Stadtmagazin
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Artikel

Wirtschaftsakademie S-H

Fachgerecht ausbilden durch Ausbildereignung

Neumünster (em) Für die Ausbildung Jugendlicher und junger Erwachsener sind qualifizierte Ausbilder gefragt. Das Training „Ausbildung der Ausbilder“ der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein in Neumünster bereitet ab dem 11. Februar zielgerichtet und praxisnah auf diese Aufgabe vor. Anmeldungen sind bis zum 7. Februar möglich. Ziel des zweiwöchigen Seminars ist die Teilnehmenden so vorzubereiten, dass sie die Auszubildenden auf dem Weg zum Berufsabschluss optimal unterstützen können. Dazu gehören Prozesse zur Vorbereitung und Durchführung der Ausbildung, die Erstellung von Ausbildungsplänen sowie Methoden zur Förderung der sozialen und persönlichen Entwicklungen von Auszubildenden. Die Ausbildereignung wird mit einer Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) abgeschlossen. Weitere Informationen und Anmeldung bei Katja Farken von der Wirtschaftsakademie unter der Tel. 0 43 21 / 40 777, per E-Mail an katja.farken@wak-sh.de oder unter www.wak-sh.d
25.01.2019
Pferdesportverband S-H

Ein rundes Jubiläum beim Ball der Pferdefreunde

Neumünster (em) Sie wird überall zu sehen sein in den Holstenhallen - die Zahl 20. Ein rundes Jubiläum steigt am 26. Januar beim Ball der Pferdefreunde in den Holstenhallen Neumünster. Hundert Ballons mit dieser Zahl werden in fünf Hallen verteilt und werden über die Köpfe der tanzenden und feiernden Ballbesucher hinausragen. Viele Gäste dürften von der ersten bis zur 20. Auflage mit dabei gewesen sein. Die Holstenhallen werden dekoriert Die heiße Phase der Vorbereitung hat begonnen, denn für die Verwandlung der Hallen und des Foyers in elegante Ballsäle sind Stoffe und Lichterketten notwendig, die in Kilometern gemessen werden können. Die Grundlagen werden von professionellen Dekorateuren gelegt, die Details steuert dann das Team des Pferdesportverbandes Schleswig-Holstein e.V. bei. Drei Bühnen sind für die Musiker erforderlich. In den Hallen 1 und 2 gibt es Live-Musik von Tin Lizzy und TopUnion, die Halle 5 wird zur Disco mit Lichtorgel und DJ. Zwische
22.01.2019
Polizei

Mit 164 km/h an der Polizei vorbei!

Neumünster (em) Am Donnerstag, 24. November, gegen 10.37 Uhr, wurde eine Videostreife des Verkehrsüberwachungsdienstes Neumünster (VÜD) auf der A 7, Fahrtrichtung Norden, kurz hinter der Anschlussstelle Neumünster Nord von einem Pkw mit erhöhter Geschwindigkeit überholt. In diesem Bereich sind die drei neuen Fahrsteifen für den Verkehr frei gegeben. Allerdings ist weiterhin eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 km/h ausgeschildert, da noch Arbeiten in dem Bereich zu erledigen sind. Dem 58-jährigen, dänischen Fahrer war das offenbar nicht bewusst und so wurde bei ihm ein Wert von 164 km/h gemessen. Nach Kontrolle, entsprechender Belehrung und Zahlung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 1200 Euro konnte er seinen Weg fortsetzen. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang daraufhin, dass in den freigegebenen Teilbereichen der A 7 sehr wohl die angegebenen Geschwindigkeitsbegrenzungen zu beachten sind. Originaltext: Polizeidirektion Neumünster
25.11.2016
Veranstaltungstipp

Local Heroes Landesentscheid S-H Bandwettbewerb

Neumünster (em) Im vergangenen Jahr begeisterte der Landesvorentscheid des größten nicht-kommerziellen Bandwettbewerbs die Besucher. Infos: www.kunstflecken.de Donnerstag | 8. September | 19 Uhr Neumünster - Werkhalle
18.08.2016
Polizei

Tuning: 85 km/h mehr als erlaubt!

Neumünster (em) 25 km/h hätte der Roller fahren dürfen, den Polizeibeamte am Samstag,1. August kontrollierten. Der Motorroller mit dem Versicherungskennzeichen war den Beamten aufgefallen, weil er ihnen im Krokamp ohne Licht entgegen kam. Sie wendeten den Funkwagen und folgten dem Zweirad in Richtung Altonaer Straße. Dabei maßen sie Geschwindigkeiten, die eher von einem Kleinkraftrad zu erwarten waren. Als der Fahrer dann auch noch das Stoppschild an der Kreuzung zur Saalestraße ignorierte, schalteten die Polizisten Blaulicht und Martinshorn ein und stoppten den Roller noch vor der Altonaer Straße. Der 15-jährige Fahrer konnte nur eine Prüfbescheinigung für ein Mofa 25 vorzeigen. Er gab zu, "kleinere Veränderungen" an dem Fahrzeug vorgenommen zu haben. Auf dem Prüfstand wurde eine Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h gemessen. Die Beamten fertigten eine Strafanzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Das Mofa wurde sichergestellt. Originaltext:P
03.08.2015
Polizei

Dänin fährt mit 162 km/h durch Baustelle auf der A7

Neumünster (em) Beamte des Verkehrsüberwachungsdienstes Neumünster führten am 19. Februar vormittags eine stationäre Geschwindigkeitskontrolle im Bereich der Baustelle auf der A7 Höhe Bimöhlen durch. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt 80 km/h. Jeder sechste Fahrzeugführer war schneller als erlaubt und muss zumindest mit einem Verwarnungsgeld rechnen. Einsamer Spitzenreiter war um 10.20 Uhr eine 35-jährige dänische Autofahrerin mit Wohnsitz in der Schweiz. Sie hatte es offensichtlich ganz besonders eilig, die dänische Grenze zu erreichen. Die Beamten maßen nach Abzug der Toleranz 162 km/h! Beamte des Polizei-Autobahnreviers nahmen die Verfolgung auf und konnten die junge Frau in ihrem Saab auf der A7 Höhe Bordesholm stoppen. Sie musste nach Tatvorwurf, aber vor Fahrtfortsetzung, eine Sicherheitsleistung in Höhe von 1.230 Euro zahlen. Originaltext: Polizeidirektion Neumünster
20.02.2015
Verbraucherzentrale S-H

Verbrauchern drohen erneut höhere Stromrechnungen

Neumünster (em) Den meisten wird sie schon begegnet sein, in den Nachrichten, der Zeitung oder im Radio: die EEG-Umlage. Doch warum treibt sie die Stromkosten nach oben, und was können Verbraucher tun, um die Kosten im Griff zu behalten? Antworten gibt Dipl.-Ing. Ümit Karaarslan, Energieberater der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein: „Mit der EEG-Umlage werden die Verbraucher an den Kosten für die Förderung erneuerbarer Energien beteiligt". Zum Jahr 2014 sei die Umlage um 0,963 Cent auf 6,240 Cent je Kilowattstunde Strom gestiegen. Die Stromanbieter können diese Erhöhung ganz oder teilweise an ihre Kunden weitergeben. Die Strompreise steigen also. Da andere Umlagen und Kosten gleichzeitig etwas sinken, ergebe sich zumindest ein gewisser Ausgleich. „Dennoch kommen auf die meisten Stromkunden wohl Mehrkosten zu“, prognostiziert Karaarslan. Ganz unausweichlich ist der tiefe Griff ins Portemonnaie aber nicht: „Die benötigte Strommenge und damit auch
10.01.2014