Artikel
SPD Kreisverband
Forderung nach Rettungschirm für Bad Segeberg
Bad Segeberg (em) Der SPD-Kreisverband Segeberg bedauert die Absage der Karl May Spiele 2021. Die Folgen für die Region werden auch über das Jahr 2022 hinaus spürbar sein. Die Landesregierung soll das Ferienland Bad Segeberg finanziell unterstützen.
„Geschichte wiederholt sich. Vor einem Jahr haben wir ebenfalls bis zur letzten Minute gehofft. Aber nun ist es auch für 2021 Gewissheit. Die Karl May Spiele fallen auch in diesem Jahr aus“, bedauert die SPD Kreisvorsitzende Katrin Fedrowitz
Die Corona Pandemie halte die Region weiterhin fest im Griff. Für die SPD ist klar: Bad Segeberg darf jetzt nicht allein gelassen werden. „Das Land ist gefordert, einen Rettungsschirm aufzuspannen. Die Region braucht einen solidarischen Kraftakt, um die Folgen abzufedern“, fordert die Kreispolitikerin.
Die Landesregierung sei im letzten Jahr untätig geblieben und lege auch 2022 die Hände in den Schoss, kritisiert der stellvertretende Kreisvorsitzende Dirk Wehrmann, der zug
09.04.2021
Aktuell
500 Millionen Euro zur Bewältigung der Pandemie-Krise
Kreis Segeberg (em) Zum Stabilitätspakt mit den Kommunen erklärt der Landtagsabgeordnete und finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Ole-Christopher Plambeck: „Die Bekämpfung der Corona-Pandemie und die Bewältigung der wirtschaftlichen und fiskalischen Folgen stellen Land und Kommunen vor große Herausforderungen.
Die Vertreter der Städte, Kreise und Gemeinden haben sich daher heute mit der Landesregierung auf eine bedarfsgerechte Weiterentwicklung des Kommunalen Finanzausgleichs und einen Stabilitätspakt für die Kommunen im Land verständigt. Insgesamt hat das auf mehrere Jahre angelegte Paket ein Volumen von rund 500 Millionen Euro. Das ist eine sensationelle Leistung.
Mit rund 275 Millionen Euro wird das Land in erheblichem Umfang die Steuerausfälle der Kommunen bei der Gewerbesteuer und beim Gemeindeanteil an der Einkommensteuer kompensieren und so die Handlungsfähigkeit der kommunalen Familie sichern.
Darüber hinaus wird das Land mit e
17.09.2020
Stadt Bad Segeberg
Fremdenverkehrsabgabe
Bad Segeberg (em) Die Zeit läuft: Unternehmen, die der Stadt Bad Segeberg bis zum Jahresende nicht die Höhe ihres Umsatzes für das Kalenderjahr 2012 gemeldet haben, müssen mit einer pauschalen Schätzung der Fremdenverkehrsabgabe rechnen. „Je mehr Selbstständige unserem Aufruf folgen, desto gerechter können wir die Lasten der Abgabe verteilen“, sagt Bürgermeister Dieter Schönfeld. Die Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft des Kreises Segeberg (WKS) empfiehlt allen angeschriebenen Unternehmen und Freischaffenden in der Kreisstadt, die Daten noch vor dem Jahreswechsel einzureichen.
„In einem Gespräch mit dem Bürgermeister haben wir uns davon überzeugt, dass die zusätzliche Belastung für die Unternehmen in einem überschaubaren Rahmen bleibt“, so WKS-Geschäftsführer Ulrich Graumann. Hintergrund ist die gesetzlich geregelte Erhebung einer Fremdenverkehrsabgabe. Rund 100 Bade- und Tourismusorte in Schleswig-Holstein haben entsprechende Gebühren eingeführt. Di
20.12.2013
CDU Segeberg
CDU Leezen auf Wahlen gut vorbereitet
Bad Segeberg/Leezen (em) Zu einem Informationsabend hatte die CDU Leezen die am Dorfleben interessierten Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde ins Hotel Teegen eingeladen. Mit der Beteiligung von 27 Gästen zeigte sich der Ortsvorsitzende Andreas Krohn sehr zufrieden. Besondere Gäste waren der stellvertretende Landrat Claus Peter Dieck als direkter Kreistagskandidat und Uwe Voss, der Kreistagskandidat aus dem Nachbarwahlkreis im Amt Itzstedt.
Es gab eine große Palette von diskutierten Themen als Rückblick und die Ziele für die Zeit von 2013-2018. Die Einführung der umweltschonenden Energiesparlampen, Sicherheit durch Nachtbeleuchtung, die Vierhunderttausend-Euro-Investition in die Jugend und Bildung, die Fünfundfünfzig-Tausend-Euro-Unterstützung der Sportvereine, Entwicklung der Baugebiete und die stabile Gewerbesteuer waren Kernpunkte des bereits Erreichten. Unter dem Motto „Wir sind gut vorbereitet“ sprachen die vier CDU Gemeindevertreter Andreas Krohn, Torsten T
28.01.2013
