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Lions Club Segeberg
Erfolgreiche Suchtprävention durch Unterstützung der Lions
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Kreis Segeberg
Jugendliche wünschen sich digitale Hilfe bei Suchtproblemen
Kreis Segeberg. Bei „Jugend im Kreistag“ (JiKT) im vergangenen November hat sich eine Gruppe mit dem Thema „Realität statt Rausch“ beschäftigt. In der Diskussion wurde deutlich, dass sich viele Jugendliche mehr digitale Aufklärung und schnelle Hilfe bei Suchtproblemen wünschen. Besonders wichtig ist dabei eine niedrigschwellige Unterstützung über das Smartphone.
Der Jugend-Kreistag beschloss deshalb, dass die Kreisverwaltung prüfen soll, ob es Apps gibt, die Jugendlichen in schwierigen Situationen helfen können. Gewünscht waren Anwendungen mit Tipps zum Umgang mit Suchtdruck sowie einer Notfallfunktion, über die schnell Kontakt zu Jugend- und Suchtberatungsstellen aufgenommen werden kann.
Der Fachdienst Sozialpsychiatrie und Gesundheitsförderung des Kreises hat nun passende Angebote ermittelt. Zwei Apps erfüllen die gewünschten Funktionen und werden auch vom zuständigen Kreisausschuss für Ordnung, Verkehr und Gesundheit (OVG) und dem Kreistag be
27.03.2026
Kreis Segeberg
Politik zum Anfassen: Rekordbeteiligung bei „Jugend im Kreistag“ 2025
Kreis Segeberg. Wenn fast 100 Jugendliche Schlange stehen, um Politik hautnah erleben zu können, und letztlich das Los entscheiden muss, ist klar: „Jugend im Kreistag“ (JiKT) begeisterte in diesem Jahr Neunt- und Zehntklässler wie nie zuvor. Drei Tage lang verwandelten 75 Jugendliche aus dem gesamten Kreisgebiet die Jugend-Akademie in Bad Segeberg in eine politische Ideen-Schmiede – neuer Teilnahmerekord inklusive.
Nach einem gemeinsamen Auftakt mit Informationen zur Kreispolitik verteilten sich die Jugendlichen auf sechs Arbeitsgruppen (AG), die während der Projektzeit wie eigene Fraktionen arbeiteten. Die Themen reichten von Mobilität, Klima und Nachhaltigkeit über Demokratie, Digitalisierung und Freizeit bis hin zu Suchtprävention.
Unterstützt von Moderationsteams aus Verwaltung und Kreispolitik entstanden bereits am ersten Abend erste Antragsskizzen – präsentiert in einem öffentlichen Aushang. Beim anschließenden „Pizza-Talk“ nutzten die
07.12.2025
Kreis Segeberg
Suchtberatung: ATS und Sozialwerk gehen ab Juni getrennte Wege
Kreis Segeberg. Viele Jahre haben das Sozialwerk Norderstedt und der Landesverein für Innere Mission in Schleswig-Holstein/ATS Norderstedt die vom Kreis Segeberg ausgeschriebenen Leistungen der Suchtberatung in Norderstedt gemeinsam erbracht. Nun endet die bis hierhin erfolgreiche Zusammenarbeit zum 31. Mai.
Die Suchtberatung in Norderstedt umfasst Einzel- und Gruppenangebote, Unterstützung für Angehörige sowie die Suchtprävention an Schulen. Diese Aufgaben hatten in der Vergangenheit beide Träger gemeinschaftlich übernommen.
„Wir müssen seit geraumer Zeit feststellen, dass der Personalnotstand auch in der Suchtberatung angekommen ist“, erklärt Jeannine Strozynski, Geschäftsstellenleiterin des Sozialwerkes. Künftig konzentriert sich das Sozialwerk daher auf den Ausbau seiner anderen Geschäftsbereiche wie die psychologische Beratung, das Familienzentrum Glashütte, das NeNo (Netzwerk Norderstedt), Seniorinnenwohnungen und Seniorinnentreffs.
