Stadtmagazin
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Bengt Bergt

Diskussionsveranstaltung "Wie viel Gift vertragen unsere Lebensmittel?" in Sievershütten

Sievershütten (em) "Wie viel Gift vertragen unsere Lebensmittel?" Das ist Thema der Diskussionsveranstaltung zum Einsatz Glyphosat in der Landwirtschaft mit MdB Bengt Bergt, Thilo Pries (Landwirt) und Constantin Marquardt (Bayer). Können Landwirte in Segeberg und Stormarn künftig noch Glyphosat einsetzen? Die Zulassungserlaubnis der Europäischen Union läuft zum 01. Januar 2024 aus. Die EU-Kommission plant eine Verlängerung der Zulassung des Pflanzenschutzmittels um weitere fünf Jahre. Ergebnis: offen. Das bedeutet derzeit Ungewissheit für Landwirte. Aus diesem Grund lädt der heimische Bundestagsabgeordnete Bengt Bergt (SPD) zu einer Diskussionsveranstaltung am 26. Oktober 2023 um 20.00 Uhr in das Jock’s Restaurant (Mühlenstraße 6, 24641 Sievershütten) ein. Die Frage des Abends: „Wie viel Gift vertragen unsere Lebensmittel?“. Als Fachreferent konnte der Landwirt Thilo Pries für den Landesbauernverband Schleswig-Holstein, sowie Constantin Marquardt, welcher s
18.10.2023
Gero Storjohann MdB

Gewinner von Aktion „Besondere Orte“ ausgezeichnet

Seth (em) Der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann freut sich über zahlreiche eindrucksvolle Fotos und Tipps zu seiner Internet-Osteraktion „Die schönsten Plätze in Segeberg und Stormarn“. Die ersten Gastbeiträge wurden bereits Internet auf www.gero-storjohann.de veröffentlicht. Unter den Einsendern wurden am Gründonnerstag 10 Radwanderführer „Die schönsten Radtouren in Schleswig-Holstein“ von Horst-Dieter Landeck, verlost. Gero Storjohanns Ehefrau Maren hatte als Mitinitiatorin einige Touren mit erarbeitet und zog die 10 Gewinner. Noch am gleichen Tag holten Heike Benkmann aus Henstedt-Ulzburg, Ursula Michalak aus Bad Segeberg und Melanie Haak aus Kattendorf ihre Radroutenplaner im Garten von Familie Storjohann ab. Den anderen Gewinnern werden ihre Preise in den nächsten Tagen zugestellt. „Draußen ist mehr möglich“. Damit ruft unser Ministerpräsident Daniel Günther in der Corona-Pandemiezeit in den Medien dazu auf, Kontakte zu vermeiden und s
07.04.2021
Naturerlebnis Grabau

Ferienprogramm im Naturerlebnis Grabau

Kaltenkirchen (em) Mit einem spannenden Räuber Hotzenplotz-Geländespiel startet zum Beginn der Sommerferien das Ferienprogramm des Naturerlebnis Grabau. Oberwachtmeister Dimpfelmoser versucht auch in diesem Jahr wieder den Räuber Hotzenplotz dingfest zu machen. Mit dabei sind der Zauberer Petrosilius Zwackelmann; die Fee Amaryllis und natürlich jede Menge Ferienkinder aus dem Kreis Stormarn, die entweder der Polizei oder dem Räuber Hotzenplotz helfen. In diesem Jahr muss neben der geklauten Wahrsagerkugel der Witwe Schlotterbeck auch der Schatz des Urgroßvaters unseres Räubers, dem berüchtigten Hieronymus Hotzenplotz gefunden werden, den dieser ehemals einem Piratenkapitän in einer Lübecker Spelunke beim Kartenspiel abgeluchst hatte. Nach getaner Arbeit können sich dann alle am gemütlichen Lagerfeuer mit Räubertopf stärken. In den kommenden Wochen warten noch weitere spannende Programme mit den Themen Wasser, Fledermaus, Gruselrallye und Sternschnupp
11.07.2018
Palliativnetz Travebogen

