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Stadt Neumünster
Stadtwehrführer Jens Stölten legt sein Amt nieder
Neumünster (em) Die Stadt Neumünster teilt mit, dass der Stadtwehrführer Jens Stölten am 19. Januar von seinem Amt zurückgetreten ist. Jens Stölten führt neben persönlichen Gründen insbesondere eine gestiegene berufliche Auslastung an, welche es ihm zunehmend schwer mache, die erforderliche Zeit für das Ehrenamt aufzubringen.
„Die Stadt Neumünster bedankt sich für sein ehrenamtliches Engagement in den vergangenen Jahren, insbesondere als Wehrführer, Stadtjugendfeuerwehrwart und Stadtwehrführer“, so der Leiter des Fachdienstes Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz, Sven Kasulke, und sein Stellvertreter Rainer Scheele. Von 2002 bis 2016 war Jens Stölten 14 Jahre lang Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Neumünster-Brachenfeld. Zudem war er von 1989 bis 2002 sowie von 2008 bis 2009 Stadtjugendfeuerwehrwart beim Stadtfeuerwehrverband. Von 2011 bis 2017 war Jens Stölten stellvertretender Stadtwehrführer, ehe am 27. April 2017 die Wahl zum Stadtweh
24.01.2018
Stadt Neumünster
40-jähriges Dienstjubiläum bei der Berufsfeuerwehr
Neumünster (em) Der Brandoberamtsrat Rainer Scheele begeht am Montag, 14. August sein 40-jähriges Dienstjubiläum bei der Berufsfeuerwehr der Stadt Neumünster.
Nach seinem Realschulabschluss an der Freiherr-vom-Stein-Schule machte der Tungendorfer von 1975 bis 1977 eine Ausbildung zum Elektroanalageinstallateur beim Bundesbahn-Ausbesserungswerk sowie von 1977 bis 1979 zusätzlich eine zum Energieanlagenelektroniker. Bis 1982 arbeitete er als Elektroniker bei AEG Telefunken.
Am 1. Januar 1983 trat Rainer Scheele als Feuerwehrmann- Anwärter in den Dienst der Stadt Neumünster. Hier absolvierte er auch die Ausbildung zum Rettungsassistent und von 1993 bis 1995 die Laufbahn für den gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst. Am 9. September 1997 wurde Rainer Scheele zum Oberbrandinspektor ernannt. Der stellvertretende Leiter des Fachdienstes Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz wurde am 1. September 2010 zum Brandoberamtsrat ernannt.
08.08.2017
Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein
Freiwillige Feuerwehren – ehrenamtlich und professionell
Neumünster (em) Die 1.350 Freiwilligen Feuerwehren in Schleswig-Holstein sind verlässlicher Garant für ein flächendeckendes Hilfeleistungssystem, für dessen Erhaltung auf allen Verbands- und kommunalen Ebenen gearbeitet werden müsse.
Das betonte der stellv. Landesverbandsvorsitzende Dr. Ralf Kirchhoff in seinem Bericht zur Landesfeuerwehrversammlung am Samstag in Bad Oldesloe. Die Basis dafür auskömmliche Mitgliederzahlen sah der Vorsitzende als durchaus gegeben auch wenn es vereinzelt Wehren gebe, die unter Personalmangel leiden und Probleme bei ihrer Tagesverfügbarkeit haben. Dennoch weist die landesweite Mitgliederstatistik per 31. Dezember 2016 nunmehr im dritten Jahr in Folge einen leichten Anstieg aus. 48.649 Männer und Frauen versahen zum Jahresende 2016 ehrenamtlichen Dienst das sind 367 mehr als noch ein Jahr zuvor. Bemerkenswert ist, dass von den 367 Neueintritten 317 weiblich sind. Auch die Erfolgskurve bei den 435 Jugendfeuerwehren stieg auf 9.761 Jugendl
24.04.2017
Stadt Neumünster
Feierliche Vereidigung bei der Berufsfeuerwehr Neumünster
Neumünster (em) Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurden die neuen Brandmeisteranwärter und die Brandmeister nach erfolgreicher Ausbildung jetzt bei der Berufsfeuerwehr der Stadt Neumünster durch den Fachdienstleiter Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz, Sven Kasulke, den Stellvertreter Rainer Scheele und den Ausbildungsleiter Carsten Voß vereidigt.
Yvonne Gieselmann, Tobias Radewald, Arthur Pfaff und Aurelian Hennig traten am 1. März 2017 als Brandmeisteranwärter in den Dienst der Stadt Neumünster. Yvonne Gieselmann ist als Brandmeisteranwärterin damit die vierte Frau bei der Berufsfeuerwehr Neumünster. Nach erfolgreicher Ausbildung sind Sebastian Marquardt und Jonas Dooms jetzt als Brandmeister vereidigt worden.
Foto: Sven Kasulke (links), Carsten Voß (2. von rechts) und Rainer Scheele (rechts) vereidigten Tobias Radewald, Arthur Pfaff, Aurelian Hennig, Yvonne Gieselmann, Sebastian Marquardt und Jonas Dooms (v.l.).
08.03.2017
Stadt Neumünster
Heiße Übung des Führungsstabes
Neumünster (em) Aufgrund einer schweren Sturmflut sind 800 Touristen von den ostfriesischen Inseln evakuiert worden, sitzen eine Nacht am Bahnhof Norddeich Mole fest, da auch die Bahn aufgrund des Sturmes nicht mehr fährt. Am nächsten Vormittag bricht der Deich und binnen wenigen Stunden müssen 30.000 Menschen evakuiert werden.
Eine Mammutaufgabe für die Feuerwehr, Polizei, THW und anderen Hilfsorganisationen. Zum Glück war dies nur ein Szenario. Der Führungsstab zur Katastrophenabwehr der Stadt Neumünster absolvierte jetzt an der Akademie für Krisenmanagemant, Notfallplanung und Zivilschutz in Ahrweiler eine Woche lang eine Übung mit dieser schwierigen Aufgabenstellung. Es wurde im wahrsten Sinne des Wortes eine heiße Übung: Aufgrund von 38 Grad Celsius Außentemperatur in Ahrweiler und eines Defekts der Klimaanlage herrschten im Stabsraum Temperaturen von deutlich über 40 Grad Celsius. Dennoch arbeiteten die Mitarbeiter des Führungsstabes von Feuerwehr, Polizei
07.07.2015
