Artikel
KANN
Neues Werk in Kaltenkirchen im Bau
Kaltenkirchen (em) Die KANN-Gruppe verfügt neben ihrem Hauptsitz in Bendorf über weitere 20 Produktionsstandorte in Ost-, Süd- und Westdeutschland. Um zukünftig auch die Liefergebiete in Norddeutschland besser abdecken zu können, baut KANN in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg eine neue Produktionsstätte.
Die Fertigstellung des dazugehörigen Auslieferungslagers ist bereits für das erste Halbjahr 2017 geplant. Von hier aus können die Kunden in Hamburg und Schleswig-Holstein, sowie im nördlichen Niedersachsen und westlichen Mecklenburg-Vorpommern zeitnah beliefert werden. Die Produktion wird voraussichtlich im ersten Halbjahr 2018 ihren Betrieb aufnehmen. Für die Fertigung der Betonsteine wird dort eine hochmoderne Steinformanlage zum Einsatz kommen. Zum anschließenden Trocknungsprozess gelangen die Steine in eine klimatisierte Trockenkammer. Weitere Bearbeitungsprozesse sind im Anschluss möglich. Darüber hinaus ist auch eine Fertigungsstraße für Mauerscheiben
11.11.2016
Meinung und Politik
Neue Mitte – der passende Name fürs neue Quartier?
Kaltenkirchen (rj) Ist das nun die „Neue Mitte“ oder nicht? Als Zugpferd für die Innenstadt soll das einmal fertige Quartier am Bahnhof die südliche Achse der Holstenstraße bilden. Doch die geänderte Bebauung als auch der Projektname stoßen auf Kritik.
Es fing so harmonisch an, als die Wuppertaler Firma Ferox am 25. Januar zum ersten Spatenstich ansetzte. Die Kaltenkirchener mussten schließlich geschlagene zehn Jahre darauf warten, dass überhaupt etwas passierte auf dem 20.000-Quadratmeter-Areal am Bahnhof. Und kamen ins Schwärmen: Aus der Brache wird eine moderne Innenstadtfläche mit Geschäften, Restaurants und Praxen. Die Realität hat sowohl die Kaltenkirchener als auch Ferox eingeholt. Das Unternehmen hat scheinbar Probleme bei der Suche nach Mietern für die neuen Gebäude. Von den Plänen für ein zweigeschossiges Gebäude ist man abgerückt. Ferox plant nun, im sogenannten Block 2 einen eingeschossigen, etwa 150 Quadratmeter großen Backshop mit etwa 55 Si
01.10.2013
Stadt Kaltenkirchen
Richtfest für das Jugendhaus
Kaltenkirchen (em) Am Donnerstag, 11. August, wurde das Richtfest zum Neubau des Jugendhauses am Marschweg gefeiert. Nachdem im Jahre 2009 festgestellt werden musste, dass eine Sanierung des alten Gebäudes unwirtschaftlich war, wurde der Abriss des rund sechzig Jahre alten Gebäudes beschlossen. Im Zuge eines Ideenwettbewerbs wurde im Jahre 2010 die Gebr. Schmidt freischaffende Architekten GmbH aus Bad Segeberg mit der Planung und Durchführung beauftragt. Die technische Planung für Heizung, Wasser und Sanitäranschlüsse erfolgte durch das Ing.-Büro Kohn aus Barmstedt.
Nach Erteilung der Baugenehmigung am 14. Februar, wurde im April 2011 mit dem Bau begonnen. Auf einer Gesamtfläche von 644,17 qm entstand nun ein eingeschossiges, verklinkertes Gebäude mit einem flachgeneigten Dach. Die Wärmeversorgung erfolgt über die bestehende Heizungsanlage der Gemeinschaftsschule Marschweg. Darüber hinaus entstand ein Innenhof mit einer Größe von rund 47 qm.
Unter Einbindun
15.08.2011
