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Bad Segeberg

Jubiläumsjahr 500 Jahre Heinrich Rantzau mit vielen Veranstaltungen

Bad Segeberg. Am 1.1.2026 beginnt das landesweite Jubiläumsjahr „500 Jahre Heinrich Rantzau“ zur Erinnerung an den Segeberger Amtmann, der Stellvertreter dreier Könige, reichster Unternehmer im Norden, Universalgelehrter, Humanist und Förderer von Kultur und Wissenschaft war. 40 Jahre lang sorgte Heinrich Rantzau von Segeberg aus als Diplomat für Frieden in Schleswig-Holstein und gab Vertriebenen der Religionskriege neue Heimat und Arbeit. Seine Residenzstadt Segeberg hatte daher ein halbes Jahrhundert lang in Europa einen klangvollen Namen. Er war Vorreiter des Humanismus im Land, nachdem er in einem langen Studium in Wittenberg die Ideale antiker Philosophen in sich aufgesogen hatte. Außerdem war er der reichste Gutsbesitzer weit und breit und vieles andere. Mehr Infos dazu auf www.heinrich-rantzau.de Die Vorbereitungen des Jubiläumsjahres laufen unter Federführung der ehrenamtlichen Bad Segeberger Arbeitsstelle 500 Jahre Heinri
05.01.2026
Kaltenkirchen

120 Kisten Lebensmittel für die Tafel Kaltenkirchen

Kaltenkirchen. Mit großem Engagement und starker Unterstützung aus der Bevölkerung haben die Wirtschaftsjunioren Segeberg am letzten Samstag, den 13. Dezember 2025, erneut ihre Spendenaktion „KAUF1MEHR“ im Famila-Markt in Kaltenkirchen durchgeführt. Von 10 bis 17 Uhr sammelten die Mitglieder des Netzwerks Lebensmittel und Hygieneartikel zugunsten der Tafel Kaltenkirchen. Das Ergebnis der Aktion kann sich sehen lassen: Insgesamt kamen 120 volle Kisten mit haltbaren Lebensmitteln und Drogerieartikeln zusammen. Damit wurden rund zehn Kisten mehr gesammelt als in den Vorjahren. Zusätzlich füllte sich ein Spendenglas so gut, dass weitere Lebensmittel im Wert von rund 400 Euro eingekauft werden konnten. Die Übergabe der Spenden erfolgte am Montag, bei der Tafel Kaltenkirchen. Die Vorsitzenden der Tafel, Karla Röttger und Christa Lange, zeigten sich sehr dankbar für die Unterstützung. „Wir sind überwältigt und freuen uns sehr, mit diesen Spenden aktuell rund 1.000
15.12.2025
Quickborn

Erster Spatenstich für die CH OLEOCHEMICALS GmbH im EQ Businesspark

Quickborn. Der erste Spatenstich der Firma CH OLEOCHEMICALS GmbH am 3. Dezember 2025 setzt für die Stadt Quickborn und die WEP Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft des Kreises Pinneberg mbH ein weiteres, sichtbares Zeichen nachhaltiger Wirtschafts- und Standortentwicklung. Das Unternehmen ist der zweite Betrieb, der sich im fossil- und emissionsfreien EQ Businesspark ansiedelt – und passt damit perfekt zu dem ökologischen Konzept, das die Stadt und die WEP gemeinsam verfolgen. „Es kommt zusammen, was zusammengehört“, betont Quickborns Bürgermeister Thomas Beckmann. „CH OLEOCHEMICALS ist ein Hidden Champion, der nicht nur darüber spricht, etwas für Klima und Umwelt zu tun, sondern es in beeindruckender Weise umsetzt.“ Dr. Jennifer Schweiger, Geschäftsführerin der WEP, betont: „Das Profil, das wir gemeinsam für den EQ Businesspark erarbeitet haben und bei Neuansiedlungen konsequent anwenden, zieht innovative und zukunftsfähige Unternehmen a
09.12.2025
Bad Segeberg

„A20-Finanzierungsstopp: Bund verhindert die Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Schleswig-Holstein“

Kiel, 18.09.2025 Die Familienunternehmer in Schleswig-Holstein sind tief enttäuscht über die Nachricht, dass der Weiterbau der A20 offenbar nicht in der mittelfristigen Finanzplanung des Bundes vorgesehen ist. Der Landesvorsitzende der Familienunternehmer in Schleswig-Holstein, Rüdiger Behn: „Seit Jahrzehnten ist Hamburg für Schleswig-Holstein der Verkehrsengpass. Das wird sich ohne A20 auch in Zukunft nicht ändern. Hamburg braucht daher eine Westumgehung, die auch die Verkehre nach Schleswig-Holstein wieder flüssig werden lassen. Das alles ist seit Jahren bekannt. Deshalb wurde in die Planung der A20 investiert. Es wurden und werden unzählige Klagen geführt, die aber an der nun auch militärischen Notwendigkeit der A20 nichts ändern. Schleswig-Holstein hat die regenerative Energie, um energieintensive Industrie umweltfreundlich anzusiedeln, jedoch ist der Standort nur überaus beschwerlich zu erreichen. Nun nimmt der Bund extra Sonderschulden in Milliardenhö
18.09.2025