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Neumünster

Online-Seminar „Finanzen sind Frauensache!“

Neumünster. Frauen verdienen in ihrem Leben durchschnittlich nur rund die Hälfte des Einkommens von Männern und sie kümmern sich häufiger um unbezahlte Fürsorgearbeit. Dadurch haben sie oft geringere Rentenansprüche und können auch während des Berufslebens weniger vorsorgen.  Für Frauen heißt das: Ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen und planen - selbst aktiv werden, je früher, desto besser. Das Online-Seminar bietet dafür konkrete Ansatzpunkte und zeigt Wege auf. Die Themenschwerpunkte sind: Gründe für eine Niedrigrente Was Sie JETZT für Ihre Altersvorsorge tun können! Informationen zur Nachhaltigkeit von Geldanlagen Online-Seminar „Finanzen sind Frauensache!“ 27.11.25 von 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr Was Frauen JETZT konkret für ihre Alterssicherung tun können  Es informiert Kathrin Böhnke - Beraterin Finanzdienstleistungen der Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern. Frauen sollten sich am besten gleich
24.11.2025
Norderstedt

"Börse, Bitcoin, Finfluencer-Boom" VHS-Kurse rund um Finanzen

Norderstedt (em) Schnell und ohne Anstrengung reich werden – wer will das nicht? In Deutschland steigt das Interesse am Aktienmarkt, vor allem unter jungen Menschen. Einen großen Anteil daran haben die sogenannten Finanz-Influencer, auch „Finfluencer“ genannt, die besonders über soziale Medien wie Instagram, TikTok und YouTube präsent sind.  Einzelaktienanalysen, Vermögensaufbau, Altersvorsorge, Dividendentitel – es wird vieles angeboten und auch nachgefragt und die Followerzahlen steigen. Aber taugen diese Ratschläge auch etwas? Der kostenlose VHS-Vortrag „Finfluencer - Folge mir und ich mache dich reich!“ (Mo., 03.03.2025, 18 – 19.30 Uhr, Nr. 11012) findet in Kooperation mit der Verbraucherzentrale statt. Er beleuchtet kritisch die Szene der Finanz-Influencer und erklärt, welche Absichten hinter manchem Kanal stehen. Der Intensivkurs „Kompetent an der Börse handeln“ (Di., 18.03.2025, 17 – 20 Uhr, Nr. 22201) vermittelt insgesamt einen
27.02.2025
Bad Segeberg

FDP Kreis Segeberg fordert "Mehr Ordnung in den Finanzen"

Kreis Segeberg (em) Die FDP Kreis Segeberg kritisiert die Pläne der schwarz-grünen Landesregierung, umfangreiche Kürzungen der Landesmittel für die Aufnahme und Integration von Geflüchteten sowie für den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV), den Straßenbau und die Städtebauförderung vorzunehmen. Die Einsparungen gefährden nach Ansicht der Freien Demokraten die finanzielle Handlungsfähigkeit der Kommunen und führen zu schweren Konsequenzen für die Menschen vor Ort. Klaus Scheunert, Vorsitzender der FDP-Kreistagsfraktion, warnt vor der Gefahr einer Erhöhung der Kreisumlage für die Kommunen: „Schon heute hat der Kreis Segeberg mit erheblichen Defiziten zu kämpfen. Durch die Kürzungen könnte der Kreis gezwungen werden, die Gemeinden noch stärker zu belasten. Das ist eine Kettenreaktion. Das trifft die Bürgerinnen und Bürger direkt, da die Kommunen kaum noch in der Lage sein werden, ihre Aufgaben in der Daseinsvorsorge angemessen zu erfüllen.“ Für den Kr
15.11.2024
Henstedt-Ulzburg

Finanzen unter Druck - Nachtragshaushalt in Arbeit

Henstedt-Ulzburg (em) Die Coronakrise ist in erster Linie ein gesundheitspolitisches Thema. Die bestmögliche Eindämmung des Virus zur Rettung von Menschenleben hat zu Recht oberste Priorität. Gleichzeitig löst die Pandemie ein ökonomisches Erdbeben aus, das viele Unternehmen und damit auch die Haushaltsituation vieler Kommunen ins Wanken bringen wird. In Henstedt-Ulzburg ist dies bereits heute erkennbar. Für die Gemeinde Henstedt-Ulzburg sind die Einnahmeausfälle aktuell noch nicht absehbar. „Fest steht bereits jetzt, dass mit erheblichen Mindereinnahmen bei der Gewerbesteuer gerechnet werden muss“, berichtet Bürgermeister Stefan Bauer. „Im Zuge der Coronakrise haben bereits mehrere Unternehmen schriftlich der Gemeinde mitgeteilt, in 2020 keine Gewerbesteuervorauszahlungen mehr entrichten zu können bzw. es wurde um sofortige Stundung gebeten.“ Die Konsequenz ist, dass von den prognostizierten Gewerbesteuereinnahmen in Höhe von 13,1 Millionen Euro berei
16.04.2020
Henstedt-Ulzburg

Ein toller Wein und 18 Sponsoren stützen die Finanzen

Henstedt-Ulzburg (em) Kunst und Kultur ist faszinierend, unterhaltend, überraschend und spannend. Kunst und Kultur kann unseren Horizont erweitern, sie ist grenzenlos und bereichert unseren Alltag. Daher sollte Kunst und Kultur für jedermann zugänglich und erreichbar sein. Dank unserer Sponsoren und dem Weinverkauf, der von Jahr zu Jahr erfolgreicher wird, können wir auch in 2017 wieder freien Eintritt bei allen KuKuHU Veranstaltungen gewähren. Selbstverständlich gehört auch viel ehrenamtliches Engagement durch die Kümmerer dazu - und ohne die Unterstützung der Dachorganisation HU-Marketing wäre diese umfangreiche Veranstaltungswoche, die vom 5. bis 11. Juni stattfindet, auch nicht möglich. Die Sparkasse Südholstein ist seit Gründung der KuKuHU unser Hauptsponsor und stellt Jahr für Jahr finanzielle Mittel, aber auch Ausstellungsflächen im Rahmen der Kunstmeile "Hamburger Straße" zur Verfügung. Zusätzlich sind wir in diesem Jahr zu unserer Presseko
04.04.2017
Norderstedt

FDP kritisiert TriBühne: Keine Biermeile mit Steuergeldern

Norderstedt (jhw) „Die städtischen Finanzen stehen gut da, aber nun wird ohne Not die Gewerbesteuer erhöht, um damit die neue städtische Biermeile zu finanzieren“, diesen Vorwurf muss sich die Stadt Norderstedt und mit ihr auch die TriBühne von der FDP Fraktion in Norderstedt gefallen lassen. Der Fraktionsvorsitzende der FDP Norderstedt Klaus-Peter Schroeder spricht Klartext: „Nachdem erst vor 5 Jahren von der TriBühne mehr als eine halbe Million Euro in die Ausstattung des „Meilenstein“ investiert wurde, soll nun in weiteren Umbauarbeiten eine Summe von 400.000 Euro in den Umbau zur „Stadtkneipe“ investiert werden. Intern ist unter Stadtvertretern bereits eine Summe von bis zu 750.000 Euro im Gespräch. Eine Summe, die vom Aufsichtsrat ganz offensichtlich problemlos durchgewunken wurde. Ob im Aufsichtsrat die Frage beantwortet wurde, wie die Verwendung von Steuergeldern für den Neubau einer Brauerei im Rathaus passt, während rund um das Rathaus herum mind
03.06.2015