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Quickborn
Informationsabend: Ausbildung zur ambulanten Hospizbegleitung
Quickborn (em) Die Johanniter bilden Ehrenamtliche zur ambulanten Hospizbegleitung aus – Interessierte können sich am 18. November in Quickborn und am 20. Januar in Elmshorn informieren.
Was bedeutet es, Menschen in ihrer letzten Lebensphase als ehrenamtliche Hospizbegleitung zur Seite zu stehen? Darüber informiert der Ambulante Hospizdienst Elmshorn/Quickborn der Johanniter an zwei Abenden: am 18. November in Quickborn (Justus-von-Liebig-Ring 18) und am 20. Januar in Elmshorn (Esmarchstr. 22/24) jeweils um 18 Uhr.
„Wer Interesse an einem sinnstiftenden Ehrenamt in der ambulanten Hospizbegleitung hat, den laden wir herzlich ein“, erklären Mareke Oltmanns und Evelyn Werner von der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Die Informationsabende richten sich aber auch an Menschen, die sich allgemein mit den Themen Sterben, Tod und Trauer auseinandersetzen möchten.
Um Anmeldung wird gebeten: telefonisch unter 04106 653-532 oder 04121 7801-368, per E-Mail unter [hospizdienst.
15.11.2024
Kaltenkirchen
Stefan Bohlen besucht Sommerfest der Lebenshilfe Kaltenkirchen: Gemeinschaft und Inklusion im Fokus
Kaltenkirchen (em) Letzte Woche hatte Bürgermeisterkandidat Stefan Bohlen (40, CDU) das Privileg, das Sommerfest der Lebenshilfe Kaltenkirchen hautnah zu erleben und die inspirierende Arbeit dieser Organisation kennenzulernen. Seit ihrer Entstehung aus dem Verein der Lebenshilfe, der im Jahr 1969 gegründet wurde, hat die daraus hervorgegangene gemeinnützige GmbH einen bemerkenswerten Weg zurückgelegt.
Mit großer Freude konnte Stefan Bohlen erfahren, wie die Lebenshilfe Kaltenkirchen seit ihren Anfängen gewachsen ist. Ursprünglich gegründet, um sechs Kindern und Jugendlichen mit besonderen Bedürfnissen eine alternative Bildungsmöglichkeit zu bieten, hat sich die Organisation zu einem Eckpfeiler der Gemeinschaft entwickelt.
Die Lebenshilfe gGmbH beschäftigt derzeit rund 200 engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in verschiedenen Bereichen tätig sind. Hierzu zählen nicht nur vier Kindergärten, darunter der Integrationskindergarten Pusteblume und der
06.09.2023
Norderstedt
Mit Qi-Gong zur inneren Mitte
Norderstedt (em) Im August startet der Ambulante Hospizdienst Norderstedt e.V. (AHO) ein neues Angebot, einen Qi-Gong Kurs! Inge Grohmann-Rathje, ausgebildete Qi-Gong Lehrerin mit über 20 Jahren Erfahrung, leitet den Kurs, der in der AHO-Räumen in der Segeberger Chaussee 43 in Norderstedt, stattfindet. Der Kurs beginnt am Montag, den 16. August um 09.30 Uhr bis 10 Uhr und erstreckt sich über 8 wöchentliche Übungs-Einheiten.
Qi-Gong („Tschi Gung“ gesprochen), ist der bewegte Teil der traditionellen chinesischen Medizin. Mit langsam fließenden Bewegungen, die in jedem Alter, stehend oder sitzend durchgeführt werden können, wird der Blick nach innen gelenkt. Eine Kombination aus Atem-, Bewegungs- und Meditationsübungen fördert die Konzentration, die Selbstwahrnehmung und kann helfen, Blockaden aufzulösen. Je Teilnehmer gibt es eine kostenfreie Schnupperstunde. Für jede weitere Übungseinheit fällt ein Kostenbeitrag von 5 Euro pro Person an. Die Anmeldung ist erf
27.07.2021
Norderstedt
Kreative Köpfe gesucht! Wettbewerb bis 31. Juli 2021
Norderstedt (em) Der ambulante Hospizdienst Norderstedt e. V. (AHO) sucht einen Namen für seine Kindertrauergruppe und startet dazu einen Ideen-Wettbewerb. Die beste Idee wird mit einer Family-10 er Card für den Wildpark Schwarze Berge und einer tierischen Alpaka-Führung dort im Wert von insgesamt 185 Euro prämiert.
Kinder und Jugendliche sind genauso traurig wie die Großen, wenn ein nahestehender Mensch stirbt. Häufig haben sie jedoch noch nicht so gut gelernt, mit diesem Gefühl, das so ein schrecklicher Verlust bringt, umzugehen. Während die einen sich total zurückziehen, kaum noch ansprechbar und vielleicht fast schon lethargisch sind, werden die anderen eventuell verhaltensauffällig. Auch das so cool und vernünftig wirkende Kind kann innerlich vollkommen zerrissen sein und versucht nur, seiner Ohnmacht durch mechanisches Funktionieren Herr zu werden. Wenn Kindern und Heranwachsenden in so einer traumatischen Phase nicht geholfen wird, sind Entwicklungsschwierig
12.05.2021
Norderstedt
Neuer Partner für ambulanten Hospizdienst
Norderstedt (em) Das Team der Ambulanter Hospizdienst Norderstedt e.V., AHO-Norderstedt, freut sich über einen neuen Kooperationspartner. Seit dem 01.02.2021 führt der bisher unter dem Namen Norderstedter Pflegeteam bekannte Pflegedienst seine Arbeit als Norderstedter Pflege- und Hospizdienstleistungen GmbH weiter und wird fester Partner von AHO-Norderstedt.
