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Bad Segeberg
Frontalzusammenstoß in Wahlstedt. Drei Verletzte im Krankenhaus
Wahlstedt (ots) Am Mittwochmorgen (14.01.2026) ist es in der Fehrenböteler Straße zu einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen gekommen, bei dem insgesamt drei Personen verletzt in Krankenhäuser verbracht werden mussten.
Nach derzeitigen Erkenntnissen lenkte eine 60-jährige Fahrerin aus Wahlstedt ihren Renault Twingo in Richtung Rickling und geriet kurz vor der Theodor-Storm-Straße aus bisher nicht geklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn.
In der Folge kam es zur frontalen Kollision mit einem entgegenkommenden Citroen Jumpy, der durch einen 45-jährigen Neumünsteraner gefahren wurde.
Die Renault-Fahrerin und der Citreon-Fahrer mussten schwer verletzt mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser verbracht werden. Der 19-jährige Beifahrer aus dem Transporter kam mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus.
An beiden Fahrzeugen entstanden erhebliche Beschädigungen im Frontbereich, die vorläufig auf ungefähr 10.000 Euro geschätzt werden.
Die Feh
14.01.2026
Bad Segeberg
Feuerwehrunfall: Maschinist und Gruppenführer nicht mehr in Lebensgefahr!
Der Kreisfeuerwehrverband Segeberg teilt mit:
Am vergangenen Dienstabend, den 18.11.2025 wurden wir im Rahmen der überörtlichen Löschhilfe nach Bad Segeberg zu einem Gebäudebrand alarmiert.
Nach Abschluss des Brandeinsatzes wurden die Kräfte vor Ort sukzessive aus dem Einsatz entlassen. Die neunköpfige Besatzung unseres Löschgruppenfahrzeug 8/6 (Florian Segeberg 30-43-01) machte sich daraufhin ebenfalls auf den Rückweg nach Wahlstedt.
Zwischen den Ortschaften Groß Rönnau und Hamdorf kam unser Einsatzfahrzeug aus bislang ungeklärten Gründen von der Fahrbahn ab und kollidierte frontal mit einem Baum.
Die im hinteren Mannschaftsraum befindlichen Kameradinnen und Kameraden konnten sich selbstständig durch die Fenster aus dem Fahrzeug befreien. Sie setzten umgehend den Notruf ab, führten erste Sicherungsmaßnahmen durch und leisteten sich gegenseitig Erste Hilfe.
Infolge des Aufpralls wurden der Maschinist sowie der Gruppenführer schwer verletzt im Unfallfahrze
22.11.2025
Bad Segeberg
Feuerwehrfahrzeug verunglückt - 9 Segeberger Feuerwehrleute verletzt
Am Dienstagabend, den 18. November, kam es gegen 21:24 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall eines Löschfahrzeuges auf der Segeberger Straße zwischen Groß Rönnau und Hamdorf. Das Fahrzeug war auf der Rückfahrt von einem vorangegangenen Einsatz in Bad Segeberg, als es aus bislang ungeklärter Ursache verunfallte.
Das Löschfahrzeug war mit neun Einsatzkräften einer Freiwilligen Feuerwehr aus dem Kreis Segeberg besetzt. Unmittelbar nach dem Ereignis alarmierte die Integrierte Regionalleitstelle West in Elmshorn ein Großaufgebot an Rettungskräften, darunter Feuerwehr, Rettungsdienst, Notärzte, Polizei sowie das Technische Hilfswerk (THW), das die Einsatzstelle großflächig ausleuchtete.
Zwei Personen waren im Fahrzeug eingeklemmt und wurden mittels einer technischen Rettung aus dem Fahrzeug gerettet. Alle neun Kameradinnen und Kameraden wurden verletzt und nach der Erstversorgung in umliegende Krankenhäuser transportiert. Zur Art und Schwere der Verletzungen können de
19.11.2025
Bad Segeberg
Probe für den Ernstfall: Notstromversorgung an Tankstellen
Kreis Segeberg. Um bei einem länger andauernden Stromausfall Einsatzfahrzeuge mit Kraftstoff versorgen zu können, hat der Kreis Segeberg mit einem privaten Tankstellenbetreiber einen Vertrag geschlossen, der dem Katastrophenschutz im Ernstfall die Nutzung von zwei Tankstellen ermöglicht. Diese wurden mit Mitteln des Kreises so umgebaut, dass sie mit Notstrom versorgt werden können.
Im Notfall bringen Einheiten des Technischen Hilfswerks (THW) eine Netzersatzanlage (NEA) zu den Tankstellen und nehmen diese vor Ort in Betrieb. Kürzlich haben die beteiligten Organisationen das dritte Jahr in Folge die Einspeisung beider Tankstellen geübt. Neben dem THW war auch die kreiseigene Regieeinheit Elektroversorgung anwesend. Hierbei handelt es sich um eine Einheit von Elektrofachleuten, die dem Fachdienst „Feuerwehrwesen, Zivil- und Katastrophenschutz, Rettungsdienst“ unterstellt ist und über leistungsstarke Generatoren verfügt, die im Notfall strategische Einrichtungen w
24.10.2025
Bad Segeberg
Vier Verletzte bei Frontalzusammenstoß
Kayhude. Am Mittwochnachmittag (22.10.2025) ist es auf der Segeberger Straße/B 432 zu einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Transporter gekommen, im Zuge dessen zwei Erwachsene schwer und zwei Kinder leicht verletzt wurden.
Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei lenkte gegen 15:10 Uhr eine 39-Jährige aus dem Kreis Segeberg ihren VW Arteon in Richtung Bad Segeberg und geriet aus bisher ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr. Dort stieß das Fahrzeug frontal mit einem entgegenkommenden VW Kastenwagen zusammen.
Die VW-Fahrerin und der 64-jährige Transporter-Fahrer, ebenfalls aus dem Kreis Segeberg, erlitten schwere Verletzungen und mussten durch die eingesetzten Rettungskräfte in umliegende Krankenhäuser verbracht werden. Zwei Kinder, die mit ihrer Mutter im Arteon mitfuhren, mussten mit leichten Verletzungen ebenfalls im Krankenhaus behandelt werden.
Die Einsatzkräfte richteten für die ersten Maßnahmen auf der Bundesstraße für eine Stunde ein
23.10.2025
Bad Segeberg
Zwei Schwerverletzte bei PKW Unfall in Klein Rönnau
Klein Rönnau (ots) - Am Dienstagabend, dem 04.03.2025, kam es gegen 18:00 Uhr auf der Eutiner Straße in Klein Rönnau zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen zwei Personenkraftwagen. Die Kooperative Regionalleitstelle West in Elmshorn alarmierte daraufhin die Freiwilligen Feuerwehren aus Klein Rönnau und Bad Segeberg sowie den Rettungsdienst mit dem Einsatzstichwort "TH Y" (Technische Hilfe mit Menschenleben in Gefahr).
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle zeigte sich, dass zwei PKW frontal auf der Bundesstraße kollidiert sind und beide Fahrzeugführer in ihren Fahrzeugen eingeklemmt waren. Umgehend erfolgte eine Technische Rettung, um die verletzten Personen aus ihren Fahrzeugen zu befreien. Während bei einem Fahrzeug eine große Seitenöffnung ausreichend war, musste an dem zweiten PKW eine große Öffnung mittels Entfernung des Daches erfolgen. Bereits nach 25 Minuten konnte die erste verletzte Person an den Rettungsdienst übergeben werden un
05.03.2025