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Henstedt-Ulzburg

Schlappenmoor: Kreis lädt zum Austausch über mögliche Entwicklung ein

Kreis Segeberg. In welche Richtung soll sich das Schlappenmoor bei Henstedt-Ulzburg künftig entwickeln? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Kreis Segeberg derzeit. Wichtig dabei: Konkrete Entscheidungen sind noch nicht getroffen. Aktuell gibt es erste fachliche Entwürfe und Ideen, die nun gemeinsam mit den Eigentümer*innen der Flurstücke sowie der Öffentlichkeit besprochen werden sollen.  Das Schlappenmoor ist ein ehemaliges Hochmoor in der Oberalsterniederung. Viele Moorflächen wurden früher entwässert und zum Torfabbau genutzt. Heute ist bekannt, dass trockengelegte Moore große Mengen Kohlendioxid freisetzen und damit zum Klimawandel beitragen. In Schleswig-Holstein kommen rund 15 Prozent der klimaschädlichen Gase aus trockengelegten Mooren. Gleichzeitig gehen wertvolle Lebensräume für Tiere und Pflanzen verloren. Auch ein Moorbrand im Frühjahr dieses Jahres zeigte, wie anfällig trockene Moorböden sein können.  Der Kreis prüft deshalb, wie Fläc
17.08.2026
Gemeinde Henstedt-Ulzburg

„Kinder außer Rand und Band!“ begeisterte alle

Henstedt-Ulzburg (em) Es war ein Versuchsballon, den Tina Koschmieder, Familienberaterin von Therapiehilfe e.V., und Gleichstellungsbeauftragte Svenja Gruber gestartet haben und das mit vollem Erfolg! Beide wollten die zurzeit mit Erziehungsaufgaben sehr belasteten Eltern unterstützen und haben ihren als Präsenzveranstaltung geplanten Abend kurzer Hand online organisiert. Mehr als 45 Eltern waren bei der ersten Online-Veranstaltung „Kinder außer Rand und Band“ dabei! Über das Tool „GoToMeeting“ konnte der Online-Vortrag verfolgt werden, praktische Übungen lockerten den Vortrag auf und per Chat stellten die Eltern Fragen. Eigentlich wünschen sich Eltern ein friedliches und respektvolles Zusammenleben mit ihren Kindern, aber sie geraten stattdessen immer wieder in Machtkämpfe. Manchmal haben Eltern auch das Gefühl, dass sie kaum noch Einfluss auf das Verhalten ihres Kindes haben, obwohl sie schon so viele erzieherische Möglichkeiten ausprobiert haben.
14.05.2020
REWE GROUP

REWE Region Nord Verkehrskonzept 2.0

Henstedt-Ulzburg (em) Seit Start der Gespräche mit der Gemeinde und Politik zum geplanten Zentralstandort hat die REWE Region Nord jederzeit offen und transparent zum Projekt kommuniziert von den über 920 Arbeitsplätzen bis hin zu den 888 Lkw-Verkehren in 2025. Im besonderen Fokus der Diskussion stand und steht das Thema Lkw-Verkehre. Auch die bestätigte Plausibilität der REWE-Verkehrszahlen durch ein von der Gemeinde beauftragtes Gutachten (Planungsbüros Gertz Gutsche Rümenapp Stadtentwicklung und Mobilität GbR), führten nicht dazu, dass das Vertrauensdefizit komplett ausgeglichen werden konnte. Dabei bestätigt dieses Gutachten darüber hinaus, dass die Alternative einer kleinteiligen Besiedelung mehr Verkehre erzeugt als die REWE-Ansiedlung. Dieser Aspekt, der intensive Austausch mit den befürwortenden Fraktionen sowie der Rückblick auf das Erstgespräch zum städtebaulichen Vertrag mit der Gemeinde Henstedt-Ulzburg hat dazu geführt, dass sich die REWE Reg
20.07.2017
Fraktionen Henstedt-Ulzburg

