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Bad Segeberg

Fördermittel für E-Ladesäulen und private Wallboxen für 2024 ausgeschöpft

Kreis Segeberg. Die Fördermittel, die für das kreiseigene „Förderprogramm für La-deinfrastruktur“ beantragt werden konnten, sind für das laufende Jahr vergeben. „Die Nachfrage war sehr hoch und sogar bereits im Vorwege spürbar. Der „Run“ auf die Fördermittel hatte sich schon abgezeichnet“, sagt Klimaschutzmanager Heiko Birnbaum. Er hatte seit Januar täglich viele Anfragen per Mail und am Telefon ent-gegengenommen und die Interessierten auf April vertrösten müssen. Am 1. April 2024 hatte sich das Antragsfenster für 2024 um 0:00 Uhr geöffnet. Die Mittel waren binnen weniger Tage bis auf wenige Restmittel ausgeschöpft. Allein in den ersten 24 Stunden waren 120 Anträge eingegangen. Dies entspricht zwei Drit-teln des gesamten Fördertopfes für 2024.  Mit dem heutigen Tage sind nun auch die übrigen Mittel vergeben. Mehr als 200 An-träge konnten positiv beschieden werden. Klimaschutzmanager Heiko Birnbaum:  „Die hohe Nachfrage wird nicht abr
24.05.2024
Bad Segeberg

E-Ladesäulen und private Wallboxen: Kreis- Fördertopf für weitere drei Jahre gefüllt

Kreis Segeberg (em) Der Kreistag hat eine Fortführung der Förderung von Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge für die Jahre 2023 bis 2026 beschlossen. Das bedeutet, dass in den kommenden drei Jahren insgesamt 900.000 Euro zur Verfügung stehen (300.000 Euro/Jahr). Diese Kreis-Förderung ist nicht von der Haushaltssperre des Bundes betroffen. Seit 2015 hat der Kreis eine eigene Förderrichtlinie für den Ausbau von Ladeinfrastruktur. Antragsberechtigt sind Privatpersonen, Unternehmen, Vereine, Institutionen und Kommunen. Konkret bedeutet das: Maximal 7.500 Euro gibt es für eine öffentlich zugängliche Normalladesäule oder maximal 25.000 Euro für eine Schnellladesäule. Die Förderung für einen privaten Ladepunkt zu Hause oder in der Firma (Wallboxen) beträgt bis zu 1.000 Euro.  Interessierte können sich unverbindlich mit Kreis-Klimaschutzmanager Heiko Birnbaum in Verbindung setzen. Dort gibt es Informationen zum Ablauf einer möglichen Antragstellung oder auch
20.12.2023
Bad Segeberg

Kreis-Fördertopf ausgeschöpft für E-Ladesäulen und Wallboxen

Kreis Segeberg (em) Die Fördermittel des Kreises für E-Ladesäulen und private Wallboxen sind für das Jahr 2022 aufgebraucht. Weitere Anträge können daher aktuell nicht mehr berücksichtigt werden. „Neue Mittel für 2023 sind im Haushalt eingeplant“, sagt Kreis-Klimaschutzmanager Heiko Birnbaum. „Ab dem 12. Dezember können wieder Anträge für das kommende Jahr gestellt werden vorausgesetzt, dass der Kreistag den Haushalt 2023 am 8. Dezember so beschließt.“ Seit 2015 hat der Kreis eine eigene Förderrichtlinie für den Ausbau von Ladeinfrastruktur. Für 2022 standen erneut 300.000 Euro für Privatpersonen, Unternehmen und Kommunen bereit. Die Zuschüsse konnten für die Ladestation daheim, aber auch für die öffentliche Ladeinfrastruktur beantragt werden. Konkret bedeutet das: Maximal 7.500 Euro gab es für eine öffentlich zugängliche Normalladesäule oder maximal 25.000 Euro für eine Schnellladesäule. Der Zuschuss für private Wallboxen betrug bis zu 1.
14.10.2022
Norderstedt

