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Neumünster

Stadtwerke München unterzeichnen Letter of Intent zur Beteiligung am H2-Hub Neumünster

Neumünster/München. Die Stadtwerke München (SWM) und die Schweizer Infener AG haben einen Letter of Intent zur Beteiligung der SWM am geplanten Wasserstoff-Hub in Neumünster unterzeichnet. Das gaben die Partner bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Neumünster gestern bekannt: Mit dem Einstieg eines der größten kommunalen Energieversorger Deutschlands erhält das Leuchtturmprojekt für dezentrale grüne Wasserstoffproduktion in Schleswig-Holstein einen strategisch wichtigen Partner aus dem öffentlichen Sektor. Die Partnerschaft geht über eine reine Finanzbeteiligung hinaus: Die Stadtwerke München bringen auch ihre eigene kommunale Expertise im Energiebereich ein. Für die SWM wiederum bietet der Hub Neumünster ein aussichtsreiches Pilotprojekt, um sich für den erwarteten Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft strategisch zu positionieren. Tobias Bergmann, Oberbürgermeister der Stadt Neumünster: „Mit der unterzeichneten Vereinbarung und der strategischen Partners
21.04.2026
Bad Bramstedt

Stadtwerke Bad Bramstedt GmbH

23.12.2025
Quickborn

Feuerwehr Quickborn erhält von den Stadtwerken Systemtrenner für ihren Löschwassereinsatz.

Quickborn (em) Kommt es im Quickborner Stadtgebiet oder den Ortsteilen Heide und Renzel zum Brand, bezieht die Feuerwehr einen großen Teil ihres Löschwassers aus dem Trinkwassernetz der Stadtwerke Quickborn. Um beim Anschluss einer Leitung oder eines Schlauches an einen Hydranten zu verhindern, dass Keime in das Trinkwassernetz gelangen, werden hierbei sogenannte Systemtrenner eingesetzt. Systemtrenner sind umso wichtiger, da die Feuerwehr im Ernstfall bei der Suche nach Löschwasser nicht wählerisch sein darf und ihr Material unter Umständen mit Wasserquellen in Kontakt kommen kann, die nicht dem strengen Lebensmittelstandard entsprechen. Der Einsatz dieser Vorrichtungen ist der Feuerwehr aufgrund von Vorschriften zwingend vorgeschrieben. Zuletzt verfügte die Feuerwehr Quickborn nicht über eine ausreichende Anzahl, weshalb die Stadtwerke Quickborn der Feuerwehr jetzt acht Systemtrenner übergeben hat. Im Namen der Feuerwehr und der Stadt Quickborn bedankte sich Bürgermei
07.09.2023
Neumünster

Stadtwerke Neumünster: Klimaneutal bis 2035

Neumünster (em) Die Stadtwerke Neumünster (SWN) haben sich ein ehrgeiziges Ziel gesteckt: Sie wollen in 12 Jahren – also bis 2035 – klimaneutral sein. Damit das funktioniert, haben sie alle Emissionen aus dem Jahr 2021 erfasst, eine Klimastrategie entwickelt und für die Umsetzung eine Transformations-Roadmap mit einem umfassenden Maßnahmenkatalog erstellt. „Wir werden unseren Beitrag zum Schutz des Klimas leisten. Das ist unser Anliegen, unser Wunsch aber auch unsere Verpflichtung “, informiert Michael Böddeker, Geschäftsführer bei den Stadtwerken Neumünster. Er ergänzt: „Die Energiewende ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Wir tun vonseiten der Stadtwerke Neumünster deshalb, was wir können. Um diese Aufgabe zu meistern, braucht es jedoch die Anstrengung aller: der Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger ebenso wie die entsprechenden politischen Rahmenbedingungen und neue technologische Entwicklungen.“ Am 28. Juli geht der kommunale Ver
08.08.2023
Norderstedt

Stadtwerke Norderstedt gehen in die Berufung

Norderstedt (em) Wer auf ein baldiges Ende des Stadtwerke /Strandhaus Streits gehofft hat, wird enttäuscht. Wie der kaufmännische Leiter der Standhaus GmbH Christoph Clauß gegenüber dem Stadtmagazin mitteilte, werden nach seiner Auskunft die Stadtwerke Norderstedt in die Berufung gegen das Urteil vom 28.10.2022 gehen. „Das ist dann inklusive Eilverfahren die 7. Runde. Eine genaue Begründung für die Berufung liegt uns noch nicht vor“, so Clauß. „Wir hatten darauf gehofft, gemeinsame Gespräche zur schnellen Lösung des Konflikts zu führen und sogar ganz still auf ein WinterWonderland für Norderstedt gehofft. Davon sind wir nun wieder sehr weit entfernt.“
06.12.2022
Kaltenkirchen

Bezuschusste Fahrräder für MitarbeiterInnen der Stadtwerke

Kaltenkirchen (em) „Wer regelmäßig Fahrrad oder E-Bike fährt, ist im Alltag weniger gestresst und erwiesenermaßen weniger krank. Daneben gewinnt der oder die Radelnde ein deutliches Plus an Lebensqualität. Als moderner, regionaler Arbeitgeber wissen wir, wie wichtig heutzutage attraktive Zusatzleistungen für die Motivation und Bindung von Mitarbeitern sind. Das neue Angebot, über den Arbeitgeber kostengünstig ein eigenes, bezuschusstes Fahrrad zu beziehen, trägt daher zur Steigerung der Attraktivität der Stadtwerke als Arbeitgeber bei. Über das Angebot leisten wir als Unternehmen aber auch einen Beitrag zur Luftreinhaltung und Verkehrsentlastung, dies ist uns sehr wichtig.“, so Olaf Nimz, Geschäftsführer der Stadtwerke Kaltenkirchen GmbH. Für die Umsetzung wurden Verträge mit dem renommierten Unternehmen „JobRad“ geschlossen. Über dieses Unternehmen ist es nun jedem Mitarbeiter sehr einfach möglich, sein eigenes E-Bike zu bekommen. Ganz na
24.05.2022