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FDP
Windenergiepläne der FDP
Neumüster (em) „Die Pläne der Landesregierung zum Ausbau der Windenergie sind eindeutig überdimensioniert, berücksichtigen nicht den tatsächlichen Strombedarf und die begrenzten Möglichkeiten der Einspeisung ins Stromnetz. Auch deswegen sind sie alles andere, als ein Beitrag zur Energiewende.“ Das erklärte der Direktkandidat der Freien Demokraten zur Landtagswahl, Peter Janetzky in einer Stellungnahme.
Auch wenn es im Beteiligungsverfahren aufgrund der Stellungnahmen der Stadt Neumünster vom Januar 2016 erreicht werden konnte, dass auf Neumünsteraner Stadtgebiet keine Windräder errichtet würden sei Neumünster dennoch betroffen.
Wenn nämlich westlich des Naherholungsgebietes Einfelder See und östlich des Dosenmoores in Sichtweite jeweils bis zu 7 oder 8 Windräder von 200 m Höhe entstünden, sei die Attraktivität dieser Naherholungsgebiete schwer beeinträchtigt. „Und wozu das Ganze?“, fragt Janetzky, „ um weitere Überkapazitäten zu schaffen,
26.04.2017
CDU
SPD führt Blockadepolitik fort
Neumünster (em) „Die SPD scheint ihre Blockadepolitik mit den Worten „Nein“, „Dagegen“ und „Nicht mit uns“ aus den letzten Jahren und dem Wahlkampf fortzuführen", so die CDU-Fraktionsvorsitzende Babett Schwede-Oldehus in Reaktion auf heute veröffentlichte Presseberichte und führt fort „Man merkt, dass Reden und Handeln bei der SPD zwei verschiedene Paar Schuhe sind.“
Anlass der Äußerungen ist die ablehnende Haltung der SPD zur Beteiligung der Stadtwerke Neumünster an einem Windpark. Während für Ministerpräsident Albig der Ausbau der Windenergie ein wichtiger Baustein der Energiewende darstellt, blockiert die SPD in Neumünster diesen Ausbau. Aufgrund der guten Verzinsung einer Windparkbeteiligung wurde eine Chance vertan sowohl die Ertragskraft der Stadtwerke für weitere Projekte in Neumünster zu steigern und gleichzeitig den Anteil der regenerativen Energie im Energiemix der Stadtwerke zu heben.
20.06.2013
