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Bad Segeberg

Azubis setzen Zeichen: „Bei uns gibt es keinen Platz für Gewalt“

Kreis Segeberg. Jede dritte Frau in Deutschland erlebt körperliche oder sexuelle Gewalt, 25 Prozent aller Frauen sind in partnerschaftlichen Beziehungen von Gewalt betroffen, zwei von drei Frauen erleben sexuelle Belästigung. Fast täglich kommt es zu einem Femizid – der Tötung einer Frau, weil sie eine Frau ist. „Das sind erschreckende Zahlen“, sagt Robin und seine Mitschüler*innen vom Berufsbildungszentrum (BBZ) in Bad Segeberg pflichten ihm nickend bei. „Das muss man erstmal sacken lassen.“  Rund um den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November setzt der Kreis Segeberg gemeinsam mit verschiedenen Partner*innen ein sichtbares Zeichen. Das „Bündnis gegen Gewalt an Frauen“ will aufklären, vorbeugen und unterstützen. Zum Zusammenschluss gehören die Gleichstellungsbeauftragten des Kreises Segeberg und der Stadt Bad Segeberg, die Frauenfachberatungsstelle und der Notruf Frauenzimmer e.V., das KIK-Netzwerk gegen häusliche Gewalt sowie d
02.12.2025
Bad Segeberg

Achtung! Betrug durch falsche Bankmitarbeiter

Kreis Segeberg (ots) - Die Kriminalpolizei Bad Segeberg registrierte in den letzten Wochen eine gehäufte Anzahl von Betrugstaten, bei denen sich falsche Bankmitarbeiter telefonisch bei ihren vermeintlichen Kunden meldeten und unter verschiedenen Legenden die Geschädigten dazu bewegten, hohe Geldbeträge zu überweisen. Bisher sind seit Oktober 2025 insgesamt fünf Fälle im Kreis Segeberg polizeilich bekannt geworden, bei denen Betrüger mit ähnlichen Tatbegehungsweisen bei vier Geschädigten in der Summe insgesamt 60.000 Euro erlangten. Beim fünften Vorfall konnte das überwiesene Geld noch rechtzeitig zurückgebucht werden. Bei allen Taten wurden die Geschädigten durch die vermeintliche Hotline ihrer Hausbank kontaktiert. Besonders perfide ist hierbei, dass die unbekannten Anrufer manipulierte Rufnummern verwenden, um den Eindruck eines legitimen Telefonats vorzutäuschen - das sogenannte Rufnummern-Spoofing. Die angeblichen Bankmitarbeiter erläuterten zum einen, d
18.11.2025