Norderstedt (em) Mit zwei Anträgen starten die GRÜNEN in den parlamentarischen Mai. Die Quotierung der städtischen Aufsichtsräte soll mit dem Ziel einer 50% Männern zukünftig erfolgen. Bei sechs von acht Aufsichtsräten mit einer Frauenquote zwischen 9% bis 37% ist das ein Gebot der Stunde, gerade, weil der Gesetzgeber da schon Vorgaben macht.

Idee voraus. Das gilt in Sachen Gleichberechtigung in den Aufsichtsräten Norderstedt, eine Stadt hinkt hinterher. Oder wie ist es zu erklären, dass die deut Mehrzahl der Aufsichtsräte eine Quote unter 30% aufweist? Wir wollen das Frauen stärken den Erfolg der Unternehmen, so wie zahlreiche Studien aus Norwegen belegen.

Eine Vielfalt an Blickwinke sein und bringt die Stadt voran In einem zweiten Antrag zu Veranstaltungen fordern die GRÜNEN die Stadt zum Handeln auf. Nicht natürliche und fragwürdige Haltungsbedungen sowie tierunnatürlich antrainiert werden, wollen die GRÜNEN unterbinden.

Dazu Marc Muckelberg, Stadtvertreter und Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr: „Eine artgerechte Haltung von Wildtieren ist in Zirkussen nicht möglich. Verhaltensgestörte Tiere, die einen Großteil ihres Lebens in Transportwagen und Käfigen vegetieren müssen, sind die Folge. Da in Norderstedt immer noch Veranstaltungen mit Wildtieren stattfinden, wollen wir hier etwas machen, denn Tiere haben keine Lobby.“