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Damit im Notfall alles geordnet ist!
Kaltenkirchen (em) Wie sieht ein Notfallordner aus? Im Verlauf des Lebens sammeln sich große Mengen wichtiger persönlicher Unterlagen an: Versicherungs- und Rentenunterlagen, Geburts- und Heiratsurkunden, Patientenverfügung, Testament u.v.m.
Um bei Bedarf bestimmte Dokumente schnell zu finden, ist auch im privaten Bereich eine gut organisierte Ablage- und Ordnerstruktur wichtig. In diesem Impulsvortrag lernt man ein übersichtliches System kennen und erhält Tipps, wie man wichtige Dokumente in einem "Notfall-Ordner" zusammenstellen kann, damit man bzw. Ihre Kinder bei Bedarf die benötigten Unterlagen schnell finden können.
Donnerstag | 18. Oktober | 17 - 19 Uhr
24568 Kaltenkirchen | Bahnhofstrasse 3-5
05.10.2018
Kaltenkirchener PERSPEKTIVEN
Ab 40 die richtige Altersrente planen
Kaltenkirchen (em) Zuerst kommt die Schule, dann die Berufsausbildung oder das Studium, anschließend möchte man endlich Geld verdienen. Und dann ist da noch die Gründung einer kleinen Familie.
„Zeit und Gedanken für die Rente werden da eher auf die Seite gepackt“, weiß Gerd Reinartz, Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung. Mit seinem Vortrag: „Ab 40 die Rente fürs Alter planen!“, will er gezielt jüngere Menschen, die im Berufsleben stehen, mit den Leistungen der Rentenversicherung vertraut machen. „Auch wenn die meisten das Thema Rente langweilig empfinden, garantiere ich spannende Unterhaltung“, versichert Reinartz.
Am Donnerstag, 29. März um 19 Uhr findet im Haus der Sozialen Beratung, Beratungszentrum Kaltenkirchen, Flottkamp 13 b im I. Stock der Vortragsabend statt. Der Eintritt ist kostenlos.
Eigentlich sollte das Leben im Alter und wie man es finanziert jeden interessieren. „Ein Irrtum“, sagt der ehrenamtliche Versic
12.03.2018
Wahlkreisbüro Gero Storjohann MdB
Kassenärztliche Vereinigung zur Hausarztversorgungslage
Kaltenkirchen (em) Aus Kaltenkirchen erreichten den Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann (CDU) Briefe von besorgten Patienten, mit Beschwerden über die hausärztliche Versorgungslage in Kaltenkirchen. In einem Fall wolle der Hausarzt in Kürze wegen Renteneintritts seine Praxis schließen und konnte keinen Nachfolger finden. In anderen Hausarztpraxen soll es einen Aufnahmestopp geben.
Diese Mitteilungen nahm der Bundespolitiker zum Anlass das Gespräch mit der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein (KVSH) in Bad Segeberg zu suchen. Diese ist für die Sicherstellung der ambulanten ärztlichen und psychotherapeutischen Versorgung im Bereich Neumünster, Bad Segeberg/Wahlstedt und der Metropolregion Südwest zuständig.
Bianca Hartz, die Leiterin der Zulassung und Praxisberatung der KVSH versicherte, den Briefschreibern individuell Hausarztpraxen in ihrem Umfeld zu benennen. Gero Storjohann weist darauf hin, dass diese Praxis durch den Gesetzgeber auch in eine
16.11.2017
VHS
Informationen zu der besonderen Rentensituation bei Frauen
Kaltenkirchen (em) Nicht selten treffen Frauen mit der Geburt des Kindes die Entscheidung, die eigene Karriere erst einmal zurückzustellen und für die Familie da zu sein.
Das Einkommen des Partners als Hauptverdiener gleicht eventuelle Unebenheiten aus und soll auch im Alter die Rente sichern. Doch was ist, wenn sie plötzlich allein ist? Welche finanziellen Folgen hat dies für die Frau?
