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Langeln
Nach 20 Jahren zum letzten Mal Langeln Open Air
Langeln/Kaltenkirchen. Nach mehr als zwei Jahrzehnten voller Rockmusik, Leidenschaft und unvergesslicher Festivalmomente endet 2026 eine besondere Ära: Das Langeln Open Air wird in diesem Jahr zum letzten Mal stattfinden. Was 2006 einst als kleine Gartenparty begann, entwickelte sich über die Jahre zu einem festen Bestandteil der regionalen Musik- und Festivalkultur.
Unzählige Bands standen auf der Bühne des LOA, tausende Besucher feierten gemeinsam, Freundschaften entstanden und ein Netzwerk aus Musikern, Fans und Unterstützern wuchs weit über die Region hinaus. Mit dem Langeln Open Air endet damit nicht nur ein Festival, sondern auch ein Stück gelebte Rockkultur in Schleswig-Holstein.
„Wir gehen, wenn es am schönsten ist“ Natürlich seien die Rahmenbedingungen für ehrenamtlich organisierte Kulturveranstaltungen in den vergangenen Jahren schwieriger geworden, erklärt das Organisationsteam. Steigende Kosten, zunehmende bürokratische Anforderungen und aus
29.06.2026
SPD Kaltenkirchen
Info-Abend zum Schülerticket am 23. Juni in Kaltenkirchen
Kaltenkirchen. Die geplante Elternbeteiligung beim Schülerticket bewegt derzeit viele Familien im Kreis Segeberg. Künftig sollen sie wieder selbst zahlen – 21 Euro im Monat, und das für jedes Kind. Über die Pläne ist bereits berichtet worden, betroffene Eltern wehren sich mit Petitionen, und auch politisch ist die Entscheidung umstritten: Die SPD lehnt den Elternanteil ab.
Über die 21 Euro selbst stimmt der Kreistag dabei nicht ab. Am 25. Juni entscheidet er jedoch über eine dafür notwendige Änderung des Durchführungsbeschlusses, mit der der Kreis die Eigenbeteiligung unabhängig von den übrigen OLAV-Kreisen einführen will.
Zwei Tage vor dieser Entscheidung lädt die SPD Kaltenkirchen zu einem öffentlichen Info-Abend ein und bringen die betroffenen Familien an einen Tisch.
Info-Abend „Wie geht es weiter mit dem Schülerticket?"
Dienstag, 23. Juni 2026, 19 Uhr
Bürgerhaus Kaltenkirchen, Friedenstraße 9, 24568 Kaltenkirchen
Auf dem Podium stehen
21.06.2026
Kaltenkirchener PERSPEKTIVEN
Trotz Trennung Eltern bleiben - Wie die Kooperation im Elternteam nach einer Trennung gelingt
27.04.2026
Stadt Kaltenkirchen
Neue Praxisgemeinschaft für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Kaltenkirchen
01.09.2025
Kaltenkirchener PERSPEKTIVEN
Vortrag: „Trotz Trennung Eltern bleiben“
Kaltenkirchen (em) Trennungen von Paaren mit Kindern gehören zu unserer gesellschaftlichen Normalität. Auf der persönlichen und der familiären Ebene stellen sie eine enorme Herausforderung dar. Meist gehen jahrelange innere und äußere Auseinandersetzungen voraus bis eine Entscheidung von solcher Tragweite getroffen wird.
Der Vortrag ‚Trotz Trennung Eltern bleiben’ schafft Verständnis für die Gefühle und Bedürfnisse, welche nach einer Trennung bei Vater und Mutter auftreten und gibt wertvolle Anregungen, wie eine Kooperation zwischen den Eltern zum Wohl der Kinder gelingen kann.
Kostenloser Infoabend im Rahmen der Vortragsreihe „Kaltenkirchener PERSPEKTIVEN“ zum Thema Trennung und Scheidung am 27.03.2025 um 19:00 Uhr im Haus der Sozialen Beratung Kaltenkirchen - Beratungszentrum Kaltenkirchen – Flottkamp 13 b (1.OG/Raum: 1.30)
Eintritt frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
24.03.2025
Stadt Kaltenkirchen
Keine Zustimmung für den Fahrradschnellweg
Kaltenkirchen/Henstedt-Ulzburg (em) Am 01. Juli fand ein Pressetermin der Metropolregion in Hamburg statt, um die Umsetzung des Radschnellnetzes von Hamburg aus in das Umland, unter anderem auch Schleswig-Holstein, anzukündigen. Die Stadt Kaltenkirchen und die Gemeinde Henstedt-Ulzburg haben der Realisierungsvereinbarung nicht zugestimmt.
Kaltenkirchens Bürgermeister Stefan Bohlen und Henstedt-Ulzburgs Bürgermeisterin Ulrike Schmidt begründen die Entscheidung: "Wir – die Stadt Kaltenkirchen und die Gemeinde Henstedt-Ulzburg – bedauern, dass das Land Schleswig-Holstein plant, die Organisation, den Bau und die Finanzierung der Radroute auf die Baulastträger, also die betroffenen Städte und Gemeinden, zu verlagern. Diese Entscheidung ist für uns nicht hinnehmbar, weswegen wir der neuen Realisierungsvereinbarung nicht zugestimmt haben.
Das Land Schleswig-Holstein hat zwar eine Förderquote von bis zu 90 Prozent für diese Maßnahme in Aussicht gestellt. Es geht uns h
01.07.2024
