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Kreisfeuerwehrverband Segeberg
Jugendfeuerwehren bekommen Zuschüsse aus dem JugendFeuerWehr Fond
Bad Segeberg (em) Am Dienstag, den 07.11.2023 war es in der Kreisfeuerwehrzentrale in Bad Segeberg endlich wieder so weit, der sogenannte "JugendFeuerWehr Fond 2023" der Sparkasse Südholstein wurde offiziell an 12 Jugendfeuerwehren im Kreis Segeberg übergeben.
Im Vorwege hatten die 36 Jugendfeuerwehren aus dem Kreis Segeberg die Möglichkeit, ihren "Wunschzettel" an den Kreisjugendausschuss zu senden.
Ziel des Fonds ist es, Jugendfeuerwehren im Kreis Segeberg jedes Jahr einen Zuschuss von 80% für die Anschaffung von langlebigen Investitionsgütern zukommen zu lassen.
"Dieses Jahr gab es so viele Anträge wie noch nie.", freut sich Kreisjugendfeuerwehrwart Sebastian Sahling. "Von den 18 eingereichten Anträgen konnten wir 12 Anträge bewilligen.", so Sahling weiter. Für die verbliebenen sechs Anträge reichte leider das Geld nicht mehr. Hierbei handelt es sich aber um Anträge von Jugendfeuerwehren, die bereits in den letzten Jahren Geld aus dem Fond erhielten.
7.500
09.11.2023
Kreis Segeberg
Fördertöpfe für E-Ladesäulen und Wallboxen sind gefüllt
Kreis Segeberg (em) Auch wenn die Bundesmittel für private Wallboxen (leistungsstarke Steckdosen für das Laden von Elektroautos) erschöpft sind: Beim Kreis Segeberg gibt es weiterhin einen Zuschuss für die Ladestation daheim. Auch öffentliche Ladeinfrastruktur wird nach wie vor gefördert.
Seit 2015 hat der Kreis eine eigene Förderrichtlinie für den Ausbau von Ladeinfrastruktur. Auch für 2022 stehen wieder 300.000 Euro für Privatpersonen, Unternehmen und Kommunen bereit.
Konkret bedeutet das: Maximal 7.500 Euro gibt es für eine öffentlich zugängliche Normalladesäule oder maximal 25.000 Euro für eine Schnellladesäule. Der Zuschuss für private Wallboxen beträgt bis zu 1000 Euro.
Interessierte können sich unverbindlich mit dem Klimaschutzmanager des Kreises in Verbindung setzen. Dort gibt es Informationen zum Ablauf einer möglichen Antragstellung oder auch erst einmal nur allgemein zum Thema.
Kontakt: Heiko Birnbaum von der Klimaschutzleitstelle
12.01.2022
Stadt Bad Segeberg
Hallenbad für die Öffentlichkeit geschlossen
Bad Segeberg (em) Am Sonntag, 25. März bleibt das Hallenbad Bad Segeberg ab 13.30 Uhr wegen dem Spendenschwimmen des MTV Segeberg für Badegäste geschlossen.
Auf diese Weise möchte der MTV Segeberg Einnahmen aqkurieren, die dann zur Senkung seines Zuschussbedarfes für die Nutzung des Bad Segeberger Hallenbad verwendet werden können. Sollte ein Unternehmen aus Bad Segeberg oder Umgebung Interesse an einer Spendengabe und keinen direkten Kontakt zur Schwimmsparte des MTV haben, so können diese Personen sich bei Samuel Geldmann unter der Mobil-Tel.: 0157 - 58 50 81 84 melden. Der MTV stellt dann einen geeigneten Schwimmer.
20.03.2018
MEBO Sicherheit
Mit MEBO und KfW zum sicheren Zuhause
Bad Segeberg/Hamburg (sh/la) Beim Einbruchschutz lässt sich bares Geld sparen, denn Investitionen in den Einbruchschutz werden staatlich gefördert. Die KfW und die IB.SH gewähren insgesamt Zuschüsse von 30 Prozent. Dieses Angebot ist jedoch nur in Schleswig-Holstein verfügbar.
In den übrigen Regionen gibt es nur zehn Prozent Nachlass durch die KfW für private Haushalte. MEBO Kunden profitieren von einem umfassenden Service, denn neben der Rundum-Beratung zum Einbruchschutz kümmern sich die Spezialisten um die Beantragung der Fördergelder.
Was wird gefördert?
„Wir bieten zusätzliche Maßnahmen zum Schutz gegen Haus- und Wohnungseinbruch, wie zum Beispiel die Installation von Alarmanlagen und dem Einbau von elektronischen Schließzylindern. Des Weiteren gehört die Nachrüstung einbruchhemmender Produkte zu unserem Service. Mehrfachverriegelungen, Zusatzschlösser sowie Haus- und Wohnungstüren, Fenster und Fenstertüren sollten regelmäßig von Fachleu
18.09.2017
MEBO Sicherheit
Jetzt 30% sparen durch Fördermittel
Bad Segeberg (sw/lm) 30 Prozent Zuschüsse für Privatpersonen: Investitionen in den Einbruchschutz in Schleswig-Holstein werden staatlich gefördert. Die KfW und die IB-SH machen damit ein unausschlagbares Angebot. In allen anderen Bundesländern gilt nur die KfW Förderung mit 10 Prozent.
