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Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow
Wie Haftpflichtversicherer nach Autounfällen versuchen, Reparaturkosten zu kürzen
21.11.2025
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow
Aktuelle Entscheidung des AG München zum WEG-Recht: Zustimmung zur zweiten Balkontür
Bad Segeberg. Wer in einer Eigentumswohnung lebt, weiß: Das WEG-Recht hält so manche Überraschung bereit. Besonders wenn es um bauliche Veränderungen geht, prallen oft die Interessen der Gemeinschaft und die Wünsche einzelner Eigentümer aufeinander. Eine Frage, die immer wieder Streit auslöst, lautet: Muss die Wohnungseigentümergemeinschaft zustimmen, wenn ein Fenster zur Tür umgebaut oder eine zweite Balkontür geschaffen werden soll?
Mit Urteil vom 27.05.2025 (Az.: 1293 C 26254/24) hat das Amtsgericht München hierzu eine klare Position bezogen – und zwar zugunsten des bauwilligen Eigentümers.
WEG-Recht: Der konkrete Fall vor dem Amtsgericht München
Ein Wohnungseigentümer wollte ein vorhandenes Fenster in eine Balkontür umbauen, um seine Wohnung komfortabler und heller zu gestalten. Die übrigen Eigentümer verweigerten ihre Zustimmung. Sie führten an, dass die Veränderung möglicherweise Probleme verursachen könne – beispielsweise im Hinb
02.10.2025
Wirtschaftsentwicklung Kreis Segeberg (WKS)
Zukunfts-Achse A20: Studie zeigt deutlich steigenden Gewerbeflächenbedarf im Kreis Segeberg
28.07.2025
VSR-Gewässerschutz
Belastungen in Brunnenwasseranalysen im Kreis Segeberg
Kreis Segeberg (em) Der VSR-Gewässerschutz hat die Ergebnisse seiner Brunnenwasseranalysen im Kreis Segeberg veröffentlicht. In den letzten Jahren wurden insgesamt 196 Wasserproben auf Belastungen mit Nitrat, Eisen und Bakterien untersucht. Die gemeinnützige Organisation war mit dem Labormobil in mehreren Städten aktiv, darunter in Bad Segeberg, Norderstedt und Bad Bramstedt. Brunnenbesitzer hatten die Möglichkeit ihre Wasserproben direkt zum Labormobil zu bringen oder sie per Post an die Gewässerexperten zu senden.
Die Analysen der Brunnenwasserproben ermöglichte dem VSR-Gewässerschutz einen umfassenden Überblick über die Grundwasserbelastungen zu erhalten. „Außerdem helfen wir mit den Untersuchungen gesundheitliche Gefahren bei der Nutzung im Garten auszuschließen“, erzählt Harald Gülzow, der am Informationsstand den Brunnenbesitzern beratend zur Seite stand. Jeder Brunnenbesitzer erhielt ein ausführliches Gutachten, das die Messergebnisse sowie eine Bew
08.05.2025
Kreis Segeberg
Drei neue Fahrzeuge für den Rettungsdienst im Kreis
Kreis Segeberg (em) Seit Jahren steigen die Einsatzzahlen im Rettungsdienst kontinuierlich an. Um die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen, hat der Kreis Segeberg seine Rettungsmittel Ende 2017 von einem Gutachter überprüfen lassen.
Die gestiegenen Einsatzaufkommen im Jahr 2016 und im ersten Halbjahr 2017 machen es laut Gutachten notwendig, dass die Rettungsmittelvorhaltung im Kreis um ca. sechs Prozent erhöht wird. Wie in den Vorjahren benötigt die tatsächliche Umsetzung rund sechs Monate, da unter anderem Fahrzeuge beschafft und Personal gewonnen werden muss. Mit der Umsetzung ist die Rettungsdienstkooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) beauftragt, deren Gesellschafter der Kreis im Februar geworden ist. Die RKiSH wird in den nächsten Jahren den kompletten Rettungsdienst im Kreis Segeberg übernehmen und soll im Laufe des Sommers jeweils ein neues Rettungsfahrzeug in Bad Segeberg, Bad Bramstedt und Kaltenkirchen besetzen.
