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Neumünster

Feuerwehr Neumünster warnt vor Gefahren durch Silvesterfeuerwerk

Neumünster. Die Feuerwehr der Stadt Neumünster weist auch in diesem Jahr darauf hin, dass es rund um den Jahreswechsel immer wieder zu Unfällen und Bränden durch unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern kommt. Feuerwerksfreunde sollten bedenken: Feuerwerk ist kein Spielzeug – es ist Feuer und Sprengstoff. Besonders problematisch ist, dass Feuerwerkskörper teilweise unerlaubt in die Hände von Kindern und Jugendlichen gelangen. Der Verkauf von Pyrotechnik der Kategorie F2 (z. B. Raketen und Böller) an Personen unter 18 Jahren ist gesetzlich verboten. Auch das Abbrennen durch Jugendliche ist nur unter Aufsicht erlaubt. Die freie Verfügbarkeit vieler Artikel darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass von Feuerwerkskörpern erhebliche Gefahren ausgehen. Insbesondere bei sogenannten stationären Feuerwerkskörpern, die mit sehr heißen Flammen abbrennen, besteht ein hohes Brandrisiko – vor allem in der Nähe von Gebäuden und brennbaren Materialien. Das Abbrennen
23.12.2025
Neumünster

Einbrecher nicht mehr in Lebensgefahr

Neumünster (ots) - Am Freitagabend (12.12.25) kam es in der Gerberstraße in Neumünster zu einem polizeilichen Einsatz. Eine männliche Person kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Nach aktuellen Erkenntnissen war die Person zuvor in ein Wohnhaus in der Gerberstraße eingebrochen, wo es in der Folge zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit einer in dem Haus befindlichen Person kam. Die Tat ereignete sich am vergangenen Freitag gegen 17:10 Uhr. Anwohner aus der Gerberstraße teilten über den Notruf mit, dass dort eine verletzte Person liegen würde. Daraufhin begaben sich mehrere Beamtinnen und Beamte des 1. Polizeireviers Neumünster zum Einsatzort in der Gerberstraße. Dort trafen sie auf eine Person, die an ihrem Körper Schnitt- und Stichverletzungen aufwies. Die Verletzungen wurden als lebensgefährlich eingeschätzt und die verletzte Person kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen war die verl
15.12.2025
Henstedt-Ulzburg

Streit auf Tankstelle. Vermeintliche Stielhandgranate löst Polizeieinsatz aus

Henstedt-Ulzburg. Am Donnerstagabend, den 11. Dezember, kam es zu einem polizeilichen Einsatz auf dem Autohof in der Rudolf-Diesel-Straße. Der Grund für den Einsatz war eine angebliche Bedrohungslage, bei der ein Mann mit einer vermeintlichen Stielhandgranate hantierte. Die Polizeileitstelle wurde um 20:07 Uhr über eine angebliche Bedrohungslage mit einer Granate informiert. Die entsandten Einsatzkräfte sperrten die Raststätte zunächst ab und konnten einen 63-jährigen Beschuldigten im Verkehrsraum der Tankstelle vorübergehend festnehmen. Es stellte sich heraus, dass der angetroffene Mann mit seinem Lkw auf dem Autohof rastete und mit einem Verantwortlichen der Tankstelle aufgrund der zu entrichtenden Stellgebühr in Streit geraten war. Im Verlauf der verbalen Auseinandersetzung zeigte der Lkw-Fahrer eine vermeintliche Stielhandgranate vor. Der Gegenstand konnte im Laufe des polizeilichen Einsatzes als Attrappe identifiziert werden und stellte somit keine Gefahr dar
12.12.2025
Quickborn

Fahrradtour durch das winterliche Quickborn mit Ziel Weihnachtsmarkt

Quickborn. Die Stadtmacher-Gruppe „Fahrrad“ lädt am Sonntag, den 7. Dezember 2025, alle Quickbornerinnen und Quickborner zu einer besonderen Fahrradtour durch das winterliche Stadtgebiet ein. Die gemeinsame Ausfahrt bietet die Gelegenheit, die festlich geschmückten Straßen und Plätze Quickborns aus einer neuen Perspektive zu erleben. Beleuchtete Vorgärten und stimmungsvolle Ecken setzen die Stadt in ein vorweihnachtliches Licht – und die Teilnehmenden radeln mitten hindurch. Der Start erfolgt um 14 Uhr auf dem Rathausplatz. Von dort führt die rund eineinhalb Stunden lange Route quer durch verschiedene Bereiche Quickborns. Trotz der winterlichen Temperaturen verspricht die Tour ein gemütliches Erlebnis, das Bewegung und Gemeinschaft miteinander verbindet. Ziel der Tour ist der Quickborner Weihnachtsmarkt in der Innenstadt. Dort erwartet die Radlerinnen und Radler ein abwechslungsreiches Angebot: die festlich geschmückte Torfbahn aus dem Himmelmoor, die zu Rundfah
04.12.2025
Bad Segeberg

Azubis setzen Zeichen: „Bei uns gibt es keinen Platz für Gewalt“

Kreis Segeberg. Jede dritte Frau in Deutschland erlebt körperliche oder sexuelle Gewalt, 25 Prozent aller Frauen sind in partnerschaftlichen Beziehungen von Gewalt betroffen, zwei von drei Frauen erleben sexuelle Belästigung. Fast täglich kommt es zu einem Femizid – der Tötung einer Frau, weil sie eine Frau ist. „Das sind erschreckende Zahlen“, sagt Robin und seine Mitschüler*innen vom Berufsbildungszentrum (BBZ) in Bad Segeberg pflichten ihm nickend bei. „Das muss man erstmal sacken lassen.“  Rund um den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November setzt der Kreis Segeberg gemeinsam mit verschiedenen Partner*innen ein sichtbares Zeichen. Das „Bündnis gegen Gewalt an Frauen“ will aufklären, vorbeugen und unterstützen. Zum Zusammenschluss gehören die Gleichstellungsbeauftragten des Kreises Segeberg und der Stadt Bad Segeberg, die Frauenfachberatungsstelle und der Notruf Frauenzimmer e.V., das KIK-Netzwerk gegen häusliche Gewalt sowie d
02.12.2025