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Stadt Kaltenkirchen

Kaltenkirchen ist 42,5 Jahre „jung“

23.12.2022
Stadt Kaltenkirchen

Grußwort der Stadt Kaltenkirchen

Liebe Bürgerinnen und Bürger, die weihnachtliche Zeit hat längst begonnen, Weihnachtsbäume und bunte Lichter schmücken die Innenstadt. Die Weihnachtsfeiertage und der Jahreswechsel nahen mit großen Schritten heran. Ein im Sinne unserer Stadtentwicklung erfolgreiches Jahr 2020 geht vorüber, das leider sehr durch die Einschränkungen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus geprägt war und leider noch ist. Diese Pandemie stellt uns alle vor große gemeinsame Herausforderungen. Wir möchten kurz auf einige wichtige Entwicklungen in 2020 blicken und auf das Neue, was uns in 2021 im Wesentlichen erwartet. Die Einwohnerzahl stieg weiter an und liegt jetzt bei über 23.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Kaltenkirchen ist ungebrochen ein beliebter Zuzugsort auch für Familien. Gemäß Landesstatistik ist unsere Stadt, gemessen am Lebensaltersdurchschnitt, die zweitjüngste Stadt Schleswig Holsteins. Wir haben es gemeinsam geschafft, unsere städtische Infrastruktur
17.12.2020
FDP

Steuererhöhungen trotz Steuermehreinnahmen?

Kaltenkirchen (em) Für die FDP kommen weitere Belastungen für Grundstückseigentümer und Mieter nicht in Frage. „Die Steuereinnahmen steigen seit Jahren und liegen höher als die Vorjahresschätzungen. Vor diesem Hintergrund wollen wir die Grundsteuern erhöhen? Die Folge wäre u.a. Mieterhöhungen, das können und werden wir nicht mittragen“, stellt die Fraktionsvorsitzende der FDP, Katharina Loedige, fest. „Auch die Erhöhung der Gewerbesteuer, wie von Verwaltung und den anderen Fraktionen vorgesehen, ist kontraproduktiv. Sinnvoll ist hier lediglich die Angleichung an den Durchschnittssatz (sog. Nivellierungssatz) des Landes Schleswig-Holstein“, erklärt Loedige. „Einer weiteren Erhöhung stimmt die FDP-Fraktion nicht zu!“ Auch der Ankauf von Grundstücken mit Steuergeldern ohne eine sinnvolle Verwendung lehnen die Liberalen ab: „Für uns ist der Kauf des Grundstücks der alten Rettungswache an der Alvesloher Straße für über eine Million Euro
05.12.2018
KANN

Neues Werk in Kaltenkirchen im Bau

Kaltenkirchen (em) Die KANN-Gruppe verfügt neben ihrem Hauptsitz in Bendorf über weitere 20 Produktionsstandorte in Ost-, Süd- und Westdeutschland. Um zukünftig auch die Liefergebiete in Norddeutschland besser abdecken zu können, baut KANN in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg eine neue Produktionsstätte. Die Fertigstellung des dazugehörigen Auslieferungslagers ist bereits für das erste Halbjahr 2017 geplant. Von hier aus können die Kunden in Hamburg und Schleswig-Holstein, sowie im nördlichen Niedersachsen und westlichen Mecklenburg-Vorpommern zeitnah beliefert werden. Die Produktion wird voraussichtlich im ersten Halbjahr 2018 ihren Betrieb aufnehmen. Für die Fertigung der Betonsteine wird dort eine hochmoderne Steinformanlage zum Einsatz kommen. Zum anschließenden Trocknungsprozess gelangen die Steine in eine klimatisierte Trockenkammer. Weitere Bearbeitungsprozesse sind im Anschluss möglich. Darüber hinaus ist auch eine Fertigungsstraße für Mauerscheiben
11.11.2016