Entwicklung des Palliativnetzes Travebogen

Kaltenkirchen (em) Das Palliativnetz Travebogen, unter anderem mit Standorten in Kaltenkirchen und Bad Segeberg, hat im vergangenen Jahr insgesamt 1159 sterbende Menschen begleitet. Im Jahr 2016 unterstützte das Palliativnetz 1075 Schwerstkranke. „Die Akzeptanz bei Patienten, Angehörigen und Ärzten für unsere Arbeit wächst immer weiter“, sagt Travebogen-Geschäftsführer Thomas Schell. Hintergrund sei vor allem die verbesserte Lebensqualität für die Patienten durch die Behandlung von z.B. Schmerzen, Hilfe bei psychischen Problemen und anderen belastenden Symptomen. Die Begleitung ist auch eine wichtige Größe in der Unterstützung der An- und Zugehörigen, die evtl. rund um die Uhr für die Versorgung der Betroffenen verantwortlich sind. Aber auch die Entlastung für Hausärzte und Kliniken, die die Patienten verlässlich in die häusliche Betreuung entlassen können, würde eine wichtige Rolle spielen. „Dabei nehmen wir einen deutlich wachsenden Bedarf wahr“,
30.01.2018
Stadt Kaltenkirchen

Mehr Frauen in die Kommunalpolitik

20.09.2017
Franz Thönnes

Bundesförderung für das Mehrgenerationenhaus „Tausendfüßler“

Kaltenkirchen (em) SPD-MdB Thönnes: Wohn- und Lebensqualität der Menschen vor Ort sichern Das Gemeinschaftshaus der Tausendfüßler Stiftung in Kaltenkirchen erhält über das Bundesprogramm „Mehrgenerationenhaus“ (MGH) insgesamt 40.000 Euro an Fördermitteln. Damit bekommt es auch in der aktuellen Förderperiode von 2017 bis 2020 Gelder vom Bund. „Ich bin sehr erfreut, dass die Tausendfüßler auch dieses Mal wieder mit Mitteln aus Berlin unterstützt werden. Sie stärken somit den Austausch und die Begegnung aller Generationen“, sagte der SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Segeberg Stormarn-Mitte Franz Thönnes. Das umfangreiche Angebot des Gemeinschaftshauses am Standort in der Schützenstraße lässt sich am besten mit aktiver, lebendiger Nachbarschaftshilfe zusammenfassen. Neben den haushaltsnahen Dienstleistungen und Beratungen für jede Lebenslage bieten die Tausendfüßler auch generationenübergreifende Begegnungen, Kultur-, Sport- und Freize
11.08.2017
CDU

CDU-Delegation besucht Rammhammer-Hersteller Menck

Kaltenkirchen (em) Eine Firma, die unter anderem Offshore Rammhammer für Windparks und Bohrinseln verkauft und vermietet würde man eigentlich in Kaltenkirchen kaum vermuten. Die Firma Menck ist auf diesem Gebiet und für Brücken und Häfen seit fast 150 Jahren international tätig. Begonnen hatte die sehr spezielle Weltfirma in einer Garage. Zu einem informellen Betriebsbesuch trafen sich einige CDU Politiker unter der Leitung vom Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann auf dem Firmengelände Am Springmoor. Geschäftsführer Fabian Hippe informierte die Delegation über die Rammhammer-und Unterwasser-Technologie. Ein Tiefseehammer kann dabei schon mal in dreitausend Meter Meerestiefe zum Einsatz kommen. Die Firmenleitsätze sind Service und Sicherheit. Beim Umweltschutz geht es der Firma besonders um die Senkung vom Unterwasserlärmpegel wenn Stahl auf Stahl trifft. Hierbei ist die Offshore-Rammzeit auf 3 Stunden begrenzt und es werden neue Wege zur Schalloptimierung gesucht
16.11.2016

Kaltenkirchen

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Schleswig-Holstein