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AOK
Frauen erhalten häufiger Zahnersatz als Männer
Bad Segeberg (em) In der Niederlassung Bad Segeberg erhielten im vergangenen Jahr fast 10 Prozent mehr Frauen als Männer Zahnersatz. Das geht aus einer aktuellen Auswertung der AOK NordWest hervor. Für Kronen, Brücken oder Prothesen zahlte allein die AOK NordWest rund 2,8 Millionen Euro.
Insgesamt erhielten 2015 über 10.500 AOK-Versicherte in Bad Segeberg und Umgebung Zahnersatzleistungen. Für ihren gesetzlichen Eigenanteil zahlten die AOK-Versicherten in 2015 insgesamt rund 2,5 Millionen Euro. Um Zahnersatz und die damit verbundenen finanziellen Folgen zu verhindern, empfiehlt AOK-Regionaldirektor Gunar Schlage eine regelmäßige Zahnpflege. Dazu gehören neben dem täglichen Zähneputzen auch regelmäßige Kontrollbesuche beim Zahnarzt. „Nur wer regelmäßig zur zahnärztlichen Vorsorge geht, bei dem können Karies oder Zahnerkrankungen rechtzeitig erkannt und behandelt werden“, so Schlage.
Regelmäßige Zahnkontrolle bedeutet: Erwachsene müssen mindestens e
04.10.2016
AOK
Berufstätige Mütter pflegen ihr krankes Kind häufiger
Bad Segeberg (em) Im Kreis Segeberg melden sich nach wie vor weitaus mehr Mütter als Väter von der Arbeit ab, damit sie sich um ihr krankes Kind kümmern können. Nach einer aktuellen Auswertung der AOK NordWest erhielten im vergangenen Jahr über 690 Mütter und rund 180 Väter Kinderpflege-Krankengeld. Nur bei circa jedem 5. Krankheitsfall übernahm demnach der Vater die Pflege. Im Durchschnitt blieb ein Elternteil pro Krankheitsfall 2,3 Tage zu Hause. „Wenn Kinder plötzlich krank sind und zu Hause betreut werden müssen, können viele berufstätige Eltern nicht zur Arbeit gehen. In diesen Fällen springen die gesetzlichen Krankenkassen finanziell ein, wenn der Arbeitgeber keine Entgeltfortzahlung leistet“, sagt AOK-Niederlassungsleiter Torsten Flocken aus Lübeck.
Die Krankengeldfälle bei Erkrankung eines Kindes stiegen bei der AOK NordWest in den vergangenen Jahren kontinuierlich an: So erhöhte sich die Zahl der Fälle auch im Kreis Segeberg in 2015 im Vergleich
24.05.2016
AOK NordWest
Herzerkrankungen weiterhin häufigste Todesursache
Bad Segeberg (em) Herzerkrankungen sind nach wie vor die häufigste Todesursache in Schleswig-Holstein.
So starben im Jahr 2012 insgesamt 7.769 Menschen daran. Den größten Einfluss auf die Sterblichkeit haben vor allem die Koronare Herzkrankheit (KHK) mit dem akuten Herzinfarkt und die Herzinsuffizienz, auch Herzschwäche genannt. Dies teilte die AOK NordWest auf Basis des aktuellen Deutschen Herzberichts 2014 mit. Erfreulich: „Insgesamt ist die Entwicklung sowohl bei der KHK als auch bei der Herzschwäche weiterhin rückläufig“, sagt AOK-Niederlassungsleiter Holger Vollmers aus Bad Segeberg. „Trotzdem ist und bleibt es besonders wichtig, die persönlichen Risikofaktoren zu kennen, um frühzeitig gegensteuern zu können und sie so weit wie möglich zu minimieren.“
Obwohl Alter, erbliche Belastung und Geschlecht eine Rolle spielen, ist die Hauptursache für die Entstehung von Herzerkrankungen unser heutiger Lebensstil: Durch zu wenig Bewegung, unges
15.07.2015
