Stadtmagazin
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Artikel

Polizeifahndung

Neumünster: Frauen verfolgt und missbraucht – wer kennt diesen Mann?

Neumünster/Hamburg. Die Polizei Hamburg fahndet erneut öffentlich mit einem Phantombild nach einem bislang unbekannten Mann, der im Verdacht steht, drei Sexualdelikte zum Nachteil junger Frauen in Hamburg und Neumünster (Schleswig-Holstein) begangen zu haben. Bereits im August 2024 veröffentlichte die Polizei das Phantombild eines unbekannten Mannes, nachdem dieser im Juli vergangenen Jahres eine 19-Jährige im Hamburger Stadtteil Wandsbek überfallen hatte. Näheres hierzu unter: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/5847653 Im Zuge weiterer Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden konnten dem Unbekannten anhand gesicherter DNA-Spuren zwei weitere Sexualstraftaten aus den Jahren 2020 und 2021 zugeordnet werden. Nach den bisherigen Erkenntnissen bedrängte der Tatverdächtige im November 2021 eine damals 17-Jährige zunächst am Hauptbahnhof Neumünster (Schleswig-Holstein) und folgte ihr auf ihrem Heim
05.09.2025
Stadt Neumünster

Norbert Drotschmann wird neuer Chef der Feuerwehr der Stadt Neumünster

Neumünster (em) Nachdem Marc Kutyniok am 1. März 2024 ins Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein gewechselt ist, bekommt der Fachdienst Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz der Stadt Neumünster nach bundesweiter Ausschreibung mit Norbert Drotschmann zum 1. Juni 2024 einen versierten Fachmann als neue Leitung. „Als Dezernent freue ich mich, dass wir mit Norbert Drotschmann eine in allen Krisen-, Rettungsdienst- und Feuerwehrthemen fachlich erfahrene und kompetente Führungskraft gewinnen konnten. Er bringt allerbeste Voraussetzungen mit, um den Fachdienst und unsere Blaulicht-Familie gemeinsam mit allen haupt- und ehrenamtlichen Beteiligten für die Zukunft weiterzuentwickeln“, formuliert der Erste Stadtrat Michael Knapp. Norbert Drotschmann ist seit 31Jahren bei der Berufsfeuerwehr Hamburg tätig. Neben dem Einsatzführungsdienst der Feuerwehr der Hansestadt Hamburg sammelte der 57-jährige als Einsatzleiter und Stabsleitung bei Großveranstaltungen
23.05.2024
SPD

Hindenburg-Kaserne: Ein Blaulicht-Campus in Neumünster

Neumünster (em) Mitten in der Stadt, mitten in Schleswig-Holstein soll ein Ort der Aus- und Weiterbildung für die Frauen und Männer entstehen, die sich im Haupt- und Ehrenamt für den Schutz unserer Gesellschaft einsetzen. Am Donnerstag besuchte der SPD-Parteivorsitzende Dr. Norbert Walter-Borjans Neumünster, um sich über die aktuelle Planung für das Gelände der ehemaligen Hindenburg-Kaserne zu informieren. So konnte der designierte Oberbürgermeister Tobias Bergmann berichten, dass er vor wenigen Tagen von Finanzminister Olaf Scholz die Information über die Entscheidung, ein Einsatzzentrum des Zolls auf dem Gelände der Hindenburg-Kaserne zu errichten, erhalten hatte. Auch das THW hat großes Interesse an der Fläche und möchte hier investieren. Und aus Neumünster kommt die Idee, Teile der Landesfeuerwehrschule in Neumünster anzusiedeln. Ein Blaulicht-Campus in der Mitte des Landes ist zum Greifen nah. „Wenn wir unser Land gut schützen wollen, brauchen wir
23.07.2021
Polizei

Mercedes kracht in Rettungswagen

Neumünster (em) Die beiden Insassen (29, 31) eines Mercedes (A-Klasse) wurden am Montag, 30. Oktober, 08.45 Uhr auf der Kreuzung Haart / Sachsenring leicht verletzt, als sie mit einem Notarztwagen im Einsatz zusammenstießen. Der Fahrer (40) des Notarztwagens und die Notärztin (36) hatten gerade das FEK verlassen und wollten mit Blaulicht und Martinshorn bei Rot über die Kreuzung hinweg fahren. Unfallzeugen gaben an, der Notarztwagen habe sich langsam in die Kreuzung vorgetastet. Trotzdem kam es zum Zusammenstoß mit dem Mercedes, der den Haart in Richtung Innenstadt befuhr. Die Insassen des Einsatzwagens blieben unverletzt. Die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest. Beide Autos mussten abgeschleppt werden. Originaltext: Polizeidirektion Neumünster
01.11.2017
Polizei

