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WZV
WZV stellt mit trennt:aktiv die Abfallwirtschaft neu auf
Bad Segeberg (em) Beim WZV laufen die abschließenden Vorbereitungen für das für 2023 geplante neue Gebührenmodell auf Hochtouren. Auch die Verbandsgremien werden sich in den nächsten Wochen noch einmal abschließend damit beschäftigen. Verbandsvorsteher Peter Axmann hat am vergangenen Dienstag, den 21.09., bei einem Vortrag im WortOrt Bad Segeberg erstmals Namen und Logo des zukünftigen Abrechnungssystems verraten: trennt:aktiv.
Nachhaltig, flexibel und transparent ist das neue System, da lag es auf der Hand, die Vorstellung im Rahmen der Nachhaltigkeitstage stattfinden zu lassen. Die Teilnehmerzahl im WortOrt war zwar recht übersichtlich, jedoch ausreichend, damit Peter Axmann feststellen konnte: „Wer sich mit trennt:aktiv erst einmal näher beschäftigt, der versteht schnell, warum der WZV das Modell so aufgebaut hat und welche kurz- und langfristigen Vorteile es für die Bürger:innen im Verbandsgebiet bietet.“
Steigende Energiepreise, endliche Ressourcen,
26.09.2022
WZV
Biotonnen-Kontrollen beim WZV
Bad Segeberg (em) Aufgrund geänderter gesetzlicher Bestimmungen ist der WZV verpflichtet, noch stärker als bisher auf die Reinheit der gesammelten Bioabfälle zu achten, und führt deswegen seit Jahresbeginn stichprobenartige Kontrollen der Bioabfalltonnen durch. Finden sich Störstoffe wie Glas oder Metall in den Tonnen, werden Plastikmülltüten verwendet oder andere Fehlbefüllungen wie Hygieneartikel oder Katzenstreu entsorgt, wird die braune Tonne nicht geleert.
Um den Haushalten die Kosten für eine Sonderleerung oder das unappetitliche Nachsortieren der Biotonne zu ersparen, hat der WZV zum Jahresbeginn zusammen mit den Jahresrechnungen ein Informationsschreiben über die neuen Regelungen an alle Kundinnen und Kunden verschickt.
Die Abteilungsleiterin für Kundenservice und Abfallmanagement, Katja Pribik-Finnern, erklärt: „Unsere Verwertungsbetriebe erzeugen aus den angelieferten Bioabfällen Frischkompost und Biogas. Störstoffe behindern den biologisch-che
14.02.2022
Polizei
Flammen zerstören Biogasanlage
Bad Segeberg/Seth (em) Hoher Sachschaden entstand am Himmelfahrtstag in den frühen Morgenstunden bei einem Großfeuer in einer Biogasanlage in Seth im Kreis Segeberg. Die Trocknungsanlage sowie das Pellet Lager und die Dachhaut des Nachfermenters wurden vollständig zerstört. Zur Brandursache können keine Angaben gemacht werden, die Schadenhöhe liegt im sechsstelligen Eurobereich. Personen wurden bei diesem Feuer nicht verletzt.
Um kurz vor vier Uhr wurden die Feuerwehren aus Seth und Oering mit dem Stichwort "FeuGr" in die Straße Ruhlo nach Seth alarmiert. Nachbarn hatten einen großen Feuerschein bemerkt und über Notruf 112 die Leitstelle benachrichtigt. Schon auf der Anfahrt der Einsatzkräfte konnten diese den großen Feuerball des sich entzündeten Methangases weithin sehen. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand ein Teil der Biogasanlage bereits in Vollbrand. Umgehend wurden die Wehren aus Stuvenborn und Sievershütten nachalarmiert. Da sich die Einsatz
15.05.2015
Wegezweckverband
Energie-Wende beim WZV
Bad Segeberg (rj) Der Wegezweckverband (WZV) hat seine große Biotonnen-Umtauschaktion gestartet. Alle Kunden, die eine 80-Liter-Tonne nutzen, können jetzt kostenlos eine neue 120-Liter Biotonne bestellen solange der Vorrat reicht.
Seit Ende Februar gehen jede Woche 1.200 Bestellungen beim WZV-Service-Center ein. Der Countdown läuft also. Ein Anruf unter 0 45 51 - 909 222 genügt, um auf die Liste zu kommen. Mitte April werden die 120-Liter-Biotonnen vom Hersteller an den WZV geliefert und dann an die Kunden verteilt, die vorbestellt haben. „Im Zeichen der Energiewende brauchen wir jedes Gramm Bioabfall. Wir haben bei unserer Hausmüllanalyse festgestellt, dass noch ein großes Potenzial an Bioabfall in den Restmülltonnen schlummert“, so der WZV-Bereichsleiter für die Abfallwirtschaft, Torsten Höppner. Die Hausmüllanalyse der Technischen Universität Hamburg Harburg hat im letzten Jahr gezeigt, dass der Restabfall im Durchschnitt aus 28 Prozent nutzbarem Bioabfall be
02.05.2012
Wege-Zweckverband Kreis Segeberg
„Energie-Wende“ startet mit Biotonnen-Aktion
Bad Segeberg (em) Gebrauchte Waren sind in der Regel vom Umtausch ausgeschlossen. Beim WZV gilt das nicht. Zur Routine der Profis in Orange gehört es, gebrauchte Abfallbehälter, die nicht mehr einwandfrei funktionieren, auszutauschen. Während dieser Tausch sonst täglich in kleinen Stückzahlen und fast unbemerkt passiert, steht nun eine generalstabsmäßig geplante Aktion in einer unüblichen Dimension an: 10.000 neue und größere Biotonnen werden den WZV-Kunden angeboten.
Mit dem Angebot von zunächst 10.000 Testbehältern setzt der WZV zahlreiche Erkenntnisse und Kundenwünsche aus dem Vorjahr um. Auslöser im vergangenen Jahr waren die Überlegungen und Planungen zu einer neuen Entsorgungsstruktur nach nunmehr 12 Jahren mit konstanten Preisen. Eine Hausmüllanalyse brachte an den Tag, dass im Restabfall noch verwertbare Bioabfälle „schlummern“. Dazu passend hatte der WZV-Kundendialog gezeigt, dass viele Kunden gern besonders für die Gartensaison eine größere Bi
01.03.2012
