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Quickborn

Alternativlose Ampelanlage für die Sicherheit der Schulkinder erforderlich

Quickborn (em) Die Stadt Quickborn und die Fraktionen der Quickborner Ratsversammlung fordern nachdrücklich die unverzügliche Errichtung einer Bahnübergangs- und Straßensicherungsanlage (BÜSTRA) an der Kreuzung Bahnstraße/Buchenweg am Bahnhof Tanneneck in Ellerau. Zahlreiche Gutachten und Untersuchungen – einschließlich der Ingenieure der AKN – belegen eindeutig, dass es keine Alternative zu dieser Maßnahme gibt. Für Stadt und Politik steht dabei die Sicherheit insbesondere der vielen Schulkinder, aber auch aller anderen Fußgängerinnen und Fußgänger, die den AKN-Bahnhof Tanneneck täglich nutzen, an oberster Stelle. Bereits 2020 hatte die Gemeinde Ellerau dem Bau der BÜSTRA zugestimmt. Die Finanzierung war bereits zu diesem Zeitpunkt gesichert. Durch eine zwischenzeitliche Änderung des Eisenbahn-Kreuzungsgesetzes müssten die Kommunen heute nicht einmal mehr eigene Mittel aufbringen – das Land Schleswig-Holstein und die AKN übernehmen sämtliche Kosten in H
26.03.2025
Quickborn

SPD befürwortet nächtliches Tempolimit 30 km/h auf Kieler Straße

Quickborn (em) In der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt (ASU) am 13. März 2024 wurde im Rahmen des Lärmaktionsplans auch über Lärmschutzmaßnahmen für die Kieler Straße diskutiert. In dem der Stadt Quickborn vorgelegten Gutachten zur Situation wurde festgestellt, dass insbesondere der Bereich zwischen Süderstraße und nördlichem Ortausgang eine hohe Betroffenheit durch Verkehrslärm habe. Weiterführend schlägt das Gutachten vor, in diesen belasteten Abschnitten die Geschwindigkeit auf der B4 nachts auf 30 km/h abzusenken. “Wir als SPD Fraktion sehen, dass die von dem Gutachter vorgeschlagenen Maßnahmen Sinn ergeben und zum Schutz der Bevölkerung dienen sollen. Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass Lärm wie an der Kieler Straße ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellt. Umso erstaunlicher ist es, dass die CDU mit der FDP die Maßnahme zum nächtlichen Tempolimit von 30 km/h aus der Vorlage des Lärmaktionsplans gestrichen hat. Die
19.03.2024
Bad Segeberg

Drei neue Fahrzeuge für den Rettungsdienst im Kreis

Kreis Segeberg (em) Seit Jahren steigen die Einsatzzahlen im Rettungsdienst kontinuierlich an. Um die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen, hat der Kreis Segeberg seine Rettungsmittel Ende 2017 von einem Gutachter überprüfen lassen. Die gestiegenen Einsatzaufkommen im Jahr 2016 und im ersten Halbjahr 2017 machen es laut Gutachten notwendig, dass die Rettungsmittelvorhaltung im Kreis um ca. sechs Prozent erhöht wird. Wie in den Vorjahren benötigt die tatsächliche Umsetzung rund sechs Monate, da unter anderem Fahrzeuge beschafft und Personal gewonnen werden muss. Mit der Umsetzung ist die Rettungsdienstkooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) beauftragt, deren Gesellschafter der Kreis im Februar geworden ist. Die RKiSH wird in den nächsten Jahren den kompletten Rettungsdienst im Kreis Segeberg übernehmen und soll im Laufe des Sommers jeweils ein neues Rettungsfahrzeug in Bad Segeberg, Bad Bramstedt und Kaltenkirchen besetzen. Die räumlichen Kapazitäten an
16.03.2018
Norderstedt

SPD gibt grünes Licht für Gemeinschaftsschule Ossenmoor

Norderstedt (em) Im Rahmen ihrer Klausurtagung am 30. September hat sich die SPD Norderstedt über die Zukunft der Gemeinschaftsschule Ossenmoorpark im Schulzentrum Süd beraten. Zuvor hatte die Verwaltung in der Sitzung des Ausschusses für Schule und Sport am 20. September ein Gutachten zur Evaluation der bisherigen Schulentwicklungsplanung vorgestellt. Diese bisherige Planung sieht am Standort des Schulzentrums Süd den Neubau eines Gymnasiums sowie einer Gemeinschaftsschule vor. Im Rahmen des Gutachtens wurde zur Schließung der Gemeinschaftsschule Ossenmoorpark in Glashütte geraten und ein Neubau an diesem Standort ausschließlich für das Lise-Meitner-Gymnasium vorgesehen. Nach intensiver Beratung können die Genossinnen und Genossen dieser Empfehlung nicht folgen. „Wir sind davon überzeugt, dass die Gemeinschaftsschule in Glashütte eine Zukunft hat. Die Veränderung der Rahmenbedingungen durch einen Neubau werden erheblichen Einfluss darauf haben, dass Elter
05.10.2017
Henstedt-Ulzburg