Bürgerbegehren „Kita-Organisation“ abgelehnt

Henstedt-Ulzburg (em) Die Fraktionen von BFB, CDU, FDP und WHU halten Bürgerbegehren grundsätzlich für einen guten Weg, um die Meinung der Bevölkerung zu erfahren und zu berücksichtigen. So geschehen bei der Frage, ob Henstedt-Ulzburg Stadt werden oder Gemeinde bleiben soll. Wenn es allerdings um Meinungsbildung zu komplexen Sachverhalten geht, wofür umfassendes Wissen anzueignen ist, sind Bürgerbegehren weniger geeignet. Und um solch ein Thema handelt es sich bei der Kita- Ausgliederung. Alle Akteure waren und sind sich einig, dass die 10 gemeindlichen Kindertagesstätten aus dem Rathaus ausgegliedert werden sollen; unklar war, ob der Ausgliederungsweg schließlich Eigenbetrieb oder Anstalt öffentlichen Rechts (AöR) heißen würde. Über zwei Jahre haben sich die Verantwortlichen intensiv mit dem Thema befasst, haben sich Kitas mit anderen Organisationsformen angesehen, haben Leiter/innen anderer Organisationsformen eingeladen und interviewt, haben eine Expertise bei
06.02.2017
Gemeinde Henstedt-Ulzburg

Bürgerentscheid „Pinnauwiesen“ am 17. September

Henstedt-Ulzburg (em) Die Bürgerinnen und Bürger von Henstedt-Ulzburg haben am 11. Oktober die Wahl. Beim Bürgerentscheid zur 4. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 96 „Hofstelle Schacht Kadener Chaussee (L75) / Hamburger Straße (L236)“ geht es um die Frage, wieviel Fläche der Pinnauwiesen bebaut werden darf. er aktuelle Bebauungsplan sieht eine mögliche Bebauung von 26.000 qm vor; die Bürgerinitiative HU-Transparent möchte diese auf 9.600 qm begrenzen. Am 17. September um 19.30 Uhr findet im Bürgerhaus, Beckersbergstraße 34, 24558 Henstedt-Ulzburg hierzu eine Informationsveranstaltung statt. Hier werden die beiden zur Wahl stehenden Bebauungsvarianten vorgestellt. Die Bürgerinitiative HU-Transparent sowie die Fraktionen werden ihre Argumente in Bezug auf die Bebauungsvarianten der Pinnauwiesen vortragen. In einer abschließenden Fragerunde haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, offengebliebene Fragen an die Bürgerinitiative und die Frakti
08.09.2015
Bildung durch Begeisterung

Begeisterung kann ansteckend sein

Henstedt-Ulzburg (em/mo) Auf der Hauptversammlung von Bildung durch Begeisterung e.V. stand neben einem Rückblick auf das Geschäftsjahr 2012 und der Präsentation laufender Projekte vor allem der Blick auf die nähere Zukunft des Vereins im Mittelpunkt. Nach wie vor steht der Jugendliche selbst im Mittelpunkt der Vereinsarbeit. „Ihn in seiner Begeisterung zu unterstützen und gegebenenfalls mit finanziellen Mitteln auszustatten ist oberste Priorität. Um den Weg von der Idee zur Fertigstellung eines Projektes für die jugendlichen Projektleiter und zuständigen Vereinsmitglieder gleichermaßen transparent zu gestalten, hat eine Arbeitsgruppe des Vereins eine sogenannte ´Standard Operating Procedure´ (SOP) entworfen. Vom ersten bis zum letzten Schritt sind in der SOP Verantwortlichkeiten, potenzielle Ansprechpartner, grobe Zeitpläne und Treffen von Projektleitung und Vereinsmitgliedern klar definiert und beschrieben“, erklärt der 1. Vorsitzende Daniel Hobe. Dami
24.04.2013
FDP Henstedt-Ulzburg

„Warum macht sie sich das Leben so schwer?“

01.10.2012

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Kreis Segeberg

Schleswig-Holstein