Videos
Video
Sheltersuits
Wissen Sie wo Sie heute Nacht schlafen?
Artikel
Quickborn
Dringend gesucht: Wohnraum für geflüchtete und obdachlose Menschen
Quicborn (em) Die Stadt Quickborn sucht weiterhin händeringend Wohnraum, um geflüchtete und obdachlose Menschen, insbesondere auch Familien, unterzubringen. Unser Ziel ist dabei eine dezentrale Unterbringung dieser Menschen, die auf unsere Hilfe angewiesen sind.
Gesucht werden Wohnungen, Häuser und nicht genutzte Büro-/Gewerbeflächen (vollständige Ausstattung ist nicht erforderlich) für Familien und Einzelpersonen in Quickborn und den Gemeinden Hasloh, Bönningstedt und Ellerau.
Wenn Sie Wohnraum oder Büroflächen zur Verfügung stellen können, wenden Sie sich bitte kurzfristig an die Stadtverwaltung Quickborn unter 04106 – 611 221 oder per E-Mail an grundstuecksverwaltung@quickborn.de.
Es wäre schön, wenn der Wohnraum für mindestens ein Jahr (gerne zwei Jahre oder länger) und Büro- bzw. Gewerbeflächen langfristig zur Verfügung stehen, damit die Geflüchteten nicht wieder und wieder aus ihrer Umgebung und ihr
28.11.2023
Quickborn
Wohnraum für Geflüchtete und obdachlose Familien dringend gesucht!
Quickborn (em) Ein Dach über dem Kopf zu haben, ist ein Grundbedürfnis. Heimat- oder obdachlos zu sein, ist ein schweres Los.
Die Stadt Quickborn sucht dringend Wohnraum um ihre Aufgabe, Flüchtlinge und obdachlose Familien unterzubringen, weiterhin erfüllen zu können. Ziel ist es, weiterhin eine dezentrale Unterbringung zu gewährleisten. Wer daher Wohnraum zur Verfügung stellen kann, meldet sich bitte kurzfristig bei der Stadtverwaltung unter 04106-611-221 oder per E-Mail an unterbringung@quickborn.de.
Gesucht werden Wohnungen und Häuser für Familien und Einzelpersonen in der Stadt Quickborn sowie in den Gemeinden Bönningstedt, Hasloh und Ellerau.
Dieser Wohnraum sollte für mindestens ein bis zwei Jahre zur Verfügung stehen, damit die Geflüchteten nicht wieder und wieder aus ihrem Alltag gerissen werden müssen.
27.07.2023
Norderstedt
Annett Müller - Im Einsatz für die Obdachlosen
Norderstedt (em) Manchmal kommt das Ehrenamt ganz zufällig. Diese Erfahrung hat Annett Müller gemacht. Vor zehn Jahren ist sie beim Einkaufen in Hamburg an einem Stand des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in ein längeres Gespräch gekommen. Danach stand für sie fest: sie möchte helfen. „Ich bin sehr zufrieden mit meinem Leben und wollte einfach etwas zurückgeben“, sagt die 58-Jährige.
Geboren wurde Annett Müller im Heidberg-Krankenhaus. In Norderstedt ist sie aufgewachsen und zur Schule gegangen. Ihre Heimatstadt hat sie nie lange verlassen, in Hamburg studierte sie Sozialpädagogik. Heute arbeitet sie im Einzelhandel in Norderstedt-Mitte. „In Norderstedt sind meine Wurzeln. Ich habe hier meine Familie und meine Freundinnen und Freunde egal, wo ich hin gehe, ich treffe so viele Menschen, die ich kenne.“
Zweimal die Woche zieht es sie aber in die Hansestadt. Seit diesem einen Gespräch vor zehn Jahren ist sie ehrenamtliche Helferin bei der DRK-Obdachlosenhilf
23.11.2021
Bad Segeberg
Das sind die Metropolitaner 2020
Kreis Segeberg (em) Das Obdachlosenmagazin Hinz&Kunzt, der Verein Ankerland e.V., der traumatisierte Kinder und Jugendliche unterstützt und Niels Schröder, Initiator und Chorleiter von “Der Norden Singt, sind die Metropolitaner 2020. Aus 15 Favoriten gingen sie als Sieger hervor. Insgesamt haben über 7000 Menschen mehr als 12.000 Stimmen abgegeben.
In einer feierlichen Gala wurden die Preise gestern in der Hamburger Elbphilharmonie zum Wiederbeginn des Spielbetriebs verliehen. Unter der Schirmherrschaft der Regierungschefs der vier norddeutschen Länder Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Hamburg ehrt die Metropolregion Hamburg zum zweiten Mal Menschen, Vereine, Stiftungen und Unternehmen, die sich täglich für das Wohl der Region einsetzen. Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank betonte bei der Eröffnung „Die Metropolregion Hamburg überrascht mich stets auf Neue: sie steckt voller außergewöhnlicher Initiativen, in i
02.09.2020
Norderstedt
Obdachloser schießt mit Schreckschusswaffe
Norderstedt (em) Am Samstag, 30. November, wurden der Polizei gegen 14 Uhr Schüsse in der Straße Syltkuhlen, in Norderstedt, Garstedt, gemeldet. Verletzt wurde dabei niemand.
Spaziergänger berichteten, dass die Schüsse von einem Obdachlosen aus einem Zelt gekommen seien. Der Mann habe mehrmals in die Luft geschossen. Nach Zusammenziehen von mehreren Streifenwagen sperrte die Polizei den Gefahrenbereich zunächst ab und verständigte das Spezialeinsatzkommando (SEK).
Da der Mann das Zelt nicht freiwillig verließ, führte das SEK schließlich gegen 17 Uhr den Zugriff durch und nahm den Mann in dem Zelt in Gewahrsam. Es handelt sich bei ihm um einen 48-jährigen Obdachlosen. Im weiteren Verlauf wurde er in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Im Zelt fanden die Polizeibeamten bei einer Durchsuchung unter anderem Schreckschussmunition. Verletzte gab es bei dem Einsatz nicht. Der 48-Jährige muss sich jetzt in einem Strafverfahren unter anderem wegen Bedrohung und Ver
03.12.2019
Norderstedt
Hilfe für Flüchtlinge und Obdachlose geht nur gemeinsam
Norderstedt (em) In einem aktuellen Presseartikel im Hamburger Abendblatt/ Norderstedter Zeitung soll die CDU-Stadtfraktionsabgeordnete Doris Vorpahl während eines Besuchs bei der Tagesaufenthaltsstätte für Obdachlose (TAS) mit CDU-MdL Katja Rathje-Hoffmann geäußert haben, „dass wir aufgrund der Flüchtlingssituation unsere Obdachlosen in der Stadt vergessen.“
Möglicherweise seien die CDU-Vertreterinnen nicht umfassend über die Situation dieser notleidenden Menschen informiert. „Ich warne davor, Interessen von Obdachlosen und Flüchtlingen gegeneinander auszuspielen“, betont SPD-Stadtvertreter Thomas Jäger, der gleichzeitig Vorsitzender des Sozialausschusses ist. Jäger: „Leider ist es Fakt, dass die städtische Fachstelle für Wohnungsnotfälle in der jetzigen Situation kaum noch Obdachlose unterbringen kann. Das liegt auch mit daran, dass nur wenig bezahlbarer Wohnraum in Norderstedt vorhanden ist.“
Ein weiterer Schwerpunkt ergebe sich aus der Zunah
19.10.2016