Stadtmagazin
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FDP Bad Bramstedt

Bad Bramstedts Wirtschaft und Arbeitsplätze unterstützen

Bad Bramstedt (em) Die FDP-Stadtverordnetenfraktion hat jüngst zwei Anträge zur Unterstützung der Bad Bramstedter Wirtschaft in die politischen Gremien eingebracht sowie harte aber notwendige Sparmaßnahmen vorgeschlagen. „Wir freuen uns, dass zumindest unser Vorschlag die Gebühren für die Außengastronomie von Cafés und Restaurants für 2020 und 2021 auszusetzen bei den anderen Fraktionen auf verhaltene Zustimmung gestoßen ist“, so FDP-Fraktionsvorsitzender Dennis Schröder. „Jedoch bleibt es für uns unerklärlich, warum die anderen Parteien auf die Erhebung der Tourismusabgabe bestehen und damit den wirtschaftlich schwer unter der „Corona-Pandemie“ leidenden Betrieben und Geschäften zusätzliche Belastungen aufbürden.“ FDP-Stadtverordneter Schröder weiter: „Hier hätten wir eine direkte Einflussmöglichkeit, um unseren kleinen Geschäften und den Mittelständlern direkt zu helfen. Das Schicksal des Traditionsgeschäftes „Möck“ im Landweg
25.05.2020
SPD

„JFS Baumaßnahmen sollen finanzierbar bleiben“

Bad Bramstedt (em) Die Bad Bramstedter Sozialdemokraten begrüßen, dass die jüngste Kostensteigerung bei den geplanten Baumaßnahmen an der Jürgen-Fuhlendorf-Schule nun auch die anderen Parteien wachgerüttelt hat und die bisherigen Pläne überdacht werden sollen. Der Planer stellte am Donnerstag im Ausschuss für Bau und Verkehr eine detaillierte Kostenkalkulation vor, die die Gesamtausgaben für das Projekt auf über 2 Mio. Euro schätzt. Das rief parteiübergreifend Erstaunen hervor und den Ruf nach Einsparungen und Alternativen. Klaus-Dieter Hinck, Ortsvereinsvorsitzender der SPD: „Es ist sehr auffällig, dass dieser Umschwung im Denken bei CDU, FDP und Grünen nur wenige Tage nach der Kommunalwahl erfolgt. Da könnte man auch von Wählertäuschung sprechen. Aber wir wollen das nicht beklagen, wenn es jetzt eine Rückkehr zu vernünftigen Lösungsansätzen gibt.“ Die SPD hatte bereits vor Monaten gefordert, dass alternative Planungen erfolgen mögen und vorhandene
18.05.2018
Klinikum Bad Bramstedt

Verschmelzung zur Servicegesellschaft GmbH

Bad Bramstedt (em) Zur Nutzung von Synergieeffekten fusionierten die beiden hundertprozentigen Tochterunternehmen R-ON Service GmbH und R-ON Med GmbH zur Servicegesellschaft GmbH des Klinikum Bad Bramstedt. Die beiden Tochtergesellschaften waren bisher für die unterschiedlichen Aufgabenbereiche im Service- und Dienstleistungsbereich des Klinikum Bad Bramstedt und des RehaCentrums Hamburg mit seinen beiden Standorten zuständig. Die R-ON Service GmbH hatte als Schwerpunkt die Erfüllung der Funktionen Catering, Reinigung, Informationsdienst, Rezeption sowie Warenwirtschaft und interne Logistik. Die R-ON Med GmbH erfüllte patientennahe Dienste in Form von Patientensteuerung, Belegungsplanung, Ambulanzorganisation, Schreibdienst sowie ärztliche Unterstützung in Diagnostik und Therapie. Um administrative Prozesse zu vereinfachen und sinnvolle Einsparungen vornehmen zu können, wurden die beiden hundertprozentigen Tochterunternehmen zusammengefasst. Mit Wirkung zum 23. Ja
24.03.2014
Bad Bramstedt

Wer zieht in die Stadtvertretung?

Bad Bramstedt (rj) Wie wird die Stadtvertretung künftig aussehen? Darüber entscheiden die Bad Bramstedter bei der Kommunalwahl am Sonntag, 26. Mai. Sie lächeln gerade miteinander um die Wette die Politiker auf den Plakaten. Es ist Wahlkampf-Zeit. Und auch die Zeit der Wahlversprechen. Vier Parteien keine Überraschung haben Kandidaten für die zwölf Wahlkreise in der Stadt aufgestellt. Spitzenkandidatin der CDU ist Bürgervorsteherin Annegret Mißfeldt. Mit ihr kämpfen Werner Weiß, Volker Wrage, Burkhard Reck, Burkhard Müller, Reimer Fülscher, Petra Reck, Jörg Maczeyzik, Heidemarie Meins, Christoph J. Lauff, Jörg Frank und Tobias Rischer für Plätze in der künftigen Stadtvertretung. Die Entwicklung neuer Gewerbegebiete und die Attraktivität der Innenstadt liegt den Christdemokraten be-sonders am Herzen. „Wir glauben, dass unser Kurs der beste für Bad Brasmtedt ist“, so Mißfeldt. Das glaubt natürlich auch die SPD. An deren Spitze steht Arnold Helmcke,
29.04.2013
Bad Bramstedt

Was darf der U3-Ausbau die öffentliche Hand kosten?

Bad Bramstedt (rj) In den Kindertagesstätten werden derzeit 228 Vormittags- und 108 Ganztages-plätze für die jüngsten Einwohner angeboten. Für Bad Bramstedt besteht jedoch noch weiterer Be-darf, damit der nach dem Sommer geltende Rechtsanspruch für unter Dreijährige eingelöst werden kann. Darum wird es im Sozialausschuss am Montag, 25. Februar gehen. Das alte Investitionsprogramm des Bundes ist erschöpft, aber nun gibt es neue Mittel von Bund und Kreis Segeberg. Wie hoch die Nachfrage wirklich wird, kann im Moment noch keiner genau sagen, es sind alles Schätzungen. U3-Krippengruppen sind in Bau und Betrieb deutlich teurer als „normale“ Kindertagesstättengruppen, da es aufgrund der Al-tersgruppe strengere Vorschriften gibt. Das hat die Stadt für den ge-planten Anbau im Kindergarten Ar-che zu spüren bekommen. 1,2 Millionen Euro kostet nach den Plänen der Bad Bramstedter Architektin Angela Schnack der Krippenneubau. Er schließt sich an das be-stehende Gebä
11.03.2013