Streifenwagen gerammt

Neumünster (em) Am Samstag, 2. September, gegen 17.10 Uhr ereignete sich in Neumünster, an der Straßenkreuzung Holsatenring / Altonaer Straße ein Verkehrsunfall mit Beteiligung eines Funkstreifenwagens der Polizeidirektion Neumünster. Der Streifenwagen war mit Sonderrechten (Blaulicht und Martinshorn) auf dem Weg zu einem Einsatz und befuhr den Holsatenring aus Richtung Hansaring kommend in Richtung Sachsenring. An der Altonaer Straße bremste der Fahrer den Streifenwagen bis zum Stillstand herunter, da die Ampel für ihn Rotlicht anzeigte. Dann tastete er sich in die Kreuzung hinein. Auf der Altonaer Straße fuhr ein Pkw (Fahrer Jahre 19 alt, Beifahrerin 17 Jahre alt) aus Richtung Südbahnhof kommend in Richtung Innenstadt. Er fuhr in zügiger Fahrweise in den Kreuzungsbereich ein und es kam zum Zusammenstoß wobei er den Streifenwagen am Fahrzeugheck traf. Offenbar hatte er den Streifenwagen weder optisch noch akustisch wahrgenommen. Alle vier Fahrzeuginsassen erl
04.09.2017
Polizei

Tuning: 85 km/h mehr als erlaubt!

Neumünster (em) 25 km/h hätte der Roller fahren dürfen, den Polizeibeamte am Samstag,1. August kontrollierten. Der Motorroller mit dem Versicherungskennzeichen war den Beamten aufgefallen, weil er ihnen im Krokamp ohne Licht entgegen kam. Sie wendeten den Funkwagen und folgten dem Zweirad in Richtung Altonaer Straße. Dabei maßen sie Geschwindigkeiten, die eher von einem Kleinkraftrad zu erwarten waren. Als der Fahrer dann auch noch das Stoppschild an der Kreuzung zur Saalestraße ignorierte, schalteten die Polizisten Blaulicht und Martinshorn ein und stoppten den Roller noch vor der Altonaer Straße. Der 15-jährige Fahrer konnte nur eine Prüfbescheinigung für ein Mofa 25 vorzeigen. Er gab zu, "kleinere Veränderungen" an dem Fahrzeug vorgenommen zu haben. Auf dem Prüfstand wurde eine Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h gemessen. Die Beamten fertigten eine Strafanzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Das Mofa wurde sichergestellt. Originaltext:P
03.08.2015
Polizei

Vorfahrt missachtet – 20.000 Euro Sachschaden

Neumünster (em) Weil ein 41-jähriger Mercedesfahrer die Vorfahrt eines Rettungswagens des DRK Segeberg übersah, ereignete sich Sonntagabend, 15. Juli, um 23.15 Uhr, auf der Kreuzung Altonaer Straße/Mühlenstraße ein Verkehrsunfall. Dabei wurde niemand verletzt, die beteiligten Fahrzeuge mussten jedoch stark beschädigt abgeschleppt werden. Die aufnehmenden Polizeibeamten des 1. Polizeireviers schätzen den Sachschaden auf mindestens 20.000 Euro. Wie die Beamten feststellten, hatte der 41-Jährige mit seinem Mercedes Kombi die Gadelander Straße befahren und wollte die vorfahrtberechtigte Altonaer Straße (die Ampelanlage war außer Betrieb) Richtung Mühlenstraße überqueren. Dabei übersah er den Richtung Brokenlande fahrenden Rettungswagen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Mercedes gegen ein am Straßenrand stehendes Verkehrszeichen geschleudert. Der 31-jährige Fahrer des Rettungswagens (normale Fahrt, ohne Krankentransport, ohne Blaulicht und Marti
17.07.2012