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Bad Segeberg
Fortbildung Sterbebegleitung: Den letzten Weg würdevoll begleiten
Bad Segeberg. Die Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe Schleswig-Holstein (AGS) in Bad Segeberg (Marienstraße 37) bietet am 29. und 30. September eine praxisorientierte Fortbildung für Betreuungskräfte zum Thema „Sterbebegleitung" an.
Die wichtigste Aufgabe in der Sterbebegleitung ist es, die Würde des sterbenden Menschen zu bewahren und seine Bedürfnisse und Wünsche bestmöglich zu erfüllen. Was dabei als würdevoll, angenehm oder unangenehm empfunden wird, bestimmt vor allem der Mensch selbst. Die Fortbildung schafft Raum für den Austausch über eigene Erfahrungen, Sorgen und Ängste und vermittelt zugleich das nötige Wissen, um Sterbende und ihre Angehörigen im Pflegealltag einfühlsam und kompetent zu begleiten.
Der Kurs richtet sich an Betreuungskräfte, Pflegekräfte und alle Interessierten und benötigt keine Vorkenntnisse. Betreuungskräfte in der Pflege, die sich mindestens 16 Unterrichtseinheiten pro Jahr weiterbilden müssen, können si
20.08.2026
Agentur für Arbeit
Sommerferien lassen Arbeitslosenzahl steigen
Kreis Segeberg. Nach der Belebung im Frühjahr folgt üblicherweise der Anstieg in den Sommerferien. Auch in diesem Jahr folgt die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt diesem saisonalen Zyklus. Die Arbeitslosenzahl ist im Juli deutlich angestiegen. Sie liegt auch im Vergleich zum Vorjahr höher – da starteten die großen Ferien erst am Monatsende und damit nach dem statistischen Juli-Zähltag.
Insgesamt meldeten sich im Juli 1.303 Personen aus einer Beschäftigung, einer Ausbildung oder nach einer Qualifizierung arbeitslos. Dies sind 374 Personen mehr als im Juni.
Michaela Bagger, Leiterin der Agentur für Arbeit Elmshorn, sieht drei Faktoren für die Arbeitsmarktentwicklung: „Junge Menschen beenden vor den Ferien die Schule, das Studium oder die Ausbildung und suchen einen Ausbildungsplatz oder einen Anschlussjob, was die Zahlen der jüngeren Arbeitslosen kurzzeitig ansteigen lässt. Daneben enden befristete oder gekündigte Arbeitsverträge häufig zur Jahreshälfte
31.07.2026
Bad Segeberg
Wertvolle Unterstützung für Familien „Die Muschel e.V.“ feiert 20-jähriges Jubiläum
27.07.2026
Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein
Nach 22 Jahren ehrenamtlichem Engagement - Hans-Peter Küchenmeister zum Ehrenmitglied ernannt
25.06.2026
Diakonisches Werk Altholstein GmbH
Schuldnerberatung im Kreis Segeberg: Diakonie Altholstein übernimmt Angebot an zwei Standorten
Segeberg. Seit Januar 2026 hat die Diakonie Altholstein die Verbraucherinsolvenzberatung im Kreis Segeberg übernommen und sichert damit ein zentrales Beratungsangebot für überschuldete Menschen. Sie löst die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein ab, die Ende 2025 nach fast 40 Jahren die Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung im Kreis Segeberg abgegeben hat
Damit ergänzt die Diakonie Altholstein ihre langjährige Tätigkeit in der Wohnungsnotlagenberatung im Kreis Segeberg um ein wichtiges Angebot, denn Wohnungsnot und Überschuldung treffen viele Menschen häufig gleichzeitig. Wohnungslosigkeit bzw. Wohnungsnotlagen können dabei nicht nur Folge, sondern auch Verstärker einer finanziellen Krise sein. Umso wichtiger ist es, Beratung schnell und verlässlich zugänglich zu machen und Betroffene dabei frühzeitig zu unterstützen, bevor sich Risiken zuspitzen.
Aminata Touré, Ministerin für Soziales des Landes Schleswig-Holstein zeigt sich erfreut über die Fortfü
25.06.2026
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow
Behandlung am Lebensende: BGH hebt Totschlagsurteil gegen Kardiologen teilweise auf
Bad Segeberg. Entscheidungen am Lebensende gehören zu den schwierigsten Situationen in Medizin, Familie und Recht. Angehörige hoffen auf Hilfe, Ärzte müssen unter großem Druck handeln, Patienten können sich häufig nicht mehr selbst äußern. Wenn dann der Vorwurf entsteht, eine medizinische Maßnahme habe den Tod nicht nur begleitet, sondern gezielt herbeigeführt, wird aus einer menschlich belastenden Situation schnell ein strafrechtlicher Fall.
Der Bundesgerichtshof hat am 12. Juni 2026 über ein Verfahren gegen einen Kardiologen der Berliner Charité entschieden. Das Landgericht Berlin I hatte den Arzt wegen Totschlags in zwei Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von vier Jahren verurteilt. Der BGH hat das Urteil auf die Revision der Staatsanwaltschaft weitgehend aufgehoben. Die Revision des Angeklagten blieb dagegen ohne Erfolg.
Der Fall zeigt, wie genau Strafgerichte prüfen müssen, wo palliative Behandlung endet und strafbare Tötung beginnt.
Worum ging e
16.06.2026
Auszeichnung für die Geburtshilfe
Allgemeine Klinik in Bad Segeberg als babyfreundliches Krankenhaus zertifiziert
10.04.2026
