Stadtmagazin
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Artikel

Schule im Alsterland

Mehr Bewegung für Kinder: Sparkasse unterstützt Betreute Grundschule in Nahe

Nahe (em) Bewegung ist ein zentraler Bestandteil einer gesunden Entwicklung im Kindesalter. Die Betreute Grundschule in Nahe setzt sich deshalb gezielt dafür ein, ihren Schülerinnen und Schülern mehr Möglichkeiten zur aktiven Freizeitgestaltung zu bieten – und hat dabei tatkräftige Unterstützung erhalten. Mit einer Spende von 1.500 Euro ermöglicht die Sparkasse in Nahe die Anschaffung neuer Spiel- und Bewegungsgeräte. „Regelmäßige Bewegung ist im Schulalter keine optionale Freizeitbeschäftigung, sondern eine wesentliche Voraussetzung für eine gesunde, glückliche und erfolgreiche Entwicklung der Kinder“, erklärt Christian Roussety, Leiter der Betreuten Grundschule in Nahe. „Schulen sollten gezielt Räume schaffen, um die natürliche Bewegungsfreude der Kinder aktiv zu fördern – und genau das tun wir hier. Wir freuen uns riesig über die finanzielle Unterstützung, die uns das ermöglicht.“ Mit dem gespendeten Betrag wurden drei neue Fahrzeuge sowie e
16.04.2025
Kreis Segeberg

Schuleingangsuntersuchungen: Bad Segeberg wird vorübergehend zentraler Standort

Kreis Segeberg (em) . Die Schuleingangsuntersuchungen für Kinder, die im Schuljahr 2025/2026 eingeschult werden sollen, finden ab sofort unabhängig vom Wohnort übergangsweise zentral in Bad Segeberg statt und nicht wie bisher auch in Norderstedt. „Die Personalnot zwingt uns zu diesem vorübergehenden Schritt“, sagt Christiane Rimbach, Leiterin des Fachbereichs Soziales, Arbeit und Gesundheit. Sie betont, dass es sich um eine befristete Übergangslösung bis Ende des Jahres handele.  Die Schuleingangsuntersuchung ist Pflicht für alle Mädchen und Jungen, die eingeschult werden sollen. Sie dient der Feststellung von Gründen, die einem erfolgreichen Schulbesuch aus medizinischer Sicht entgegenstehen könnten. „Die Zentralisierung in Bad Segeberg ermöglicht es uns, Personalressourcen zu bündeln und die Termine effektiver zu koordinieren, um so eine reibungslose Untersuchung von gleichbleibend hoher Qualität sicherstellen zu können“, erklärt die Leiterin des Fa
12.09.2024
Segeberger Kliniken

Kristin Leonhard ist neue Chefärztin der Zentralen Notaufnahme der Segeberger Kliniken

Bad Segeberg (em) Kristin Leonhard ist neue Chefärztin der Zentralen Notaufnahme der Segeberger Kliniken GmbH. Bereits seit 2012 ist die Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie, Klinische Akut- und Notfallmedizin, Notfallmedizin und Intensivmedizin für die Segeberger Kliniken tätig. Die Mutter von vier Töchtern arbeitete zuvor neun Jahre im Herz- und Gefäßzentrum in der Abteilung für Kardiologie und Angiologie. Seit 2015 fährt sie als Notärztin der Segeberger Kliniken in Zusammenarbeit mit der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH). Kristin Leonhard ist seit zweieinhalb Jahren mit der ärztlichen Leitung der Zentralen Notaufnahme betraut. Ein Schwerpunkt ihrer Tätigkeit ist die optimale medizinische Versorgung aller Patienten, die in der ZNA Hilfe suchen. Kristin Leonhard legt Wert auf die inhaltliche und organisatorische Optimierung der Behandlungspfade. Gleichzeitig darf die Umsetzung der Vorgaben des gemeinsamen Bundesausschusses für di
13.05.2024
Kreis Segeberg

Grundstücksuche für Neubau von Feuerwehrtechnischer Zentrale bleibt Herausforderung

Kreis Segeberg. „Die Suche nach einem geeigneten Standort für den Neubau der Feuerwehrtechnischen Zentrale des Kreises Segeberg (FTZ) ist nach wie vor eine Herausforderung“, sagt Hendrik Zloch vom Fachdienst Liegenschaften und Bauprojekte. Als zuständiger Projektmitarbeiter kümmert er sich um die Ermittlung potenziell geeigneter Flächen. Der Kreis hat klare Vorstellungen und freut sich auf weitere Angebote von Verkäufer*innen: Das Grundstück muss mindestens 36.300 Quadratmeter groß und 68 Meter tief sein. Es sollte bereits einen bestehenden Flächennutzungs- und Bebauungsplan geben. Wesentliche Baulasten oder Dienstbarkeiten sollen nicht vorhanden sein und auch aus Denkmalschutzsicht sollte es keine Einschränkungen geben. Das Grundstück, möglichst frei von Altlasten, muss gut erreichbar sein. Es sollte keine Bebauung in unmittelbarer Nähe haben und nicht weiter als 7,5 Kilometer von Bad Segeberg entfernt liegen.  Alle Eigentümer*innen, deren Grundstück die
09.04.2024
Kreis Segeberg