„Wir
30.05.2023
CDU
Kreistagsfraktion Segeberg unterstützt den Anti-Drogen-Zug
Bad Segeberg (em) Mit 30.000 Euro will die CDU den Anti-Drogen Zug im Kreis Segeberg unterstützen. Diesen Antrag bringt die CDU Fraktion im Kreistag ein, um das Projekt „Revolution-Train“ in den Kreis Segeberg zu bekommen.
Wenn Initiator Jürgen Schlichting von der Kreisverkehrswacht die restlichen 110.000 Euro bei Kommunen, Schulträgern und Sponsoren zusammen bekommt, wird der 165 Meter lange Zug mit sechs Waggons im Frühjahr 2020 in Bad Segeberg, Norderstedt und Bad Bramstedt Station machen. Der 165 Meter lange „Revolution-Train“ ist ein spektakuläres Suchtpräventionsprojekt, das aus Tschechien stammt.
In acht interaktiven Räumen und vier Kinos können sich täglich 450, überwiegend jugendliche Besucher, über die Folgen von Drogenkonsum informieren. Anschließend soll der Besuch in Schulen und Gruppen nachbearbeitet werden.
„Die Aktion soll ein Einstieg sein um die drastische Steigerung von Drogendelikten im Kreis Segeberg nachhaltig zu bekämp
30.10.2019
AOK NordWest
Der Trend zum Vollrausch kippt
Bad Segeberg (em) Dass Feiern nicht im Vollrausch enden muss, wird offenbar immer mehr jungen Menschen in Segeberg bewusst. Nach einer aktuellen Auswertung der AOK NordWest wurden in 2014 insgesamt 47 Jugendliche im Alter von 12 bis 20 Jahren mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert. Das sind 4,1 Prozent weniger als im Vorjahr (49). 2012 waren es noch 62 stationäre Behandlungen.
"Das ist erfreulich, aber noch kein Grund zur Entwarnung, denn mit einer hohen Dunkelziffer bleibt Alkohol Suchtmittel Nummer eins bei den jungen Menschen und darf daher nicht bagatellisiert werden", sagt AOK-Niederlassungsleiter Holger Vollmers aus Bad Segeberg.
Die rückläufige Entwicklung ist besonders bei den jungen Menschen im Alter von 18 Jahren auffällig. Hier ist die Zahl der Krankenhauseinweisungen in 2014 wegen akutem Alkoholrausch im Vergleich zu 2013 um fast 85,3 Prozent zurückgegangen.
Die schlechte Nachricht: Bei den 15 und 19-Jährigen hingegen
13.08.2015
AOK NordWest
Klar sehen und den Durchblick haben
Bad Segeberg (em) Alkohol, Glücksspiel und Tabak: Mitmach-Parcours „KlarSicht Schleswig-Holstein“ klärt Schüler über Risiken auf.
Minderjährige trinken und rauchen heute weniger als noch vor ein paar Jahren. Das geht aus dem Drogen- und Suchtbericht 2011 der Bundesregierung hervor. Allerdings gibt es bedenkliche neue Trends wie das Shisha-Rauchen oder Koma-Saufen. Um Jugendliche vor Suchtgefahren zu schützen, wurde heute der Mitmach-Parcours „KlarSicht Schleswig-Holstein“ in der Dahlmannschule in Bad Segeberg eröffnet. „Mit unserem Angebot unter dem Motto Klar sehen und den Durchblick haben wollen wir gezielt junge Menschen erreichen und sie über die Wirkungen und Potenziale legaler Suchtmittel informieren“, erklärte Dr. Regina Kostrzewa von der Landesstelle für Suchtfragen Schleswig-Holstein.
„In dieser Lebensphase müssen altersgerechte Präventionsangebote vorhanden sein“, sagt Dr. Regina Kostrzewa. Denn schon früh werden Jugendl
04.12.2012