Die Spezialisten von MEBO Sicherheit kümmern sich neben ihrem Rundum- Service auch um die Beantragung dieser Fördergelder. Um die Fördergelder bewilligt zu bekommen, müssen jedoch einige Voraussetzungen erfüllt werden. Die Summe der Investitionen muss eine Mindesthöhe von 500 Euro erreichen. Dabei beträgt der größtmögliche Zuschuss bei der KfW 1.500 Euro (10 Prozent) und bei der IB-SH 1.600 Euro (20 Prozent).
Die Baumaßnahme muss von einem Fachunternehmen wie bspw. MEBO Sicherheit durchgeführt werden. Gerne stehen die Experten für Fragen zu den Fördergeldern zur Verfügung.
08.05.2017
MEBO Sicherheit GmbH
Jetzt 30 Prozent sparen durch Fördermittel
Bad Segeberg (sw/lm) 30 Prozent Zuschüsse für Privatpersonen: Investitionen in den Einbruchschutz in Schleswig-Holstein werden staatlich gefördert. Die KfW und die IB-SH machen damit ein unausschlagbares Angebot. In allen anderen Bundesländern gilt nur die KfW Förderung mit 10 Prozent.
Die Spezialisten von MEBO Sicherheit kümmern sich neben ihrem Rundum- Service auch um die Beantragung dieser Fördergelder. Um die Fördergelder bewilligt zu bekommen, müssen jedoch einige Voraussetzungen erfüllt werden. Die Summe der Investitionen muss eine Mindesthöhe von 500 Euro erreichen. Dabei beträgt der größtmögliche Zuschuss bei der KfW 1.500 Euro (10 Prozent) und bei der IB-SH 1.600 Euro (20 Prozent). Die Baumaßnahme muss von einem Fachunternehmen wie bspw. MEBO Sicherheit durchgeführt werden. Gerne stehen die Experten für Fragen zu den Fördergeldern zur Verfügung.
03.05.2017
Stadt Bad Segeberg
Errichtung von Ladesäulen für Elektrofahrzeuge gefördert
Bad Segeberg (em) Kommunen und kommunale Betriebe im Kreis Segeberg können ab sofort Zuschüsse in Höhe von 40 Prozent beantragen. Der Kreis Segeberg unterstützt durch ein Förderprogramm den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge im Kreisgebiet, um Anreize zum Umstieg zur Elektromobilität zu setzen.
Gefördert wird die Anschaffung und Errichtung von öffentlich zugänglichen Ladesäulen, die bestimmte Mindestanforderungen erfüllen. Unter anderem muss eine schnelle „Betankung“ möglich sein und es soll Ökostrom zum Einsatz kommen, da sich nur dann ein signifikanter Vorteil für die Umwelt ergibt.
Geachtet wird auch auf eine möglichst günstige Lage an wichtigen Verkehrswegen Der Zuschuss in Höhe von bis zu 40 Prozent ist pro Standort auf 2.000 Euro begrenzt. Bei geringer Finanzkraft der Gemeinde steigt die Förderquote auf bis zu 50 Prozent. Zuwendungsempfänger sind ausschließlich Ämter, Städte und Gemeinden, Eigenbetriebe und Zweckverbände i
15.07.2015
AOK NordWest
Höhere Zuschüsse für Umbau der Wohnung
Bad Segeberg (em) Die Ausstattung der eigenen Wohnung wird den Bedürfnissen Pflegebedürftiger häufig nicht mehr gerecht. Manchmal reichen nur kleine Veränderungen, um die Sicherheit im Wohnumfeld zu gewährleisten. Werden aber bauliche Maßnahmen erforderlich, kann dies für Betroffene dazu führen, dass sie in ein Alten- oder Pflegeheim umziehen.
Doch viele Pflegebedürftige möchten ihre eigenen vier Wände nicht verlassen. „Eine Alternative ist es, die Wohnung barrierefrei umzugestalten“, sagt Lothar Lakies, AOK-Pflegekasse. Dafür zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung seit dem 1. Januar 2015 einen Zuschuss bis zu 4.000 Euro. Voraussetzung für die Förderung ist, dass durch die Wohnraumanpassung die Pflege zu Hause ermöglicht oder erheblich erleichtert wird.
Oft sind es Umbaumaßnahmen wie Rollstuhlrampen, die Verbreiterung von Türen oder das Einbauen eines Treppenliftes, die es Pflegebedürftigen ermöglichen, im eigenen Zuhause zu bleiben. Auch sanitä
16.02.2015
