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Norderstedt

Jakob Blasel in Norderstedt

Norderstedt (em) Klimaschutz ist und bleibt die entscheidende Herausforderung der nächsten Jahre und auch dieses langen Wahlkampfes. Einen entscheidenden Anstoß zur intensiven Diskussion gab die Fridays for Future (fff) Bewegung vor gut zwei Jahren. Jakob Blasel ist einer der bekanntesten Mitbegründer von fff in Deutschland und kandidiert für die GRÜNEN in SH auf Listenplatz 8 für den Bundestag. Die Norderstedter Grünen freuen sich, ihn am Montag, den 6.9. um 18 Uhr in der LionsWerkstatt im Stadtpark als Gast begrüßen zu können. Die offene Gesprächsrunde soll Raum für Fragen und Anregungen geben. Schwerpunktthemen sind Klimaschutz, Mobilität und Daseinsfürsorge. Eingeladen ist auch Lilly Krückmann, Vorsitzende des Kinder- und Jugendbeirat Norderstedt, denn es geht um nichts weniger, als die Zukunft der nächsten Generation. Das Hygienekonzept vor Ort muss unbedingt beachtet werden.
30.08.2021
Quickborn

Abschaffung der Straßenausbaubeiträge

Quickborn (em) Der Ausschuss für kommunale Dienstleistungen entschied am Dienstagabend (15. September) auf FDP-Antrag, mit Unterstützung der CDU-Fraktion, mehrheitlich die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge, die Grünen lehnten ab und die SPD enthielt sich. Neben der Finanzpolitikerin und Quickborner FDP Fraktionsvorsitzenden Annabel Krämer hatte auch FDP-Urgestein Horst Stahl im Ausschuss leidenschaftlich für die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge geworben. Treffend formulierte er „Straßenausbaubeiträge sind wie ein negativer Lottogewinn. Wer kennt es nicht bei Monopoly? Die Karte „Zahlen Sie Straßenausbaubeiträge“ kommt ohne Vorwarnung und kann den finanziellen Ruin bedeuten!“ Nahezu parallel haben das Land und die Kommunen die finanzielle Voraussetzung für die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge geschaffen. In einem Schulterschluss wurde neben einem 500 Millionen Euro Stabilitätspakt auch eine abschließende Einigung bei den Regelungen
18.09.2020
Bad Segeberg

Europa ist überall zu spüren – auch in Bad Segeberg

Bad Segeberg (em) Rund 650 Kilometer trennen Bad Segeberg vom Europäischen Parlament in Brüssel, 730 Kilometer sind es von Norderstedt zum Europäischen Rat nach Straßburg. Das klingt zunächst sehr weit weg vom täglichen Leben im Kreis Segeberg. Dabei ist der Einfluss der Europäischen Union (EU) an vielen Stellen im Alltag auch hier deutlich zu spüren. „Bereits zwei Drittel der in Deutschland gültigen Rechtsnormen gehen unmittelbar oder mittelbar auf Beschlüsse der EU zurück“, sagt Landrat Jan Peter Schröder. Viele politische Entscheidungen, die für die Bürger der 28 EU-Staaten verbindlich sind, würden nicht mehr in den jeweiligen Hauptstädten gefällt, sondern in den europäischen Gremien. „Nahezu alle Bereiche unseres Alltags werden heute durch europäische Politik beeinflusst: von der Qualität der Lebensmittel auf unseren Tellern über die Reinheit von Luft und Wasser in unserer Umgebung bis hin zur Sicherheit des Spielzeugs unserer Kinder. Viele euro
16.05.2019
Quickborn

50 Jahre reinstes Trinkwasser – ein Grund zum Feiern!

Quickborn (em) Im Mai begehen die Stadtwerke Quickborn gleich zwei Jubiläen: Vor 35 Jahren wurde der Wasserförderverband Quickborn gegründet. Und bereits seit 50 Jahren sorgt das Wasserwerk am Brunnenweg dafür, dass jederzeit Trinkwasser in höchster Qualität aus der Leitung kommt. Quickborn seit Jahrzehnten zur Daseinsfürsorge in der Region bei. Grund genug, das doppelte Jubiläum jetzt zu feiern. Dazu laden die Stadtwerke alle interessierten Bürger am 22. Mai ab 11.30 Uhr zu einem Frühschoppen auf dem Gelände des Wasserwerks am Brunnenweg ein. Lebensquell aus der Tiefe Bis in die 1960er Jahre hinein bezogen die Quickborner ihr Trinkwasser aus bis zu 15 Meter tiefen Hausbrunnen, die sich aus Regenwasser und dem Dorfbach speisten. 1966 nahm dann das Wasserwerk am Brunnenweg den Betrieb auf. Seitdem fördern die Stadtwerke die wertvolle Ressource direkt aus einer eiszeitlichen Schicht in 70 Metern Tiefe. Aus fünf Brunnen wird das Wasser an die Oberfläch
04.05.2016
Quickborn

Wohnen ist ein Grundrecht

Quickborn (em) Nachdem „Junges Wohnen“ eins und zwei, Himmelmoor Quartier und das Neubaugebiet in Quickborn-Heide auf den Weg gebracht worden sind, gibt es zur Zeit in Quickborn kein Angebot für bezahlbare Mietwohnungen. Bezahlbare Wohnungen sind ein grundlegendes Bedürfnis und ein wichtiger Bestandteil der Daseinsfürsorge, auch in Quickborn. Die durchschnittliche Kaltmiete und Nebenkosten betragen heute 34,1 Prozent des Nettolohns mit steigender Tendenz. Bei Nettoeinkommen bis 1300 Euro sind es sogar 45 Prozent. Hier ist auch die Kommune gefordert, sich dieser Thematik zu stellen, um nicht Bevölkerungsschichten auszugrenzen, die einen Nettolohn von 1300 bis 2000 zur Verfügung haben. Die SPD Fraktion wird sich in dieser Legislaturperiode dafür einsetzen, bezahlbaren Wohnraum in Quickborn zu realisieren. Hilfreich wäre eine Angebots- und Bedarfsanalyse für die kommenden zehn Jahre und die Maximierung von Flächenpotentialen wie brach liegende Flächen und abgewirtsc
12.09.2013