Die räumlichen Kapazitäten an
16.03.2018
CDU
Gero Storjohann im Fledermauszentrum
Bad Segeberg (em) Zwischen Weihnachten und Silvester informierte sich der CDU Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann gemeinsam mit Bad Segebergs Bürgervorsteherin Ingrid Altner über die aktuelle Situation im Fledermauszentrum Noctalis.
Das Noctalis befindet sich zu 100 Prozent in der Trägerschaft der Stadt Bad Segeberg. Alleine kann sich das Fledermauszentrum finanziell nicht tragen. Aktuell befürchtet man eine Kürzung der Fördermittel wegen des Sparzwanges der Stadt. Diese sieht die Unterhaltung des Fledermauszentrums nicht als kommunale Pflichtaufgabe. Das jährliche Defizit des Fledermauszentrums, das von der Stadt gedeckt werden muss beträgt 150 195 Tausend Euro. Das Fledermauszentrum hatte im Jahr 2015 rund 40.000 Besucher. Um rentabel zu arbeiten, benötigt es jedoch etwa 60.000 Besucher. Die Mehreinnahmen können auch nicht durch Sonderveranstaltungen wie Kindergeburtstage, Erstellung von Gutachten oder durch die Einnahmen im Shop erzielt werd
09.01.2017
Wege-Zweckverband
Der WZV-Hauptausschuss hat seine Hausaufgaben gemacht
Bad Segeberg (em) Der Hauptausschuss des WZV (Wege-Zweckverband), bestehend aus fünf Bürgermeistern der Städte und Gemeinden des Kreises Segeberg, begleitet den WZV bei operativen und strategischen Entscheidungen in regelmäßigen Abständen.
Federführende Entscheidungen, die durch die Verbandsversammlungen entschieden werden müssen, werden durch den Hauptausschuss entsprechend vorbereitet. So tagt die Verbandsversammlung, bestehend aus den Vertretern der 94 Mitgliedsgemeinden im Kreis Segeberg, am kommenden Dienstag, 6. Dezember, Der Hauptausschuss bereitete am 29. November abschließend alle Entscheidungspapiere vor und hofft auf ein „positives“ Nikolausgeschenk durch die Verbandsversammlung.
In der Vergangenheit wurde die Neuorganisation des WZV bereits kritisch beäugt und es standen Fragen im Raum. Seit 2014 analysiert und durchdenkt der Hauptausschuss mit Unterstützung durch eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft die notwendigen Veränderungen, nun geht e
30.11.2016
Kreis Segeberg
Landrätin knickt ein - jetzt doch Akteneinsicht!
Bad Segeberg (em) In der Sitzung des OVG-Ausschusses am Donnerstag, 20. März, wurde seitens der anwesenden Ausschussmitglieder und Kreistagsabgeordneten der Wunsch nach Einsichtnahme in die drei Gutachten zum Schlachtbetrieb in Bad Bramstedt geäußert.
Der Kreis Segeberg hatte zur weiteren Aufklärung und Prüfung der Frage einer Wiederaufnahme der Tätigkeiten drei unabhängige Sachverständige beauftragt. Nachdem bereits Fachleute keine gravierenden Mängel festgestellt hatten, prüften erneut Sachverständige den Betrieb und stießen auf widersprüchliche Ergebnisse: gravierende Hygienemängel und Hinweise auf Tierquälerei. Hartwieg und ihre Amtsveterinäre stehen nun in der Kritik, weil sie gegen die Mängel nicht vorgegangen sein sollen.
In der lokalen Tagespresse wurde wiedergegeben, dass die Herausgabe der Gutachten verweigert werde. Landrätin Jutta Hartwieg stellt nun klar, dass selbstverständlich doch alle Kreistagsabgeordneten auf Verlangen einen Rechtsans
24.03.2014
