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Kaltenkirchen

Kinder in Bewegung: Spendenaktion soll Bewegungsförderung in der Kita ermöglichen

Kaltenkirchen – Mit dem Projekt „Kinder in Bewegung" möchte die Tausendfüßler Stiftung gemeinsam mit der Kaltenkirchener Turnerschaft (KT) Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren zusätzliche Bewegungsmöglichkeiten bieten. Von August 2026 bis Juli 2027 sollen bis zu 45 Kinder in der Kita Tausendfüßler Alter Landweg wöchentlich an kostenfreien Bewegungsstunden teilnehmen können. Zur Finanzierung des Projekts werden derzeit Spenden gesammelt. Kinder lernen und entdecken die Welt durch Bewegung. Beim Klettern, Springen, Balancieren oder Rollen entwickeln sie nicht nur motorische Fähigkeiten, sondern stärken auch ihr Selbstvertrauen, ihre Konzentration und ihre sozialen Kompetenzen. Doch nicht alle Kinder haben die gleichen Möglichkeiten, an Sport- und Bewegungsangeboten teilzunehmen. Finanzielle Herausforderungen oder sprachliche und kulturelle Barrieren erschweren vielen Familien den Zugang zu entsprechenden Angeboten. Genau hier setzt das Projekt „Kinder in Be
22.07.2026
Quickborn

Erster Pop-Up-Bauspielplatz in Schleswig-Holstein in den Sommerferien

In Quickborn entsteht in der Sommerferienzeit der erste temporäre pädagogische Bauspielplatz zur Förderung von Selbstwirksamkeit, sozialem Lernen, Kreativität und demokratischer Teilhabe in Schleswig-Holstein. Organisatoren sind die ev.-luth. Kirchengemeinde Quickborn und das Kinderhilfswerk Quickborn e. V.  Was wäre ein Sommer für Kinder und Jugendliche an der frischen Luft? Ohne Handy, ohne Eltern! Mit Holz, mit Werkzeug, unter freiem Himmel! Ohne Vorgaben, selbstbestimmt und kreativ basteln, schrauben, hämmern – was man will, so viel man will, mit wem man will!  Ein Bauspielplatz mitten in der Stadt, voller ungelebter Erlebnisse, voll mit Träumen, Fantasien und unentdeckten Möglichkeiten! Umsonst - für Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 14, montags bis freitags von 10-15 Uhr.  Was wäre das für ein Abenteuer?  Das Kinderhilfswerk Quickborn e. V. und die Kinder- und Jugendarbeit der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Quickborn veranstalt
03.07.2026
Bad Segeberg

Befragung zeigt: Einsamkeit im Kreis Segeberg weit verbreitet

Kreis Segeberg. Einsamkeit betrifft längst nicht nur einzelne Menschen oder bestimmte Altersgruppen. Sie kann jeden treffen – unabhängig von Alter, Geschlecht oder Lebenssituation. Wie verbreitet Einsamkeit im Kreis Segeberg ist und welche Faktoren sie begünstigen, hat das Fachgebiet Prävention, Gesundheitsplanung und -region des Kreises Segeberg gemeinsam mit wissenschaftlichen Partnerinnen untersucht. Die Ergebnisse zeigen: Viele Menschen im Kreisgebiet fühlen sich einsam. Gleichzeitig werden vorhandene Unterstützungsangebote bislang vergleichsweise wenig genutzt. Gemeinsam mit dem Institut für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), dem Landesverein für Innere Mission in Schleswig-Holstein und dem Psychiatrischen Krankenhaus Rickling wurde eine wissenschaftliche Befragung entwickelt. Der Fragebogen verband regionale Besonderheiten des Kreises Segeberg mit aktuellen Erkenntnissen der Einsamkeitsfor
22.06.2026
Neumünster

Straßennamen setzen Zeichen für mehr Sichtbarkeit von Frauen

Neumünster. Mit der Benennung von vier Straßen nach bedeutenden Frauen würdigt die Stadt Neumünster Persönlichkeiten, deren Wirken die Gesellschaft nachhaltig geprägt hat. Am Mittwoch, 3. Juni 2026, um 17:00 Uhr lädt die Gleichstellungsstelle gemeinsam mit dem Stadtteilbeirat Faldera zur feierlichen Einweihung der zugehörigen Informationstafeln ein. Treffpunkt ist der Bolzplatz an der Fritz-Klatt-Straße. Geehrt werden Marie Carstens, Marie Lohmann, Dr. Elisabeth Selbert und Helene Weber. Sie alle haben sich – auf kommunaler wie auf bundespolitischer Ebene – für Gleichberechtigung und gesellschaftliche Teilhabe von Frauen eingesetzt. Marie Carstens zog 1919 als eine der ersten Frauen in die Neumünsteraner Stadtverordnetenversammlung ein; Marie Lohmann engagierte sich nach dem Zweiten Weltkrieg für den politischen Neubeginn. Dr. Elisabeth Selbert und Helene Weber zählen zu den „Müttern des Grundgesetzes“, die 1948/49 im Parlamentarischen Rat die Verankerung d
02.06.2026