Stadtmagazin
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Artikel

WSV Tangstedt

Heimniederlage für Tangstedter Mädchen

Henstedt-Ulzburg (em) So hatte sich Trainer Carstensen das letzte Spiel der Saison gegen Nahe nicht vorgestellt. Anfänglich stimmte die Marschrute und die Tangstedter Mädchen führten verdient mit 3:0, 5:2, 7:4. Bei den Gegentreffern der Naher Mädchen merkte man aber schon, das die Deckung sehr nachlässig reagierte. So konnte Nahe beim Stande von 7:7 ausgleichen. Beim 8:7 gingen die Mädels vom WSV ein letztes Mal in Führung. Fortan bestimmten die Naherinnen das Spiel. Immer einen Schritt zu spät am Gegenspieler machten die Gastgeberinnen es den Naher Mädels sehr leicht, zudem häuften sich die Abspielfehler. Ein Aufbau fand so gut wie gar nicht mehr statt. Ein zwischenzeitliches Team Time Out brachte auch keine Wirkung. So kam der Gegner zu sehr leichten Gegentoren und das Schicksal nahm seinen Lauf. Das 21:12 zur Halbzeit hatten sich die Naherinnen verdient, sie spielten sich förmlich in einen Lauf und hatten es durch die immer mehr nachlassende Konzentration in der
12.05.2015
WSV Tangstedt

Deutliche Niederlage beim Handball mit 46:25

Henstedt-Ulzburg (em) Mit dem SV Fehmarn stellte sich der stärkste Gegner in dieser Saison in der Schulsporthalle in Tangstedt vor. Übernervös begannen die Tangstedterinnen ihr Spiel und machten es dem SVF leicht, verschenkten immer wieder den Ball immer an die Gäste. Schnell legten die Mädchen aus Fehmarn ein 4:1 vor. Ruhiger wurde das Spiel der Hausherrinnen nicht. Durch die leichten Fehler im Angriff, wurde die Deckung ebenfalls unruhig und das Rückzugsver- halten der Mädels von Trainer Carstensen ließ häufig zu wünschen übrig. Sehr viele gute Chancen wurden durch unnötige Abspielfehler auf liegen gelassen und die Gäste konnten ein ums andere Mal mit schnellen Gegenstößen zu einfachen Toren gelangen. So nahm das Schicksal über ein 5:12, 6:15, 9:19 zum Halbzeitstand 12:20 seinen Lauf. Obgleich Trainer Carstensen den Luxus von 4 Spielrinnen auf der Bank hatte und aus dem „vollen schöpfen“ konnte, hatte er für das sehr genaue Spiel der Insulanerinne
30.03.2015
Gut Kaden

Die Zauberflöte am 15. August

Alveslohe (em) Mozarts genialer Publikumsrenner mit der berühmten Koloratur-Arie der Königin der Nacht unter freiem Himmel begeistert bisher hunderttausende von Zuschauern. Der Besucher wird von Beginn an durch die farbenprächtige Kostüme, die phantasievolle Inszenierung und die wunderschönen Stimmen der hochkarätigen deutschen Gastsolisten in den Bann gezogen. Es erwartet den Klassik-Besucher mit Mozarts Zauberflöte eine der größten Opern der deutschen Musikgeschichte und zugleich ein mystisches Open Air-Spektakel. Tickets gibt es unter der TICKET- und INFO Hotline: 0 53 1 / 34 63 72 oder Online-Ticketservice: www.Paulis.de Man muss Die Zauberflöte, das beliebteste Meisterwerk von Wolfgang Amadeus Mozart, einmal unter freien Sternenhimmel gesehen haben. Das Publikum wird in eine einzigartige Welt aus Märchen und Volkstheater, aus großer Oper und kleinem Singspiel, aus Freimaurerphilosophie und Bürgermoral entführt. Volkstümliche Lieder Papagenos und Papag
06.08.2014
Alstergymnasium

Podiumsdiskussion im Alstergymnasium (Fotogalerie)

Henstedt-Ulzbrug (lh) Fragen stellen, Meinung äußern und diskutieren, das war das gestrige Motto der Podiumsdiskussion im Alstergymnasium Henstedt-Ulzburg. Im voll gefüllten Forum diskutierten Politiker und Schüler über aktulle Themen. Viele Besucher verfolgten gespannt die Debatte. Als Schüler nahmen, neben Fabian Reitzug, welcher die Diskussion leitete auch Julian Berger, Paulina Böse, Florian Six und Julius Peter aktiv teil. Neben der Energiewende wurden noch Fragen zum Mindestlohn und Griechenland diskutiert. Franz Thönnes (SPD), Klaus-Peter Eberhard (FDP), Marcel Mansouri (Die Linke), Norbert Brackmann (CDU), Peter Stoltenberg (B90/Grüne) stellten sich als teilnehmende Politiker den Fragen der Schüler und gaben zu jeden Thema ihre Meinung ab. Besonders die Energiewende wurde heiß diskutiert. „Wichtig ist,eine Politik auf einen langen Zeitraum zu planen. Aber die Menschen interessieren sich jetzt für die Energie. Stromsteuer muss gesenkt werden und der Energi
18.06.2013

Henstedt-Ulzburg

Kreis Segeberg

Schleswig-Holstein