In der Veranstaltung am Dienstag, 24. Mai, informiert die Finanzberaterin Claudia Augustin über Risiken und Unsicherheiten der besonderen Rentensituation der Frau und gibt hilfreiche Anregungen, wie frühzeitig Vorkehrungen getroffen werden können.
Gebühr: 10 Euro
Info und Anmeldung unter 0 41 91 / 917 60 oder www.vhskaltenkirchen.de
21.04.2016
Stadt Kaltenkirchen
Plakatausstellung: „Frauen verdienen mehr!“ ab 4. Mai
Kaltenkirchen (em) Beim Taschengeld fängt es an, bei der Rente hört es auf. Frauen werden schlechter bezahlt als Männer, der geschlechtsspezifische Entgeltunterschied beträgt in diesem Jahr 22 Prozent.
Auf den 35 Plakaten werden Gründe benannt, Daten und Fakten zusammengestellt und Forderungen erhoben. Die Ursachen dafür sind vielschichtig, die Ausstellung informiert umfassend darüber. Der 20. März markierte in diesem Jahr den Tag, bis zu dem Frauen länger arbeiten mussten, um das gleiche Gehalt zu erzielen wie Männer am 31. Dezember des Vorjahres.
Das bedeutet, dass eine Frau 15 Monate arbeiten muss um das Jahresgehalt eines Mannes zu verdienen. „Das ist bedeutsam für die Rentenerwartung von Frauen und bedenkenswert bei der Berufswahl von Mädchen“, stellt Sabine Schaefer-Maniezki, GB der Stadt Kaltenkirchen, fest und zeigt die Ausstellung deshalb 3 Wochen lang im Rathaus.
29.04.2015
Witthüs
Lets memory im Witthüs am 23. August
Kaltenkirchen (rj) Diese Renterband rockt! „the memory four“ spielen am Freitag, 23. August, zum ersten Mal in der Kaltenkirchener Kneipe Witthüs. Konzertbeginn ist um 21 Uhr, der Eintritt frei.
„Wir sind eine Band, die nur so aus Spaß an der Sache herumwerkelt“, sagt Norbert Noritz aus Halstenbek. Der Anspruch kommt jedoch nicht zu kurz: Die vier Musiker versuchen sich soweit wie möglich vom Original zu entfernen. Auf dem Programm stehen Rock, Country, Blues, Folk und Oldies.
Bühne statt Puschenkino
Über den Daumen gepeilt bringen es Noritz, Georg Giffey, Jörn Lüthke und Karsten Herbst zusammen auf 260 Jahre Anwesenheit. Ende 2011 haben sie sich im Rentenalter entschlossen, dass ihr Lebensabend nicht nur vor dem Puschenkino stattfinden sollte und haben sich vereint, um im Hobbykeller zu musizieren. Es folgte ein erstes Konzert, ein zweites. Mittlerweile ist die Band fast jeden Monat irgendwo zu sehen und zu hören. „Wir haben einen überwiegend ak
24.07.2013
Beratungszentrum
Rat in Sachen Rente
Kaltenkirchen (em) Im neuen Beratungszentrum am Flottkamp gibts ab sofort einen neuen Service: Gerd Reinartz, Berater der Deutschen Rentenversicherung, informiert jeden Mittwoch von 14 bis 18 Uhr kostenlos in Sachen Rente.
„Ich freue mich auf die neue Aufgabe“, sagt der 57-jährige Schmalfelder. Rund 3600 Bürger in Kaltenkirchen und Umgebung sollen den rentennahen Jahrgängen gehören. „Ehrenamtliche Versichertenberater sind deshalb eine große Stütze bei der steigenden Zahl von Rentenantragstellern und Ratsuchenden“, bestätigt Bürgermeister Hanno Krause. Termine werden unter 9090444 vergeben.
22.03.2013
