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Quickborn

15.000 Quadratmetern neue Asphaltdecken für Quickborn

Quickborn. Ab dem 10. August werden im Stadtgebiet umfangreiche Fahrbahnsanierungen im Rahmen des Asphaltprogramms 2026 durchgeführt. Im Zuge der Maßnahmen werden auf einer Gesamtfläche von rund 15.000 Quadratmetern neue Asphaltdecken aufgebracht.  Im ersten Bauabschnitt, von Montag, den 10. August, 6 Uhr bis voraussichtlich Sonntag, den 16. August 2026, 20 Uhr, kommt es zu einer Vollsperrung der folgenden Straßen und Straßenabschnitte: Die Pascalstraße wird zwischen der Autobahnauffahrt und der Kreuzung Auf dem Halenberg/Schleswag-HeinGas-Platz vollständig für den Verkehr gesperrt. Die Kreuzung Friedrichsgaber Straße bleibt vollständig frei.   Gleichzeitig werden die  Malchower Brücke und der Kreisverkehr An der Malchower Brücke ab Ellerauer Straße für die Asphaltierungsarbeiten ebenfalls vollständig gesperrt.  Während der Bauarbeiten ist eine Durchfahrt in den genannten Bereichen nicht möglich. Die Umleitungen werden ausgeschildert. Verke
04.08.2026
Quickborn

Quickborn modernisiert eigenes Straßennetz: Asphaltunterhaltungsprogramm 2025 läuft auf Hochtouren

Quickborn. Mit dem Asphaltunterhaltungsprogramm 2025 setzt die Stadt Quickborn konsequent ihre Strategie zur Erneuerung der städtischen Infrastruktur fort. Bis zum Jahresende werden im gesamten Stadtgebiet rund zwei Kilometer Straßenfläche auf knapp 12.000 Quadratmetern erneuert. Dafür investiert die Stadt rund 1,5 Millionen Euro. Das Programm ist Teil eines mehrjährigen Sanierungskonzepts, das Bürgermeister Thomas Beckmann nach seinem Amtsantritt initiiert hat, um die Straßen Quickborns schrittweise in einen modernen, sicheren und zukunftsfähigen Zustand zu versetzen. „In Quickborn wurde viele Jahre zu wenig in den Erhalt der Straßen investiert“, erklärt Bürgermeister Thomas Beckmann. „Wir holen das jetzt gezielt nach. Unser Asphaltprogramm ist ein wichtiger Baustein, um die Mobilität in unserer Stadt langfristig zu sichern – für alle Verkehrsteilnehmenden, ob zu Fuß, mit dem Fahrrad, im Bus oder mit dem Auto.“ Am 30. Oktober wurden bereits 550 Tonnen
07.11.2025