Dessen Vorstandsmitglied, Detlef Grumann, ist Mitinhaber und Geschäftsführer der neuen Gesellschaft. Von der Umstrukturierung und festen Kooperation verspricht er sich für Norderstedt und Umgebung eine noch bessere und schnellere rund um die Uhr Versorgung Schwerstkranker, im Sterben liegender Menschen und deren Angehörigen.
Die ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter des Ambulanter Hospizdienst Norderstedt e.V. können ihre Schwerpunkt-Arbeit, die psychosoziale Betreuung Schwerstkranker und deren Angehörigen, bei Bedarf nun ganz direkt um die pflegerischen, medizinischen und therapeutischen Hilfsangebote ihres
12.02.2021
Bad Segeberg
Renditejagd: Der Ausverkauf der ambulanten Medizin
Bad Segeberg (em) Die Welt berichtete am 28. Januar in ihrem Leitartikel über Finanzinvestoren aus aller Welt, die das deutsche Gesundheitswesen als Renditeobjekt entdeckt haben. Der Vorstand der Ärztegenossenschaft Nord eG (äg Nord) warnt eindringlich vor den Folgen dieser Entwicklung und fordert die Politik zum Handeln auf.
„Wir haben wohl nichts aus der Vergangenheit gelernt“, so Dr. Svante Gehring, Vorstandssprecher der äg Nord, „die Privatisierung ehemals kommunaler Krankenhäuser ist bei uns weiter fortgeschritten als in den USA, ohne dass wir eine Verbesserung der Versorgung feststellen konnten.“ Gehring sieht die politische Idee, durch eine Privatisierung zu einer Kostensenkung bei gleichzeitigem Erhalt des Versorgungsniveaus zu kommen, als gescheitert an. So stünden heute nicht Patienten im Mittelpunkt der Versorgung, sondern deren Erkrankungen in einer Kosten-Nutzenbilanzierung.
Gehring erlebe als Hausarzt, dass Patienten, wenn der Fallwert nichts
06.02.2020
Neumünster
Workshop „Wie geht Sterben?“
Neumünster (em) Die Themen Tod und Sterben sind immer noch Tabu-Themen. Das wollen Katharina Kuhlmann-Becker (Fachbereichsleitung Palliativversorgung der Diakonie Altholstein) und Andrea Krull (Vorsitzende des Vereins Eierstockkrebs) ändern.
So brachten die beiden Frauen im Vorjahr nicht nur einen Abschiedsknigge raus, sondern entwickelten den Workshop „Wie geht sterben“. Am Sonnabend, 29. Februar, findet der erste Workshop im Mehrgenerationenhaus Volkshaus (Hürsland 2) statt. „Ziel ist es umfassende Informationen für interessierte, gesunde oder erkrankte Menschen zu geben, die sich mit Themen rund um die Versorgung, das Sterben und den Tod befassen wollen“, sagt Katharina Kuhlmann-Becker. Beginn ist um 10 Uhr.
Über Versorgungsmöglichkeiten am Lebensende, Formen der Bestattung und Patientenverfügung/Vollmachten werden verschiedene Referenten sprechen. Ergänzend dazu behandeln Gesprächskreise mit ambulant und stationär erfahrenen Palliativfachkräften, P
17.01.2020
Kaltenkirchen
Medienmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen
Kaltenkirchen (em) Der Fachtag wird am Donnerstag, 21. November in der Zeit von 19 bis 21.15 Uhr im Haus der Sozialen Beratung Beratungszentrum Kaltenkirchen Flottkamp 13b (Raum: 1.30) kostenfrei stattfinden.
Die Phase bis zum Erwachsenwerden ist bei vielen Jugendlichen geprägt von Neugierde am Ausprobieren: in der Sexualität, im Austesten von Grenzen gegenüber Eltern, Lehrkräften und Mitschülern, Ausprobieren von Suchtmitteln, im Internet, vor allem in Sozialen Medien.
Viele Jugendliche erleben hier böse Überraschungen: „Meine verschickte WhatsApp, die nur an Kim versendet werden sollte (und persönliche Nacktfotos zeigt, nur so zum Spaß), landet plötzlich bei vielen Anderen. Plötzlich fühle ich mich wie im Spießrutenlauf: Fremde Jugendliche sprechen mich darauf an, verbreiten die Fotos weiter im Netz, und mir wird bewusst, dass man das Bild nie wieder löschen kann. Ich empfinde Scham, Schuld, Stress. Und nun spricht mich auch noch jemand an und fragt, ob
16.10.2019