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Kino in der Bücherei

Weihnachtskino: „Wunder einer Winternacht“

Henstedt-Ulzburg (em) Einem kleinen Jungen in einem Dorf am Polarkreis sind Vater und Mutter gestorben. Also beschließen die armen Dorfbewohner, den Knaben namens Nikolaus jeweils für ein Jahr von einer Adoptivfamilie zur anderen zu geben. Dabei gewöhnt sich Nikolaus an, den Kindern seiner Gastgeber kleine Geschenke zu schnitzen. Von dieser Gewohnheit kommt er auch nicht ab, als er in der Obhut des grimmigen Schreiners Isaac landet. Im Gegenteil findet er in Isaac seinen endgültigen Ziehvater und erbt dessen Werkstatt. Jetzt soll es mit den Geschenken richtig losgehen. Darsteller: Hannu-Pekka Björkman Otto Gustavsson Kari Väänänen Jonas Rinne Kino in der Bücherei Die Umlage kostet 3 Euro. Karten sind ab sofort erhältlich. Weihnachtskino am Freitag, 16. Dezember, um 19.30 Uhr
08.12.2016
Manuel Ostwald & Philipp Westerfeld

Regionales Filmprojekt: „Calvin Fragmenti“

Henstedt-Ulzburg (lr/ls) Die beiden Jungregisseure Manuel Ostwald und Philipp Westerfeld haben sich schon vor einigen Jahren zusammengefunden und erste Kurzfilme gedreht, die auf verschiedenen Filmfestivals prämiert wurden. Im letzten Jahr kam dann die Idee aus dem Kurzfilm „Calvin Fragmenti“ ein Spielfilmprojekt zu starten. Das Stadtmagazin traf sich mit Regisseur, Buchautor und Schauspieler der Hauptrolle, Manuel Ostwald (Foto), zu einem Interview, um mehr über Entstehung, Finanzierung und Filminhalt zu erfahren. Manuel Ostwald, Sie haben mit Ihrem Freund und Kollegen Philipp Westerfeld das Projekt „Calvin Fragmenti“ ins Leben gerufen. Wie kam es dazu? Philipp und ich haben schon damals seperat voneinander kleine Filme gedreht. Ich nutzte sie zum Beispiel für Referate und er drehte kleine Szenen für sich selbst. Als er irgendwann ein Skatervideo drehen wollte, kamen wir durch Freunde zusammen und seitdem gehen wir einen gemeinsamen Weg. So entstanden auch
18.06.2014
Ev.-Luth. Kirchenkreis Altholstein

Google-Übersetzer für Martin Luther

Henstedt-Ulzburg (em) „Was meint Ihr, wie hat Martin Luther die Bibel übersetzt?“ „Na, mit Google Übersetzer!“, antwortet ein Junge im Brustton vollster Überzeugung. Keiner lacht. Außer Philipp Melanchthon. Beim sogenannten Lutherprojekt in der St. Petrus-Kirchengemeinde in Henstedt-Rhen versucht er den Schülern der vierten Klasse nahe zu bringen, wie das Bibelübersetzen zur Reformationszeit vor sich ging. Jeder Junge hat ein kleines Glas Tinte vor sich, eine echte Feder in der Hand und ein Stückchen „Pergament“, auf dem hebräische Schriftzeichen stehen. Mit Hilfe einer Tabelle sollen die Grundschüler einen Satz aus der Bibel übersetzen. „Den hat Martin Luther extra für Euch übrig gelassen“, sagt Melanchthon. Melanchthon heißt eigentlich Marina Jacke und ist für das Lutherprojekt in die Rolle und das Kostüm dieses Reformators geschlüpft. Sie ist eine von sechs Mitgliedern der St.-Petrus-Kirchengemeinde, die am Reformationstag (31.10.) fü
04.11.2011

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