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Stadt Bad Bramstedt
Traditionelle Weihnachtsfeier bei der deutschen Minderheit
Bad Bramstedt (em) Die Stadt Bad Bramstedt gratulierte ihrer Patenschaft zur Aufnahme in das deutsche UNESCO-Verzeichnis Mølby (Mölby bei Sommerstedt in Dänemark). Die Vorfreude ist jedes Jahr groß, wenn der Deutsche Schulverein Sommerstedt zur deutschsprachigen Weihnachtsfeier in seine Räume einlädt.
Weihnachtslieder, selbst einstudierte Sketche und musikalische Schülerauftritte machen den Abend mit den Paten aus Bad Bramstedt ebenso legendär, wie der nordschleswiger Grünkohl mit Matjes auf Schwarzbrot als Vorspeise.
Für ein besonderes Glanzlicht hatte dieses Mal die Kultusministerkonferenz gesorgt, die das friedliche Zusammenleben der im deutsch-dänischen Grenzland erst wenige Tage zuvor auf Empfehlung der Deutschen UNESCO-Kommission in das Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen hatte. Bürgermeister Hans-Jürgen Kütbach, der zum letzten Mal in dieser Funktion die Besuchergruppe anführte, würdigte diese Auszeichnung mit einer Ur
19.12.2018
FDP
Unterschrift für die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge
Bad Bramstedt (em) Die Freien Demokraten wollen für die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge mobilisieren. Dazu wurde eine eigene Argumentationsseite ( www.fdp-bad-bramstedt.de/single-post/Ausbaubeitraege-abschaffen ) eingerichtet. Auf der Seite finden sich Argumente für eine Abschaffung der Ausbaubeiträge. Unterstützer können persönliche Erlebnisse mit Ausbaubeiträgen und weitere Argumente beisteuern. Außerdem kann eine Liste für Unterschriften gedownloadet werden, um im eigenen Bekanntenkreis Unterstützer zu sammeln.
Helmer Krane, Vorsitzender und Spitzenkandidat: „Wir Freien Demokraten wollen den Wunsch in der Bevölkerung nach der Abschaffung der Ausbaubeiträge greifbarer und persönlicher machen. Ausbaubeiträge betreffen alle sowohl Eigenheimbesitzer als auch Mieter, die wollen, dass etwas für günstigen Wohnraum getan wird. Es gibt viele sachliche Argumente für die Abschaffung: die Ungerechtigkeit des aktuellen Systems, die mögliche Entlastung der Ve
06.04.2018
SPD
„Keine Erhöhung der KiTa-Beiträge bis 2020“
Bad Bramstedt (em) Die zum 1. August von CDU, Grünen und FDP bereits beschlossene, erneute Anhebung der Elternbeiträge konnte von der SPD gestoppt werden. Die SPD und ihre Vertreterin, Karin Steffen, konnten binnen vier Wochen so viel Druck auf die anderen Parteien aufbauen, dass diese sich genötigt sahen, dem Ansinnen der SPD zuzustimmen, diese Erhöhung nicht vorzunehmen.
„Das ist eine überraschende Wendung, aber das Ergebnis freut mich von Herzen“, sagt Karin Steffen, die mit tatkräftiger Hilfe weiterer Eltern fleißig Unterschriften gegen die Erhöhung sammelte.
Allerdings ist mit Sicherheit nur die Erhöhung für dieses Jahr abgewendet. Die SPD wollte eigentlich gleich einen Beschluss, bis zum Jahr 2020 nicht mehr an der Beitragsschraube zu drehen. Dann stehe sowieso die Neuordnung der KiTa-Finanzierung in Schleswig-Holstein an. Eher will die SPD Beitragssenkungen vornehmen, indem man die zusätzlichen Landesmittel an die Eltern weitergibt, soweit sie nicht
03.04.2018
Gemeinde Großenaspe
Atommüll im Kreis Segeberg?!
Bad Bramstedt/Großenaspe ( JHW/ KV) Über 300 Bürger, fast 10 % der Großenasper Einwohner, waren am Montag, 18. Juli zur Einwohnerversammlung zum Thema Deponierung von Bauteilen aus den Kernkraftwerken Krümmel und Brunsbüttel gekommen.
Bürgermeister Torsten Klinger begrüßte auf dem Podium Dr. Robert Habeck, Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume, der überraschend persönlich vor Ort war, sowie drei Mitarbeiter aus dem Ministerium Dr.Jürgen Müller, Dr. Dr. Jan Backmann und Dipl. Ing. Uwe Meyer sowie Ole Eggers Landesgeschäftsführer BUND, Reimer Brüggen Deponieleiter Großenaspe und Dr. Axel Bernstein MdL. Dr. Robert Habeck machte deutlich, dass jetzige die wichtigste Aufgabe sei die Atomanlagen sicher zurückzubauen und diese Aufgabe in dieser Generation zu vollbringen ist und nicht auf nächste verschoben werden darf. „Wir reden heute über 2% der anfallenden Abfälle. Wir reden nicht über Atommüll“, so Habeck „ Diese 2%
19.07.2016
FDP
Die FDP fordert Wiedereinführung der Ziffernoten
Bad Bramstedt (em) Die FDP Bad Bramstedt wird die Volksinitiative zur Wiedereinführung der Ziffernoten an Grundschulen unterstützen.