Kreis sucht Grundstück für Neubau von Feuerwehrtechnischer Zentrale

Kreis Segeberg. Das Grundstück muss mindestens 36.300 Quadratmeter groß und 68 Meter tief sein; es sollte bereits einen bestehenden Flächennutzungs- und Bebauungsplan geben; wesentliche Baulasten oder Dienstbarkeiten sollen nicht vorhanden sein und auch aus Denkmalschutzsicht sollte es keine Einschränkungen geben. Das Grundstück, möglichst frei von Altlasten, muss gut erreichbar sein, sollte keine Bebauung in unmittelbarer Nähe haben und nicht weiter als 7,5 Kilometer von Bad Segeberg entfernt liegen: „Kurzum: Die Suche nach einem geeigneten Standort für den Neubau der Feuerwehrtechnischen Zentrale des Kreises Segeberg, kurz FTZ, ist herausfordernd“, fasst Hendrik Zloch vom Fachdienst Liegenschaften und Bauprojekte zusammen. Als zuständiger Projektmitarbeiter kümmert er sich um die Ermittlung potenziell geeigneter Flächen. Der Kreistag hatte im Sommer dieses Jahres den Bedarf für einen Neubau ermittelt und beschlossen. Basis dafür war eine extern in Auftrag gege
15.12.2023
Kreis Segeberg

Ein Niedersachse für die zentrale Steuerung im Kreis Segeberg

Bad Segeberg (em) Es war ein Kurzurlaub an der Ostsee, der die Weichen für seinen beruflichen Wechsel vom Landkreis Celle zum Kreis Segeberg gestellt hat. In einer Zeitung entdeckte Markus Gerberding die Stellenausschreibung für die Leitung des Fachbereichs I/Zentrale Steuerung beim Kreis Segeberg und bewarb sich. „Das beschriebene Aufgabengebiet hat mich sehr gereizt“, sagt der 52-Jährige. Seit einem halben Jahr hat er den Posten nun inne. Zeit für ein erstes Fazit. Zu Markus Gerberdings Fachbereich gehören vier Fachdienste mit rund 55 Mitarbeitenden: das Informations- und Kommunikationsmanagement, Personal und Organisation, Finanzen sowie die Finanzbuchhaltung. Bevor er zum Kreis Segeberg wechselte, war der Diplom-Verwaltungswirt Leiter des Amtes „Steuerung und Informationstechnik“ beim Landkreis Celle in Niedersachsen. Parallel dazu hatte er dort die kommissarische Leitung des Personalamts inne. Zuvor war er insgesamt 27 Jahre lang bei der Gemeinde Uetze
17.05.2019
WZV

Moderner Recyclinghof und Zentraler Bauhof

Bad Segeberg (em) Ein riesiger Kran ragt „Am Wasserwerk“ in Bad Segeberg, am Hauptsitz des WZV (Wege-Zweckverband der Gemeinden des Kreises Segeberg), in den Himmel und kündigt große Bauvorhaben an. Dort setzt der WZV jetzt auf zwei großen Flächen das, was lange vorbe-reitet wurde, in die Tat um. Zwei Dinge haben beim WZV eine wahre Kettenreaktion an Baumaßnahmen ausgelöst: Der Erwerb des ehemaligen Geländes der Standortverwaltung der Bundeswehr (StoV) für den Neubau eines modernen und kundenfreundlichen Recyclinghofes und der Umzug des ehemaligen Kreis-Bauhofes mit allen Maschinen und Geräten von Traventhal auf das Betriebsgelände des WZV. „Wir investieren in die Zukunft, denn die Abfallwirtschaft ist auf dem Weg in die Rohstoffwirtschaft. Deshalb wollen wir unseren Kunden einen modernen Recyclinghof mit bestem Service bieten. Mit der jetzt auch räumlichen Zusammenlegung von WZV- und Kreisbauhof effektivieren wir Arbeitsabläufe und Organisation und stärken
04.11.2013
Wege-Zweckverband

WZV verabschiedet Oberverwaltungsrat Hans-Peter Finnern

Bad Segeberg (em) Eine ganz zentrale Stelle beim WZV (Wege-Zweckverband der Gemeinden des Kreises Segeberg) hat Oberverwaltungsrat Hans-Peter Finnern seit 1991 ausgefüllt. Finanzen, Rechtsangelegenheiten und Zentrale Verwaltung waren sein Metier. Mit den wachsenden Aufgaben des WZV hat er sich in den letzten Jahren als Bereichsleiter Recht ausschließlich um alle Rechtsfragen für den WZV gekümmert. Ganz am Ende seines Berufslebens hat er sich noch einer ganz neuen Aufgabe gestellt den komplexen rechtlichen Grundlagen für die Breitbandversorgung im ländlichen Raum. „Herr Finnern hat mit seinem profunden rechtlichen Wissen dafür gesorgt, eine öffentlich-rechtliche Lösung zu entwickeln, die gleichermaßen unsere Mitgliedsgemeinden wie auch unsere Aufsichtsbehörde überzeugt hat“, zeigt sich WZV-Verbandsvorsteher Jens Kretschmer beeindruckt. Auf diese wichtige Unterstützung beim Aufbau des neuen „Geschäftsfelds“ Breitband will der WZV-Chef nicht gänzlich verzi
19.12.2012