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Neumünster

Qualifizierung ein guter Weg zu berufliche Weiterentwicklung

Neumünster (em) Die moderne Arbeitswelt und der digitale Strukturwandel fordern lebenslanges Lernen. Es besteht eine große Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften und wir beobachten eine Vollbeschäftigung von qualifizierten Arbeitnehmerinnen. Einerseits ist eine gute Qualifikation Voraussetzung für den beruflichen Einstieg, andererseits sind auch Arbeitnehmerinnen, die schon länger im Beruf sind, gefordert, sich laufend weiter zu qualifizieren, da Berufsbilder einem Wandel unterliegen Aufgrund des demografischen Wandels werden auch Arbeitnehmer*innen immer älter. Ein Berufseinstieg nach einer längeren Pause etwa einer Erziehungszeit ist nicht unüblich. Sie befürchten, dass Ihre Kenntnisse nicht ausreichen? Es ist nicht zu spät, • einen Schulabschluss nachzuholen, • eine Ausbildung zu beginnen oder fortzusetzen, • eine Teilqualifizierung zu machen, • eine Umschulung zu machen, • Kenntnisse auf den neuesten Stand zu bringe
12.11.2020
Neumünster

Beschäftigte sollen „Recht auf Weiterbildung“ bekommen

Neumünster (em) Arbeitsplätze für die Digitalisierung fit machen: Beschäftigte in Neumünster sollen ein „Recht auf Weiterbildung“ bekommen. Das fordert die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mit Blick auf den rasanten Wandel der Arbeitswelt. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes haben im Jahr 2017 lediglich 11,6 Prozent der Erwerbstätigen in Schleswig-Holstein an einer beruflichen Weiterbildung teilgenommen. Das sind zwar rund 286.000 Menschen „aber angesichts der Umbrüche in vielen Branchen noch viel zu wenige“, sagt Finn Petersen von der NGG Schleswig-Holstein Nord. Neue Anforderungen reichten von der intelligenten Lagerlogistik in der Ernährungsindustrie bis hin zu Fremdsprachenkenntnissen im Hotel. „Insbesondere viele ältere Beschäftigte sind dafür nicht gewappnet. Doch den Umgang mit neuer Betriebssoftware lernt man nicht einfach nebenbei“, so Petersen. Und nicht jeder schaffe es, nach Feierabend noch zur Volkshochschule zu gehen. Die NGG fordert des
30.01.2019
Bad Bramstedt

Kabarett von und mit Zawischa

Bad Bramstedt (em/lm) Am 3. Februar um 19.30 Uhr gastiert gute Laune im Gutschmecker, denn dann gibt es Kabarett vom Feinsten von und mit Joachim Zawischa. Den Schalk im Nacken, die Sense auf der Zunge und Komik im Blut. So führt Zawischa durch ein Land voller Absurditäten. Keiner weiß mehr, wo vorn oder hinten ist. Professoren werden immer jünger Studenten immer älter. Heißt lebenslanges Lernen in Zukunft: mit dem Rollator zur Uni? Zawischa findet zu jeder Antwort die passende Frage. Horoskope oder politische Statements worin liegt der Unterschied? Sind Parteien eine kriminelle Vereinigung, weil sie ständig einbrechen? Ist Aufbruchstimmung eine optimistische Grundhaltung oder ein Gefühl der Auto-Mafia? Zawischa spricht das aus, was die meisten nicht einmal zu denken wagen. Gut pointiertes Wortkabarett und Komik stehen sich bei ihm nicht im Wege, sondern bilden ein humorvolles Pärchen. „Vorn ist Hinten“ ist auch das Motto eines Landes, in dem man Gummibärchen im Baumarkt
16.12.2016
Neumünster

Gekonnt geplant ist halb gewonnen

Bordesholm (em) Wärmedämmstoffe für Dach und Fassade gibt es heute riesiger Vielfalt. Jedes Haus ist einzigartig, jeder Anspruch individuell. Wer sein Dach modernisieren will, wird gut beraten bei Spezialisten mit Marktübersicht und technischem Know-how. „Je nach Bauart des zu modernisierenden Daches und dem gewünschtem Spareffekt planen wir exakt projektbezogen. Entscheidend dabei ist das richtige Preis-­Leistungsverhältnis sowohl für die Materialien als auch für die handwerkliche Umsetzung.“, sagt der Dachdecker- und Klempnermeister Andreas Bente. Der Obermeister der Dachdecker-­Innung Mittelholstein führt seine Dachdeckerei in Bordesholm nun schon in der dritten Generation. Andreas Bente, zwei weitere Meister und rund 20 Mitarbeiter arbeiten für Kunden in ganz Schleswig-­Holstein. Die riesige Auswahl an modernen Wärme-­Dämmstoffen, fordert höchste Aufmerksamkeit des spezialisierten Fachmanns. Dach oder Fassade sind heute hochkomplexe Systeme, die nicht nur schön, dich
10.08.2015
Norderstedt

Wann studieren Norderstedter in den EU-Ländern?

Norderstedt (em) „In der Zeit bis zum nächsten Abitur, gerade auch jetzt in der ruhigen Jahreszeit, könnten zukünftige Abiturienten/ innen aus dem Gebiet der EUROPA—UNION Norderstedt darüber nachdenken, auch in einem anderen EU-Land zu studieren“, so Manfred Ritzek, der Vorsitzende der EUROPA-UNION Norderstedt. Viele Möglichkeiten bieten sich an: So kann man das gesamte Studium im Ausland absolvieren, eine andere Möglichkeit besteht darin, nur einen Studienabschnitt im Ausland zu leisten oder aber ein Studium mit besonderem Auslandsbezug zu wählen. „Wichtig ist, sich vorher genau über den Studienaufbau im Ausland, über die Finanzierung sowie über die Anerkennung der im Ausland erbrachten Studienleistungen und Abschlüsse zu informieren“, so Ritzek. Wichtige Kontakte bei Interesse sind z.B. Studienberatungsstellen unter www.hochschulkompass.de, der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) unter www.daad.de und www.go-out.de sowie natürlich alle Universitäten. Auch über
04.12.2014
Norderstedt

Aus- und Fortbildung durch EU-Studienprogramme

Norderstedt (em) „Die Europäische Union bietet drei Bildungsprogramme für „Lebenslanges Lernen“ an, nämlich das COMENIUS-Projekt, an dem auch das Norderstedter Berufsbildungszentrum teilnimmt, dann das Programm „Leonardo Da Vinci“ und das „ERASMUS-Stipendienprogramm““, so Manfred Ritzek, der Vorsitzende der EUROPA-UNION Norderstedt. Im Jahre 2012/2013 konnten fast 270.000 junge Menschen im Rahmen des EU-Stipendienprogramm ERASMUS in einem anderen EU-Land studieren oder dort wertvolle Erfahrungen sammeln. Junge Menschen, die sich für die Möglichkeit begeistern können, im europäischen Ausland zu studieren, sich fortzubilden, zu arbeiten oder einen Freiwilligendienst zu leisten, sollten sich über das ERASMUS-Programm informieren. „Das neue Programm ERASMUS+, das für sieben Jahre im Rahmen des mehrjährigen Budgets der Europäischen Union festgelegt wurde, ermöglicht noch mehr jungen Menschen, die Ausbildung im Ausland zu machen“, so Ritzek. Aus Deutschland gingen knapp 35.00
22.07.2014