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Kreis Segeberg
Kreis und Kommunen tauschen sich über kommunales Krisenmanagement aus
Kreis Segeberg. Energieausfall: Dieses Bedrohungsszenario hat durch den Angriff Russlands auf die Ukraine nochmals eine erhöhte Wahrscheinlichkeit erhalten. „Es ist daher geboten, sowohl kurz- als auch mittelfristig, entsprechende Maßnahmen einzuleiten“, heißt es in einer Handlungsempfehlung des Katastrophenschutzes an die Kommunen im Kreisgebiet. Hierzu zählen neben Planungen auch Beschaffungen – auch für weitere Katastrophenszenarien. Mehr als 60 Bürgermeister*innen, Politiker*innen und Vertreter*innen von Blaulichtorganisationen waren der Einladung des Landrats zu einem Austausch zum Thema „Kommunales Krisenmanagement“ gefolgt.
„Das Hochwasser in Rheinland-Pfalz hat gezeigt, welche wichtigen Aufgaben den Kommunen bei einer großflächigen Katastrophe zukommen“, so Landrat Jan Peter Schröder. Eine solche könne nur bewältigt werden, wenn alle Stellen, Institutionen und Organisationen konzentriert und vernetzt zusammenarbeiten. Deshalb sei es wichti
01.07.2025
Kreis Segeberg
Krisenvorsorge: Warntag am 08. Dezember
Kreis Segeberg (em) Kreis Segeberg. Ob Unwetter, Schadstoffaustritt, Energieausfall,
Bombenentschärfung oder Angriff: Am Donnerstag, 8. Dezember, findet der zweite
bundesweite Warntag statt, um die Bevölkerung auf Bedrohungslagen wie diese
hinzuweisen. Beim Aktionstag von Bund und Ländern sollen zudem ab 11 Uhr
unterschiedliche Warnmitteln sowie die technischen Abläufe getestet werden.
Es gibt eine Probewarnung sowie um 11.45 Uhr eine Entwarnung. „Dies ermöglicht,
Schwachstellen im Warnsystem zu erkennen, diese im Nachgang zu korrigieren und
das System damit für den Ernstfall stabiler und effektiver zu machen“, heißt es
vonseiten des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK).
Für die Warnung stehen verschiedene Warnkanäle beziehungsweise Wege zur
Verfügung. Dazu gehören Radio und Fernsehen, Internet, Warn-Apps wie NINA
(Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes), soziale Medien, Behörden,
Fam
06.12.2022
Polizeidirektion Bad Segeberg
Versuchter Raub an Bushaltestelle - Polizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (em) Am Dienstag, 21. April ist es um 6.02 Uhr an der Bushaltestelle in der Stormarnstraße zu einem Angriff auf eine 53-jährige Norderstedterin gekommen.
Nach aktuellen Erkenntnissen stieg die Geschädigte an der Haltestelle „Stormarnstraße“ aus dem Bus der Linie 393. Hier versuchte dann eine maskierte Person ihr die Handtasche zu entreißen.
Die Kriminalpolizei in Norderstedt hat die Ermittlungen zu dieser Raubstraftat übernommen und sucht Zeugen, die möglicherweise den Täter bei der Tatausführung oder Flucht beobachtet haben.
Hinweise sind an die Polizei in Norderstedt unter der Rufnummer 040- 52806-0 zu richten.
Die Kriminalpolizei in Norderstedt hat die Ermittlungen zu dieser Raubstraftat übernommen und sucht Zeugen, die möglicherweise den Täter bei der Tatausführung oder Flucht beobachtet haben.
Hinweise sind an die Polizei in Norderstedt unter der Rufnummer 040- 52806-0 zu richten.
Originaltext: Polizeidirekt
22.04.2020
Polizei
Zeugen nach Angriff auf Frau gesucht
Groß Niendorf (em) In den Abendstunden des 8. März ist es in Groß Niendorf zu einer Körperverletzung gekommen. Die Polizei erbittet Zeugenhinweise.
Ersten Erkenntnissen zufolge war eine 65-Jährige gegen 20.15 Uhr zu Fuß in der Straße Moorweg unterwegs. Dort traten bisher unbekannte Täter an die Frau heran, schlugen auf diese ein und flüchteten. Da es bereits im Vorwege zu Straftaten zu ihrem Nachteil kam und sie erst seit kurzem in der Gemeinde Groß Niendorf wohnhaft ist, vermutet die Polizei, dass man die Frau verwechselte. Sie erlitt leichte Verletzungen. Eine Beschreibung der Täter liegt aktuell nicht vor. Die Polizeistation Leezen hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Zeugenhinweise telefonisch unter 0 45 52 / 610 oder per E-Mail unter leezen.pst@polizei.landsh.de entgegen.
Originaltext: Polizeidirektion Bad Segeberg
13.03.2019
Polizei
Mann nach Angriffen auf Passanten festgenommen
Bad Segeberg (em) Am Samstag, 26. März, hat die Polizei einen mit einem Messer bewaffneten Mann festgenommen, nachdem dieser mehrere Passanten beleidigt, bedroht und zum Teil leicht verletzt hat.
Ein 28-jähriger Mann aus Bad Oldesloe hielt sich am späten Samstagnachmittag im Bereich der Hamburger Straße an der Ecke Am Landratspark auf, ging willkürlich auf verschiedene Passanten zu und rief ihnen Schimpfwörter zu.
In einem Fall bedrohte der mit über zwei Promille stark alkoholisierte Mann zwei 14-Jährige mit einem Brotmesser und ohrfeigte einen der Beiden. Die verängstigten Schüler entfernten sich rasch und vertrauten sich der Polizei an.
Die Beamten trafen den Mann im Bereich der Hamburger Straße an, nahmen ihm das mitgeführte Messer ab und verbrachten ihn zur Wache. Im Rahmen weiterer Ermittlungen auf dem Polizeirevier stellten die Polizisten zudem fest, dass gegen den 28-Jährigen ein offener Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Schwerin vorlag.
D
29.03.2016
Wegezweckverband Kreis Segeberg
Cyber-Angriff auf den WZV
Bad Segeberg (em) Von Cyberkriminalität zu sprechen wäre zu hoch gegriffen. Dennoch: Der Online-Bestellservice „Sperrmüllabholung“ des Wegezweckverbandes (WZV) ist bedroht. Wilde Abfallsammler, auch Sperrmüll-Fledderer genannt, die vor allem an erlösbringenden, werthaltigen Metallen und Elektrogeräten Interesse haben, würden aktuell das WZV-System missbrauchen, um herauszubekommen, wann und wo der WZV im Kreis Segeberg auf Sperrmülltour ist.
In den letzten Wochen hatte das Unternehmen rund 70 „Spionage-Angriffe“ auf die Sperrmülltermine zu verzeichnen. Dabei gehen die Späher ganz systematisch und gezielt vor: Sie suchen im Internet „echte“ Namen aus den Ortschaften, in denen sie auf wilde Sammeltour gehen wollen, geben diese ein und brechen den Bestellvorgang ab, sobald sie die Sperrmülltermine erreicht haben. „Wir wollen den Service erhalten, den wilden Sammlern aber einen Riegel vorschieben“, so der Leiter der WZV-Abfallwirtschaft, Torsten Höppner
27.03.2013
