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NORDGATE
360-Grad-Tour zeigt Gewerbeflächen aus bester Perspektive
Neumünster (em) Die Gewerbeflächen der NORDGATE-Region aus der Vogelperspektive entdecken dies ermöglicht das neue Online-Tool NORDGATE 360° wwww.nordgate.de/360 . Auf virtuellen Touren „fliegen“ die Besucherinnen und Besucher über die Gewerbegebiete der sechs Kommunen. Dabei erhalten sie viele weitere Informationen über die kommunalen Flächenangebote, zum Beispiel zu Verkehrsanbindungen und benachbarten Unternehmen.
Seit 2008 vermarktet die Kooperation NORDGATE erfolgreich Gewerbeflächen entlang der A7. Mit NORDGATE 360° starten die sechs Kommunen nun einen weiteren gemeinsamen Höhenflug. „Die 360-Grad-Visualisierung ist ein wichtiger Schritt für NORDGATE und ein Pilotprojekt für ganz Schleswig-Holstein“, erklärte Iris Meyer von der Wirtschaftsagentur Neumünster. Bisher wurden die Gewerbegrundstücke über Exposés und Besichtigungen vor Ort präsentiert. Mit der neuen interaktiven Karte erhalten die Interessenten und Interessentinnen nun einen lebensech
03.11.2022
CDA
Bruno-Timm-Preis 2022 für Joachim Süme
Henstedt-Ulzburg (em) Die Anerkennung für besonderes soziales Engagement wurde in diesem Jahr nach pandemiebedingter Pause am vergangenen Freitag durch die Christlich-Demokratische-Arbeitnehmerschaft (CDA) Segeberg im Rahmen eines Festaktes im Henstedt-Ulzburger Rathaus vergeben. Die Laudatio hielt Hans-Joachim Grote, Minister für Inneres, ländliche Räume und Integration a.D. und langjähriger Oberbürgermeister von Norderstedt im vollbesetzten Ratssaal der Gemeinde.
„Joachim Süme ist ein überzeugter Europäer. Neben vielen anderen Aufgaben hat er sich den Partnerschaften nach Frankreich, Polen und England gewidmet. Der Mensch steht stets im Mittelpunkt seines Handelns“, begründete Thorsten Borchers, der Kreisvorsitzende der Christlich-Demokratischen-Arbeitnehmerschaft (CDA) Segeberg, die Preisvergabe.
„Dank seines persönlichen Engagements ist die Verbindung zu Maurepas ausgebaut und die Partnerschaft zu Waterlooville entwickelt worden. Der Europatag, an d
16.08.2022
CDA-Kreisverband Segeberg
Bruno-Timm-Preis 2020 für Joachim Süme
Henstedt-Ulzburg (em) Joachim Süme aus Henstedt-Ulzburg ist Preisträger des Bruno-Timm-Preises 2020. Die Anerkennung für besonderes soziales Engagement wird jedes Jahr im Herbst durch die Christlich-Demokratische-Arbeitnehmerschaft (CDA) Segeberg im Rahmen eines Festaktes vergeben. Die Laudatio hält Hans-Joachim Grote, Minister für Inneres, ländliche Räume und Integration a.D. und langjähriger Oberbürgermeister von Norderstedt.
„Joachim Süme ist ein überzeugter Europäer. Neben vielen anderen Aufgaben hat er sich den Partnerschaften nach Frankreich, Polen und England gewidmet. Dank seines persönlichen Engagements ist die Verbindung zu Maurepas ausgebaut und die Partnerschaft zu Waterlooville entwickelt worden. Der Europatag, an dem sich die Jugendlichen aus den Partnerstädten für ein Wochenende treffen und viel gemeinsam unternehmen und danach oft über die sozialen Medien Kontakt halten ist beispielhaft. Als Bürgervorsteher von Henstedt-Ulzburg hat sich Joach
19.10.2020
CDU
„Master ist nicht besser als Meister“
Kisdorf (em) Daniel Günther, der Spitzenkandidat der CDU Schleswig-Holstein zur Landtagswahl am 7. Mai und die Wahlkreiskandidatin Katja Rathje-Hoffmann diskutierten am Mittwoch, 19. April im Margarethenhoff in Kisdorf mit ca. 90 Besuchern über das CDU-Wahlprogramm „Sicher Leben in Schleswig-Holstein“.
Rathje-Hoffmann versprach, mit einer von der CDU geführten Landesregierung, den lange geplanten Ausbau der Wesselkreuzung zu einem Kreisel zügig umzusetzen. Seit 2009 setzt sich die Landtagsabgeordnete nunmehr für eine solche verkehrstechnisch effiziente Lösung ein und die Kisdorfer Kommunalpolitiker bereits seit 2005. Daniel Günther ging in der Diskussion ebenfalls auf regionale Themen ein. Der CDU Spitzenkandidat sprach auch darüber, was er ab dem 7. Mai nach einer erfolgreichen Wahl für die CDU als Ministerpräsident besonders in den in den Bereichen Bildung, Infrastruktur und Sicherheit besser machen will.