Keine Schnellschüsse in Richtung Umgehungsstraße

Henstedt-Ulzburg (em) Überrascht ist die Fraktion BFB über die ersten Reaktionen nach der Vorstellung des Verkehrsstruktur-Gutachtens. CDU und FDP beschränken sich auf Forderungen zur Planung einer Umgehung, besser Umfahrung, westlich von Ulzburg und Ulzburg-Süd. Das ist bei weitem zu kurz gegriffen. Rundum zufrieden hingegen mit dem Ergebnis des Verkehrsstruktur-Gutachtens ist Jens Iversen, BFB-Vertreter im Umwelt- und Planungsausschuss. Mit 92 Vorschlägen für eine bessere Mobilität in Henstedt-Ulzburg ist es eine wahre Fundgrube an Verbesserungsmaßnahmen. Dabei wurde an alle Verkehrsteilnehmer gedacht, von den Autofahrern über die Fußgänger, Radfahrer und die Nutzer des öffentlichen Personennahverkehrs. Die Aussage im Gutachten für eine Umgehung ist nicht so eindeutig, wie es in der vergangenen Woche den Anschein machte. Gegen eine Umgehungsstraße spricht beispielsweise, dass der allermeiste Autoverkehr “hausgemacht" ist. Lediglich 30 % des Verkehr
10.11.2014
Henstedt-Ulzburg

Forderung: Machbarkeitsstudie zur Umgehungsstraße

Henstedt-Ulzburg (em) Es liegen nunmehr der Gemeinde Henstedt-Ulzburg zwei Gutachten vor, die eine Umgehungsstraße bewerten. Zum einen liegt das schon bekannte Verkehrsstrukturgutachten vor, welches hinsichtlich der Umgehungstraße eine Entlastung für die Hamburger Straße im südlichen Teil von bis zu 45 Prozent und im nördlichen Teil von bis zu 25 Prozent prognostizierte. Derart hohe Minderungeffekte werden laut Gutachten in den anderen Verkehrsbereichen wie z. B. Fahrradverkehr und ÖPNV bei weitem nicht erreicht. Zum anderen kommt das nun fertiggestellte Lärmgutachten (2. Stufe Lärmaktionsplan) zu dem Ergebnis, dass eine Umgehungsstraße eine deutliche Reduzierung der Lärmbelastung für den Gesamtverlauf der Hamburger Straße mit sich bringen würde. Im Umwelt- und Planungsausschuss am Montag, 1. September, wird das Lärmgutachten behandelt. „Aus Sicht der CDU ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, die aktuell vorliegenden Verkehrsdaten zu nutzen und einen Grundsatzbes
02.09.2014
Bad Segeberg

Gutachten entlastet Waldemar von Mohl

Kreis Segeberg (em) Die Gutachter vom Institut für Zeit- und Regionalgeschichte der Universität Flensburg, Prof. Uwe Danker und Dr. Sebastian Lehmann, stellen gutachterlich fest, dass der ehemalige Landrat Waldemar von Mohl in seiner Amtszeit (1932-1945) nicht mit den Nationalsozialisten paktierte. Auch habe es sich bei von Mohl, trotz seines späten Parteieintritts in die NSDAP, nicht um einen Nationalsozialisten oder politischen Scharfmacher gehandelt. In der Vergangenheit waren immer wieder Zweifel an der Amtsführung Waldemar von Mohl´s und seiner politischen Integrität geäußert worden. Um hier Klarheit zu schaffen, hatten sich der Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport sowie der Hauptausschuss des Kreises Segeberg dazu entschlossen, beim Institut für Zeit- und Regionalgeschichte ein wissenschaftliches Gutachten über das Wirken von Mohls in Auftrag zu geben. Im Anschluss an die gestrige Sitzung des Kreistages wurde das Gutachten in einer öffentlichen Veranstalt
11.11.2013