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Bad Bramstedt
Insolvenz von Hesta Haus nicht überraschend
Bad Bramstedt (em) Die FDP Bad Bramstedt äußert sich zur Hesta Haus Insolvenz: "Der am 30. August 2024 von Hesta Haus gestellte Insolvenzantrag kommt leider für die FDP Bad Bramstedt nicht überraschend. Die immer wieder gestellten Fragen zu Hesta Haus als Bauträger der Kita „Wirbelwind“ wurden selten von der Bürgermeisterin beantwortet, gar nicht beantwortet oder immer wieder vertagt. Nun werden hoffentlich unsere Fragen in der Stadtverordnetenversammlung am 10. September 2024 von der Bürgermeisterin beantwortet.
Die jetzt eingetretene Situation bringt die Stadt Bad Bramstedt in eine zurzeit kaum übersehbare Lage, denn die Kita „Wirbelwind“ ist nicht fertig gestellt und es sind noch erhebliche Investitionen notwendig. Damit können voraussichtlich weitere große finanzielle Belastungen auf die Stadt zukommen. Das hätte frühzeitig verhindert werden können, wenn z.B. eine sachgemäße Beantwortung der u.a. von der FDP gestellten Fragen erfolgt wäre.
Jedoch m
04.09.2024
Norderstedt
arko meldet Insolvenz an
Wahlstedt (kv) Auch die Süßwarenbranche ist stark von Corona betroffen. Arko musste beim Amtsgericht in Norderstedt nun Insolvenz anmelden, ebenso wie die ebenfalls zur Deutschen Confiserie Holding (DCH) gehörenden Firmen Eilles und Hussel. In Schleswig-Holstein betrifft dies 34 Filialen mit 300 Mitarbeitern, allein die Hälfte davon am Hauptsitz in Wahlstedt.
Für die kommenden drei Monate seien die Löhne und Gehälter gesichert, so eine Unternehmenssprecher. Insgesamt sind 1600 Mitarbeiter in Deutschland, Österreich und Tschechien betroffen in mehr als 300 Filialen sowie rund 4000 Verkaufsstellen. Der Jahresumsatz betrug 140 Millionen Euro.
Zwar musste arko seine Verkaufsstellen während des Lockdowns nicht schließen, jedoch liegen viele der Filialen in Einkaufscentern und Einkaufsstraßen, die durch den Lockdown nur noch schwach frequentiert sind. Auch kommt hinzu, dass die Pandemie sowohl mit dem ersten Lockdown das Ostergeschäft und mit dem zweiten das Weihna
19.01.2021
Quickborn
Schuldner- und Insolvenzberatung wieder mit Sprechzeiten
Quickborn (em) In allen Fragen rund um das Thema Schulden steht jetzt wieder ab sofort jeden Dienstag von 13 bis 15 Uhr die Schuldner- und Insolvenzberatung der Arbeiterwohlfahrt (AWO) im Quickborner Rathaus zur Verfügung.
Grundsätzlich ist die Abstimmung eines Beratungstermins erforderlich. Ratsuchende sollten sich daher direkt an die AWO Schuldner- und Insolvenzberatung unter der Tel.-Nr. 04121/897949 wenden.
Die Stadt hofft, dass dieses tolle, sehr qualifizierte Beratungsangebot zahlreich in Anspruch genommen wird.
Die üblichen Hygienemaßnahmen im Rathaus (das Tragen von Mund- und Nasenschutz, Nutzung des Desinfektionsmittel im Eingangsbereich, vorherige Terminabstimmung usw.) müssen beachtet werden. Weitere Informationen sowie ein Foto der Beraterinnen können den angehängten Dateien entnommen werden.
Foto: ©AWO Schuldnerberatung
22.07.2020
Henstedt-Ulzburg
Für eine nachhaltige Sanierung der Paracelsus-Klinik
Henstedt-Ulzburg (em) Schon lange vor der Insolvenz war die Paracelsus Klinik im Fokus der CDU. Seit vielen Jahren steht sie im engen Austausch mit der örtlichen Klinikleitung und setzt sich für den Erhalt und die Steigerung der Attraktivität des Standortes ein.
