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Henstedt-Ulzburg

Dauerhafte Senkung der Umsatzsteuer für die Gastronomie kommt

Henstedt-Ulzburg. Der Landtagsabgeordnete Ole Plambeck (CDU) und die Bundestagsabgeordnete Melanie Bernstein (CDU) haben sich in den vergangenen Wochen und Monaten mit Nachdruck dafür eingesetzt, dass die dauerhafte Senkung der Umsatzsteuer für die Gastronomie auf 7 Prozent kommt. Dieses Engagement war erfolgreich: Der Bundestag hat in der letzten Woche das Steueränderungsgesetz beschlossen und Schleswig-Holstein wird dem Gesetz am 19. Dezember 2025 im Bundesrat zustimmen. Die Neuregelung tritt zum 01. Januar 2026 in Kraft. „Damit lösen wir ein zentrales Versprechen ein, für das die CDU auf allen politischen Ebenen gekämpft hat – vom Wahlprogramm über den Koalitionsvertrag bis zur nun erfolgten Entscheidung im Bundestag und der anstehenden Zustimmung im Bundesrat“, erklären Plambeck und Bernstein gemeinsam. Denn diese Maßnahme ist ein entscheidender Beitrag zur Stärkung der Wirtschaft und zur Entlastung vieler kleiner und mittelständischer Betriebe, insbeson
11.12.2025
Henstedt-Ulzburg

Finanzpolitiker fordern "Geschwindigkeit Deutsche Einheit" für Wirtschaftsstandort

Henstedt-Ulzburg. Die Konferenz der Haushalts- und Finanzpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktionen in den Ländern und im Bund haben sich zu ihrer Herbst-Konferenz in Kiel getroffen. In ihrer Tagung verabschiedete die Konferenz ein Papier mit dem Titel Investieren, priorisieren, konsolidieren – eine nachhaltige Finanzpolitik für Deutschland und Europa. Wir fordern „Geschwindigkeit Deutsche Einheit“ Der Vorsitzende der Konferenz der Haushalts- und Finanzpolitischen Sprecher von CDU und CSU Josef Zellmeier (CSU) erklärt dazu: „Wir brauchen neuen Mut bei der Umsetzung von Investitionen und Maßnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft. Vorbild muss die Beschleunigung zur deutschen Einheit sein. Wir brauchen eine konsequente Entschlackung der Planungsverfahren. Dafür muss unter anderem das Verbandsklagerecht abgeschafft werden. Für große Projekte sollen Planungsbeschlüsse per Gesetz herbeigeführt werden. Aufwendige Planfests
10.09.2025
Henstedt-Ulzburg

FREY+LAU investiert in moderne Aromenproduktion

Henstedt-Ulzburg (em) Das Familienunternehmen FREY+LAU setzt ein starkes Zeichen für die Zukunft: Mit einer Investition in Millionenhöhe erweitert der Hersteller von ätherischen Ölen, Parfümölen und Aromen seinen Produktionsstandort in Henstedt-Ulzburg. Bürgermeisterin Ulrike Schmidt und Wirtschaftsförderer Sebastian Döll informierten sich bei einem Unternehmensbesuch über den Fortschritt des Großprojekts. „Mit dieser Investition sichern Sie Wertschöpfung und Arbeitsplätze in der NORDGATE-Region – und schaffen neue Perspektiven in bewegten Zeiten“, sagte Bürgermeisterin Schmidt beim gemeinsamen Rundgang durch den Neubau, der künftig die Herstellung fester und flüssiger Aromen beherbergen wird. Seit über 185 Jahren steht die FREY+LAU GmbH für Qualität und Innovation. 1994 hat das Unternehmen seinen Hauptsitz nach Henstedt-Ulzburg verlagert – und wächst kontinuierlich: Das neue Gebäude ist bereits der sechste Bauabschnitt auf dem Gelände.  „Die Fert
03.07.2025
Norderstedt

NORDGATE im Aufbruch – Wirtschaftskraft an der A7 besetzt neue Handlungsfelder

Henstedt-Ulzburg (em) Die Kooperation NORDGATE stellt sich auf für die wirtschaftlichen Veränderungen und regionalen Herausforderungen der sechs Kommunen entlang der Autobahn A7. Beim Frühjahrstreffen beschlossen die Ober-/Bürgermeister und Bürgermeisterinnen der NORDGATE-Kommunen, sich neben der Standortvermarktung verstärkt um die inhaltlich-strategischen Schwerpunkte als Standortentwickler und Impulsgeber der Region zu widmen. Die sechs Wirtschaftsförderungen von Neumünster bis Norderstedt wurden beauftragt, ein Konzept zur Weiterentwicklung zu erarbeiten.  NORDGATE reagiert auf sich verändernde Rahmenbedingen und benennt Handlungsfelder und Herausforderungen, wie Energiewende, digitale Transformation, Fachkräfte, Mobilität, Flächenverfügbarkeit und wirtschaftliche Entwicklung der Region. „Wir wollen die Stärken und Standortvorteile unserer Region noch deutlicher herausstellen und vermarkten, Schwerpunkte setzen. Dafür fokussieren wir uns auf Themengebiete,
23.04.2025
Bad Segeberg

Hoffnung auf Entlastung für Bad Segeberg - A20 Planfeststellungsbeschluss liegt vor

Bad Segeberg (em) Die IHK Schleswig-Holstein begrüßt den heute veröffentlichten Planfeststellungsbeschluss für den Weiterbau der Autobahn A 20 bei Bad Segeberg. Dieser Beschluss stellt einen wichtigen Meilenstein für die wirtschaftliche Entwicklung Schleswig-Holsteins dar und bringt das Projekt nach jahrzehntelangen Verzögerungen einen entscheidenden Schritt voran.  „Der Weiterbau der A20 ist von herausragender Bedeutung für die Unternehmen in der Region und weit darüber hinaus. Gerade für die Stadt Bad Segeberg ist heute ein Tag zum Feiern. Der lähmende tagtägliche Verkehrsstau in der Travestadt könnte nun bald endlich Geschichte sein. Die Entscheidung bringt uns nun endlich dem Baustart näher“, erklärt Rüdiger Schacht, Federführer für Verkehr bei der IHK Schleswig-Holstein. „Bad Segeberg wartet schon viel zu lange auf die Möglichkeit, sich auch städtebaulich weiterzuentwickeln.”  Bislang endet die A 20 direkt vor Bad Segeberg, was erhebliche
14.03.2025
Henstedt-Ulzburg

Private Altersvorsorge wird wichtiger denn je!

Henstedt-Ulzburg (em) Der stellv. Fraktionsvorsitzender der CDU-Landtagsfraktion Ole-Christopher Plambeck zur Absicherung im Alter." Aufgrund des demographischen Wandels und durch den massiven Gang der Babyboomer-Generation in die Rente, gibt es immer weniger Beitragszahler und immer mehr Rentenempfänger in der gesetzlichen Rentenversicherung. Die gesetzliche Rentenversicherung ist wichtig und richtig, aber steht immer weiter unter Druck. Daher müssen wir immer wieder klar machen, dass für eine Absicherung im Alter auch die betriebliche Altersvorsorge und die private Altersvorsorge nicht nur wichtig, sondern notwendig sind. Gerade die private Altersvorsorge wird wichtiger denn je! Deswegen ist es richtig, die private Altersvorsorge zu stärken und deswegen halten wir einige im Antrag genannten Punkte durch aus für richtig, nämlich die Abgaben auf Kapitalerträge nicht zu erhöhen und auch die Erträge nicht in die Bemessungsgrundlage für Sozialversicherungsbeiträge ein
31.01.2025