Initiative für mehr E-Ladesäulen in Norderstedt

Norderstedt (em) „In der kommenden Sitzung des Stadtwerkeausschusses werden wir einen neuen Versuch starten, endlich mehr E-Ladesäulen im Stadtgebiet installieren zu können“, so erläutert der FDP-Fraktions-vorsitzende Tobias Mährlein den eingereichten Prüfantrag. „Wir brauchen einfach mehr E-Ladesäulen, damit die Fahrer nicht lange nach einer freien Station suchen müssen“, so Tobias Mährlein weiter. Die Norderstedter FDP-Fraktion möchte verschiedene Möglichkeiten prüfen lassen, um den Bürgern ein größeres Angebot bieten zu können: Zum einen gäbe es an den städtischen Schulen eine große Anzahl an Parkplätzen, die über Nacht von den Anwohnern genutzt werden könnten und tagsüber den Lehrern und Schulmitarbeitern zur Verfügung stehen könnten. Zum anderen gäbe es die relativ einfache technische Möglichkeit, E-Ladestationen an den vorhandenen Laternenmasten zu installieren. So könnte man dann mehr Lademöglichkeiten in die Wohngebiete bekommen, wo
27.04.2022
Norderstedt

Initiativen für mehr E-Ladesäulen gestartet

Norderstedt (em) „Die Sorge, den Akku des eigenen E-Autos nicht aufladen zu können, ist immer noch einer der größ-ten Bremsklötze auf dem Weg zum Umstieg in die E-Mobilität“, stellt der Norderstedter FDP-Frakti-onsvorsitzende Tobias Mährlein in einer aktuellen Mitteilung fest. „Auch in Norderstedt brauchen wir mehr E-Ladestationen, damit die Fahrer nicht lange nach einer freien Station suchen müssen“, so Tobias Mährlein weiter. Die Norderstedter FDP-Fraktion hat daher zwei Initiativen für zusätzliche E-Ladestationen in der Stadt gestartet: „Zum einen haben wir an den städtischen Schulen eine große Anzahl an Parkplät-zen, die nachts kaum genutzt werden“, erklärt der energiepolitische Sprecher der FDP und Vorsit-zende des Umweltausschusses, Michael Reimers, das Vorhaben. „Hier könnte man problemlos eine Anzahl von Ladestationen installieren, die dann über Nacht von den Anwohnern genutzt werden könnten und tagsüber den Lehrern und Schulmitarbeitern
25.02.2022
Bad Segeberg

Fördertöpfe für E-Ladesäulen und Wallboxen sind gefüllt

Kreis Segeberg (em) Auch wenn die Bundesmittel für private Wallboxen (leistungsstarke Steckdosen für das Laden von Elektroautos) erschöpft sind: Beim Kreis Segeberg gibt es weiterhin einen Zuschuss für die Ladestation daheim. Auch öffentliche Ladeinfrastruktur wird nach wie vor gefördert. Seit 2015 hat der Kreis eine eigene Förderrichtlinie für den Ausbau von Ladeinfrastruktur. Auch für 2022 stehen wieder 300.000 Euro für Privatpersonen, Unternehmen und Kommunen bereit. Konkret bedeutet das: Maximal 7.500 Euro gibt es für eine öffentlich zugängliche Normalladesäule oder maximal 25.000 Euro für eine Schnellladesäule. Der Zuschuss für private Wallboxen beträgt bis zu 1000 Euro. Interessierte können sich unverbindlich mit dem Klimaschutzmanager des Kreises in Verbindung setzen. Dort gibt es Informationen zum Ablauf einer möglichen Antragstellung oder auch erst einmal nur allgemein zum Thema. Kontakt: Heiko Birnbaum von der Klimaschutzleitstelle
12.01.2022
Bad Segeberg

Anzahl der E-Ladesäulen steigt kontinuierlich

Kreis Segeberg (em) Der Kreistag will den Kreis Segeberg und dessen Kommunen zukunftsfähig aufstellen. Dazu gehört auch, im Klimaschutz Zeichen zu setzen. Ein wichtiger Baustein ist hierbei die Verminderung von umweltschädlichen Abgasen. Die Kreispolitiker haben im vergangenen Sommer die Weichen dafür gestellt und für den Ausbau der öffentlichen E-Ladeinfrastruktur die entsprechenden Fördermittel bereitgestellt. Vereinfacht gesagt geht es um Stationen, an denen Elektroautos aufgeladen werden können. Elf Förderbescheide hat der Kreis seither ausgestellt. Die bisherige Fördersumme beläuft sich damit auf rund 150.000 Euro. 20 weitere Anträge von Kommunen, Unternehmen und Privatleuten liegen der Kreisverwaltung aktuell zur Prüfung vor. Seit 2015 verfügt der Kreis über eine eigene Förderrichtlinie. Im vergangenen Jahr wurde sie so überarbeitet, dass neben Kommunen nun auch Unternehmen und Privatpersonen Anträge auf eine Förderung stellen können. Bereits je
29.03.2018