Für die Qualitätssteigerung des Standortes möchte die CDU mehr Parkraum schaffen und die Erreichbarkeit der Klinik verbessern. „Die CDU Henstedt-Ulzburg setzt sich schon seit Jahren für eine bessere Erreichbarkeit der Klinik ein und hat auch bereits Ideen für den Ausbau der Wilstedter Straße erarbeitet. Außerdem unterstützt die CDU den Erhalt auch auf Landesebene“, so Folker Brocks (Vorsitzender des Finanz- und Wirtschaftsausschusses).
So setzt sich der CDU-Landtagsabgeordneter Ole-Christopher Plambeck bereits für den Erhalt des Standortes ein. „Henstedt-Ulzburg und die Umlandregionen nördlich von Hamburg brauchen diesen Standort. Er sichert eine wohnortnahe und schnelle Versorgung. Eine Schli
16.02.2018
Kaltenkirchen
Abendsprechstunde zum Thema Energieschulden am 24. Juni
Kaltenkirchen (em) Anlässlich der bundesweiten Aktionswoche der "Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände" wird die Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle Kaltenkirchen der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein wie auch in den letzten Jahren eine Abendsprechstunde anbieten, die telefonisch oder persönlich von allen Bürgern in Anspruch genommen werden kann.
Am Dienstag, den 24. Juni 2014, in der Zeit von 18 bis 20.30 Uhr beraten die Mitarbeiter der Verbraucherzentrale, Wolfgang Stein und Antje Braun, alle Interessierten sowohl telefonisch unter der Rufnummer 04191-722 740 als auch persönlich in den Räumen des Kaltenkirchener Beratungszentrum am Flottkamp 13b. Die Aktionswoche steht in diesem Jahr unter dem Motto "Energieschulden - Energiesperren".
Für Fragen zum Heizenergie- und Stromverbrauch, sowie zur Verhinderung und Beseitigung von Feuchtigkeit und Schimmelbildung steht zusätzlich unsere Energieberaterin, Frau Dipl. Ing. Grade
17.06.2014
Kaltenkirchen
35 Jahre Leder, Fell und Pelz
Sievershütten (em) Nachrichten von Insolvenzen und Räumungsverkäufen begleiten heute unser tägliches Leben. Umso erfreulicher ist es, dass ein Familienunternehmen mit langjähriger Tradition auch in Zukunft mit fachlicher Kompetenz, freundlicher Beratung und einem umfangreichen Service in Sievershütten zu finden ist.
Dieser Erfolg des nun letzten Dmoch-Unternehmens in Schleswig- Holstein, ist der Ansporn, auch weiterhin der Modepartner Nummer eins für Herbst- und Winter- Mode mit der wohl größten Auswahl im Lammfellbereich zu bleiben. In der vor uns liegenden, kalten Jahreszeit präsentiert Dmoch- Mode eine einmalige Kollektion erlesenster Lammfellmaterialen in einer außergewöhnlichen Modellvielfalt für Sie und Ihn. Mehr als 1.000 Teile führender Hersteller bietet Dmoch-Mode auf einer Verkaufsfläche von mehr als 600 Quadratmetern an. „Noch nie haben wir, unter Berücksichtigung des letzten relativ späten und langen Winters, so viel hervorragende Ware in unserem
26.09.2013
Neumünster
Immer mehr private Insolvenzen
Neumünster (rj) Die Schuldnerund Insolvenzberatung der Diakonie Altholstein zieht eine erschreckende Jahresbilanz. Der Anteil der jungen Schuldner in den letzten drei Jahren hat sich annähernd verdoppelt. Die Zahl der Neumünsteraner „in den Miesen“ steigt weiter an.
Waren es früher Arbeitslosigkeit und Scheidungen, die den Grundstein für eine Verschuldung legten, geraten nun immer mehr Menschen in Zahlungsnot, weil sie trotz Geldknappheit teure Anschaffungen machen. Gerade junge Menschen geraten so leicht in eine Schuldenspirale: Immer das neueste Smartphone oder Tablet-PC müssten es sein, hat Sibylle Schwenk, Leiterin der Schuldnerund Insolvenzberatung der Diakonie Altholstein, beobachtet. „Am Anfang mögen es überschaubare Summen sein, aber ohne ein regelmäßiges Einkommen sind auch 5000 Euro Schulden nicht zu tilgen.“ Mit weiteren Mahn- und Gerichtskosten wächst der Berg weiter an.
101 junge Neumünsteraner unter 25 Jahren waren 2012 in der Insolvenzb
26.02.2013