Menschen von Arbeitslosigke
30.09.2022
Handwerk Mittelholstein

Dieselpreise bedrohen das Handwerk

Neumünster (em) Die Mineralölpreise waren schon vor dem Ukraine-Krieg problematisch, nun bangt der Wirtschaftsbereich ums Überleben Die aktuellen Energiepreise treiben die Handwerksbetriebe massiv in die Enge. Mit Spitzenwerten beim Diesel-Kraftstoff von 2,18 Euro pro Liter geraten die Unternehmen von mehreren Seiten unter Druck. „Auf der einen Seite stehen die immens gestiegenen Frachtkosten für das Material, das wir bestellen. Auf der anderen Seite sind unsere eigenen Fahrtkosten zur Baustelle exorbitant hoch. Wer soll das bezahlen?“, fragt Jörg Specht, Bauunternehmer in Bad Segeberg. Der stellvertretende Kreishandwerksmeister gibt die Antwort selbst: „Die Preise müssen an den Auftraggeber weitergegeben werden. Das kann zur Folge haben, dass sich willige Häuslebauer ihr Vorhaben zurzeit nicht leisten können oder wollen und Aufträge erst einmal nicht vergeben. Das wiederum könnte bedeuten, dass sich sich Betriebe verkleinern müssen sprich: Entlassungen drohen
06.04.2022
Kirsten Eickhoff-Weber

Menschen mit steigenden Energiepreisen nicht allein lassen

Neumünster (em) Die SPD-Fraktion bringt zur Landtagssitzung am 27.01. einen Antrag ein (Drs. 19/3562), in dem sie sich für eine wirksame Unterstützung der Menschen in Hinsicht auf die rasant steigenden Energiekosten einsetzt. Dazu erklärt Kirsten Eickhoff-Weber: „Ein Blick auf die europäischen Strom-, Gas- und Ölpreise zeigt, dass mit einem teuren Winter zu rechnen ist. Denn praktisch alle Strom- und Gasanbieter haben Preiserhöhungen vorgenommen und weitere angekündigt. Wir dürfen die Menschen mit den zurzeit drastisch steigenden Energiepreisen nicht allein lassen. Deshalb begrüße ich die Gesetzesinitiative unserer neuen Bundesregierung, einen Heizkostenzuschuss für Wohngeldempfängerinnen und -empfänger zu den steigenden Heizkosten zu zahlen. Die SPD-Fraktion fordert daher die Landesregierung auf, dementsprechend zügig zu handeln. Gleichzeitig appelliere ich an die Energieversorgungsunternehmen, auf Strom- und Gassperren für Menschen, die aufgrund der
26.01.2022
Mieterverein Mittelholstein

Neuer Betriebskostenspiegel für Schleswig-Holstein

Neumünster/Bad Segeberg/Elmshorn (em) Mieter zahlen in Schleswig-Holstein im Durchschnitt 2,21 € pro Quadratmeter und Monat für Betriebskosten. Rechnet man dagegen alle denkbaren Betriebskostenarten mit den jeweiligen Einzelbeträgen zusammen, kann die sogenannte zweite Miete hier bis zu 3,30 € pro Quadratmeter und Monat betragen. Das sind die Ergebnisse aus dem aktuellen Betriebskostenspiegel, den der DMB Schleswig-Holstein jetzt auf Grundlage der Abrechnungsdaten des Jahres 2013 vorlegt. Für eine 80 Quadratmeter große Wohnung müssten beim Anfallen aller Betriebskostenarten 3.168,00 Euro für das Abrechnungsjahr 2013 aufgebracht werden. Während die Kosten für Heizung und Warmwasser nahezu gleich geblieben sind, sind Kostensteigerungen insbesondere bei den Wasser- und Abwasserkosten, der Gebäudereinigung und den Hauswartkosten zu verzeichnen. Die Hauswartkosten sind mit durchschnittlich 0,20 Euro pro Quadratmeter etwa 18 Prozent höher ausgefalle
18.08.2015
SHeff-Z

SHeff-Z verzeichnet eine positive Entwicklung

Neumünster (em) Mehr Mitglieder, mehr Besucher eine positive Entwicklung nimmt das Schleswig-Holstein Energieeffizienz-Zentrum (SHeff-Z) in Neumünster. Das konnte Prof. Dr. Hans-Jürgen Block, Vorsitzender des SHeff-Z-Vereins als Betreiber des innovativen Energie-Ausstellungzentrums, auf der jährlichen Mitgliederversammlung berichten. Dem vor drei Jahren gegründeten SHeff-Z-Verein gehören aktuell 50 Firmen, Institutionen und Verbände an, 18 mehr als vor einem Jahr. „Wir haben durchaus noch Potenzial nach oben“, zeigte sich der Vorsitzende optimistisch, die Mitgliederzahl bis zum Jahresende auf mehr als 70 steigern zu können. Angesichts steigender Energiepreise gewinnt die Ausstellung unter dem Dach eines modernen Passivhauses mit rund 50 teils interaktiven Exponaten zu den Themen Heizen, Dämmen, Stromsparen und Gebäudeautomation bei Verbrauchern zunehmend an Bedeutung. So ist die Besucherzahl gegenüber dem Vorjahr um fast 30 Prozent gestiegen. Zu verdanken
12.03.2014
Verbraucherzentrale

Energieberatung zeigt Auswege am 6. März

Neumünster (em) Steigende Energiepreise: diese Nachricht lockt eigentlich niemanden mehr hinter dem Ofen hervor. Die meisten von uns haben sich mit dieser unerfreulichen Tatsache abgefunden. Wie hoch die Preise für Strom, Heizung und Warmwasser jedoch tatsächlich sind, ist erschreckend und vor allem richtig teuer. Dipl.-Ing. Ümit Karaarslan, Energieberater der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein e.V., zeigt Strategien, mit denen sich Energiekunden gegen stetig steigende Rechnungen schützen können. „Wir beobachten die durchschnittlichen Energiepreise kontinuierlich“, berichtet Ümit Karaarslan. „Für unsere Betrachtung gehen wir von einer vierköpfigen Familie mit einem Stromverbrauch von 4.000 kWh, einer 120 m2 großen Wohnung und einer Heizung auf Heizölbasis aus. Diese Familie musste 2013 allein 3.088 Euro für Strom und Heizung bezahlen das sind über 250 Euro im Monat“, rechnet Karaarslan vor. Diese stetig steigenden Preise stellen inzwischen nicht
05.03.2014