Dazu Helmer Krane, Ortsvorsitzender der FDP Bad Bramstedt: „Die Politik muss alles daran setzen, dass jedes Kind eine optimale Schuldbildung erhält. Deswegen haben wir beschlossen, die Volksinitiative zur Wiedereinführung der Ziffernoten zu unterstützen. Die Volksinitiative wird von der FDP-Landtagsabgeordneten Anita Klahn und der FDP Schleswig-Holstein gestartet. Kinder und Eltern haben ein Recht darauf, ab Klasse 2 eine transparente Leistungsbewertung zu erhalten. Deswegen braucht es neben einem Lernstandsbericht und einem Kompetenzraster auch Ziffernoten. Andernfalls werden Schulzeugnisse über kurz oder lang wie Arbeitszeugnisse: Unverständlich formelhaft und man braucht ein Handbuch, um die Phrasen zu übersetzen.“
Anja Schuppe, Stadtverordnete und bildungspolitische Sprecherin der FDP Fraktion in Bad Bramstedt: „Die Schule
18.11.2014
SPD
Wir brauchen Krippenplätze und keine Oberlehrer
Bad Bramstedt (em) „Wir brauchen dringend Krippenplätze und nicht Oberlehrer der FDP, die meinen, die Bad Bramstedter Bürger und Parteien in Sachen Demokratie von oben herab belehren zu müssen,“ mit diesen Worten kommentiert der Pressesprecher der Bad Bramstedter SPD, Jan-Uwe Schadendorf, scharf die jüngsten Presseverlautbarungen des Ortsvorsitzenden der Bad Bramstedter FDP.
„Es wird langsam unerträglich, wie sich die FDP nach der Methode Haltet den Dieb als Retter der Demokratie gerieren will und jeden Tag in schnöselhafter Oberlehrermanier meint, andere Parteien maßregeln zu wollen. Die FDP sollte sich lieber fragen, wieso sie nicht in der Lage ist, die mit großen Mehrheiten gefasste Beschlüsse der demokratisch gewählten städtischen Ausschüsse und der Stadtverordnetenversammlung zu akzeptieren.“ Die FDP habe mit unvollständigen Angaben Unterschriften für ein Bürgerbegehren gesammelt und erzählt etwas von einem Investorenangebot, das es so
07.04.2014
Stadt Bad Bramstedt
Ablauf des Bürgerbegehrens – Haus der Sozialen Dienste
Bad Bramstedt (em) Herr Joachim Behm, einer der drei Vertretungsberechtigten des Bürgerbegehrens, hat am Mittwoch, 29. Januar, im Rathaus eine Sammlung der Unterschriften übergeben, nach eigenen Angaben sollen es über 1.300 Unterschriften sein.
Der bereits für den kommenden Montag eingeladenen Ausschuss für Bau und Verkehr und der parallel tagende Hauptausschuss werden sich in öffentlicher Sitzung mit dem Thema und dem weiteren Vorgehen in der Altonaer Straße beschäftigen. Ein „Verfahrensstop“ kann nur durch die Kommunalaufsicht angeordnet werden, wenn diese die Zulässigkeit des Bürgerbehrens festgestellt hat.
Der Ausschuss für Soziales, Senioren, Jugend und Gleichstellungsangelegenheiten hat in seiner gestrigen Sitzung bekräftigt, dass es beim kurzfristigen Auszug der Träger aus dem Haus der Sozialen Dienste bleiben soll. In nicht-öffentlicher Sitzung wurden der Verwaltung im Hinblick auf Ersatzräume Eckpunkte für die Konditionen (Miethöhenvorstellu
30.01.2014
FDP
Fast 1.200 Unterschriften für den Erhalt
Bad Bramstedt (em) Helmer Krane, Ortsvorsitzender der FDP Bad Bramstedt, erklärt zum Bürgerbegehren für den Erhalt des Gebäudes „Haus der Sozialen Dienste“: „Nach nur elf Tagen haben genügend Menschen das Bürgerbegehren zum Erhalt des Hauses der Sozialen Dienste unterschrieben. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurden die Unterlagen abgabefertig gemacht und am Mittwoch der Stadtverwaltung Bad Bramstedt übergeben.
Mindestens 1196 der geleisteten Unterschriften halten wir für gültig. Somit wurde das Quorum von 1001 Unterschriften mit Sicherheit erreicht. So viele Unterschriften in so kurzer Zeit zu sammeln war auch angesichts der Außentemperaturen ein Kraftakt. Deswegen danken die Initiatoren des Bürgerbegehrens allen Unterstützern für die geleistete Arbeit. Wir sind zuversichtlich, dass das Bürgerbegehren noch vor dem Abriss für zulässig befunden wird. Umso mehr kritisieren wir, dass weiterhin auch nach dem gestrigen Sozialausschuss die Stadt versuch
30.01.2014