Mit „Master ist nicht besser als Meister“ war
20.04.2017
Bürger für Bürger
Stationäres Hospiz jetzt auch Gemeindethema
Henstedt-Ulzburg (em) Die BFB freut sich sehr über das Statement zum Hospiz von Bürgermeister, Stefan Bauer. Damit wurde der Bitte der BFB nachgekommen und das Thema „Stationäres Hospiz“ ist nun auch Gemeindethema. Denn nur so kann es auch funktionieren.
Seit einigen Jahren besteht von Seiten der BFB der Wunsch in Henstedt-Ulzburg ein stationäres Hospiz einzurichten und so wurde das Thema auch in das Wahlprogramm 2013 aufgenommen. Leider war die intensive Suche nach einem Träger nicht erfolgreich, doch blieb die BFB an dem Thema dran.
Im Herbst 2015 änderte sich das Gesetz in der Hospiz- und Palliativpflege zu unseren Gunsten und wir haben das Thema wieder aktiv aufgenommen. Der Seniorenbeirat in Norderstedt äußerte in einer Pressemeldung wiederholt den Wunsch nach einem stationären Hospiz, aber mit dem Hinweis, dass dies ohne die umliegenden Gemeinden nicht möglich wäre. Volltreffer, warum nicht ein stationäres Hospiz zusammen mit Norderstedt? Es wurde s
22.02.2016
Gemeinde Henstedt-Ulzburg
Unterstützung der Pläne zur Einrichtung eines Hospizes
Henstedt-Ulzburg (em) Hospize haben es sich zur Aufgabe gemacht, unheilbar Kranke in ihrer letzten Lebensphase zu versorgen und die Lebensqualität des sterbenden Menschen zu verbessern. Sterbende und ihre Angehörigen erhalten Begleitung, Beratung und medizinisch-pflegerische Versorgung.
In Schleswig-Holstein gibt es derzeit sechs stationäre Hospize mit insgesamt 66 Plätzen. Die für Henstedt-Ulzburg und Umgebung nächstgelegenen befinden sich in Elmshorn, Lübeck, Kiel, Geesthacht und Hamburg. In den sieben Hamburger Einrichtungen werden insbesondere in Volksdorf und Othmarschen Personen aus Schleswig-Holstein auf ihrem letzten Lebensabschnitt begleitet.
Da die genannten Hospize sehr weit entfernt bzw. die Plätze belegt sind und vor Ort ein Bedarf an entsprechenden Betreuungsplätzen gesehen wird, beabsichtigt die Stadt Norderstedt in deren Stadtgebiet ein stationäres Hospiz zu errichten. Die Gemeinde Henstedt-Ulzburg steht hinter diesen Plänen. „In Absprache m
19.02.2016
Politik
Thormählen ist klarer Sieger nach Prozessauftakt!
Henstedt-Ulzburg/Norderstedt (jj/jf) Der ehemalige Bürgermeister Torsten Thormählen musste am Montag, 10. März, im Amtsgericht Norderstedt zum ersten von drei angesetzten Prozesstagen erscheinen. Sieben Stunden dauerte der erste Akt, in dem Zeugen seine Unschuld belegten und ihn zum Tagessieg verhalfen.
Was wird ihm vorgeworfen?
Verschweigen seiner Nebentätigkeit als Vorstand der Kommunalbetriebe Ellerau und die damit einhergehende Missachtung der Abführungspflicht für das erhaltene Geld werden ihm zur Last gelegt. Dadurch soll für die Stadt Norderstedt und die Gemeinde Henstedt-Ulzburg ein erheblicher Schaden von weit über 50.000 Euro entstanden sein. Außerdem soll Torsten Thormählen Beschäftigte der Kommunalbetriebe nicht angemeldet und somit sowohl die Arbeitnehmer- als auch Arbeitgeberanteile der Sozialversicherung vorenthalten haben.
So lief der erste Prozesstag ab
Zunächst stand die Klärung der von dem 50-Jährigen ausgeübten Nebentätig
11.03.2014
CDU-Kreisverband Segeberg
Bürgermeistertreff mit Hanno Krause und Matthias Bonse
Henstedt-Ulzburg (em) Circa 11 Millionen Euro an Schlüsselzuweisungen verliert der Kreis Segeberg, wenn der Gesetzentwurf gegenüber der geltenden Fassung des Finanzausgleichs rechtsgültig wird. Für Norderstedt sind es 1,5 Millionen weniger. Der Kreis wird unter diesen Bedingungen die Kreisumlage nicht senken können, wie von der CDU-Kreistagfraktion geplant. Eher ist unter diesen Umständen eine Erhöhung der Kreisumlage zu befürchten. Geld, dass den Kommunen zur Erfüllung ihrer Aufgaben fehlt. So werden Bad Segeberg und Wahlstedt trotz eines Zuschlags von circa 400.000 Euro letztendlich in die Verlustzone geraten.
„Diese Aktion ist übereilt und von den betroffenen Kommunen und Kreisen in der Kürze nicht realisierbar. Die Finanzausgleichsmasse muss zumindest für die nächsten fünf Jahre entsprechend erhöht und der Verteilungsschlüssel überdacht werden. Der Wegfall der Kosten für die Grundsicherung, in Höhe von 75,6 Millionen Euro die ab 2014 der Bund, überni
06.09.2013
