Stadtmagazin
Stadtmagazin

Artikel

Kaltenkirchen

Goldener Meisterbrief für Hans-Jürgen Scheiwe

Kaltenkirchen. Schornsteinfegermeister Hans-Jürgen-Scheiwe aus Kaltenkirchen feiert ein besonderes Jubiläum: Am 21. Oktober 1974 legte er erfolgreich seine Meisterprüfung im Schornsteinfegerhandwerk ab – vor nunmehr 50 Jahren. Anlässlich dieses bemerkenswerten Jubiläums überreichte Dieter Bracke im Namen der Handwerkskammer Lübeck im Rathaus der Stadt Kaltenkirchen den Goldenen Meisterbrief. „Damit soll der Dank der Handwerkskammer Lübeck für die erfolgreiche Berufstätigkeit im Handwerk und jahrzehntelange Treue zum Berufsstand sichtbaren Ausdruck finden“, heißt es in der Urkunde.   „Über sein Handwerk hinaus ist Hans-Jürgen Scheiwe – den viele Kaltenkirchener als „Hansi“ kennen – eine bekannte Größe in der Kommunalpolitik. Als engagierter ehemaliger Bürgervorsteher und langjähriger Vorsitzender des Hauptausschusses hat er maßgeblich an der Entwicklung der Stadt mitgewirkt und wichtige Weichen für die Zukunft Kaltenkirchens gestellt,“
28.07.2025
CDU

Martin Eßmann löst Regine Mügge ab

Kaltenkirchen (em) Die bisherige Hauptausschussvorsitzende Regine Mügge kann aufgrund von Veränderungen ihrer persönlichen Rahmenbedingungen die verantwortungsvolle Ausübung des Vorsitzes nicht mehr wahrnehmen. In ihrer letzten Fraktionssitzung hat die CDU Fraktion einstimmig Martin Eßmann zu ihrem Nachfolger gewählt. „Ich freue mich auf diese neue Aufgabe und werde die erfolgreiche Arbeit von Frau Mügge fortsetzen“, so Martin Eßmann. Dieses muss in der nächsten Sitzung der Stadtvertretung bestätigt werden. Zukünftig wird Frau Regine Mügge mir der ihr zur Verfügung stehenden Zeit im Sozial- und Gleichstellungsausschuss mitarbeiten. Den frei werdenden Platz im Jugend-, Sport- und Bildungsausschuss wird Robin Spletstösser übernehmen. Er wurde auch einstimmig zum jugendpolitischen Sprecher gewählt. Mit Frau Amed Sido gibt es ein neues Gesicht in der CDU Fraktion. Sie wird zukünftig das Team des Sozial- und Gleichstellungsausschusses tatkräftig u
15.01.2019
Stadt Kaltenkirchen

2. ehrenamtlicher stellvertretender Gemeindewehrführer

Kaltenkirchen (em) Als Reaktion des Gesetzgebers auf die gestiegen Arbeitsbelastungen der Gemeindewehrführungen im Land wurde im Dezember 2014 das Brandschutzgesetztes dahingehend geändert, dass die Schaffung des Postens eines 2. stellvertretenden Gemeindewehrführers möglich ist. Im Dezember 2015 hat der Hauptausschuss der Stadt Kaltenkirchen auf Vorschlag der Freiwilligen Feuerwehr empfohlenen, die Position eines 2. stellvertretenden Gemeindewehrführers einzurichten. Am 22. Januar 2016 wurde die Wahl eines 2. stellvertretenen Gemeindewehrführers auf der Jahreshauptversammlung abgehalten und durch die Stadtvertretung am 22. März 2016 bestätigt. Am 14. April 2016 erfolgte dann die Ernennung und Vereidigung von Herrn Claas-Hendrik Heß (Brandmeister, 32 Jahre) durch Bürgermeister Hanno Krause. Die zusätzliche Unterstützung wird von dem Gemeindewehrführer, Herrn Thomas Schwedas (1. Hauptbrandmeister, 53 Jahre) und dem 1. stellvertretenden Gemeindewehrführer, He
21.04.2016
Stadt Kaltenkirchen

Antrag von ProKaki

Kaltenkirchen (em) In der Sitzung des Hauptausschusses am Montag, 29. Juni, wird ein Antrag der Fraktion ProKaki beraten, die Tilgungsrate für neu abzuschließende und umzuschuldende Darlehen auf 5 % festzusetzen. „Ich empfehle, den Antrag nicht zu unterstützen, da damit der Spielraum im Verwaltungshaushalt reduziert wird. Dieser besteht in Form einer freien Finanzspitze, d.h. die Summe, um die die Einnahmen die Ausgaben übersteigt. Diese Gelder können für freiwillige Leistungen verwendet werden oder um Investitionsmaßnahmen im Vermögenshaushalt zu finanzieren, für die dann keine Kredite aufgenommen werden müssten. Sofern also Tilgungsmittel für Tilgungsleistungen von 5 % im Haushalt eingeplant werden müssen, werden entweder freiwillige Leistungen eingeschränkt oder zur Finanzierung von Investitionen weitere Kredite aufgenommen. Letzteres ist kontraproduktiv zu dem wie ich finde- richtigen Grundgedanken von ProKaki, nämlich die Schulden zu senken. Vielmehr
29.06.2015
Stadt Kaltenkirchen

Dauerbescheide für Grundabgaben

Kaltenkirchen (em) Am 11. Oktober 2010 hat der Hauptausschuss der Stadt Kaltenkirchen beschlossen, von der gesetzlichen Möglichkeit sog. „Dauerbescheide“ für die Grundabgaben zu erlassen, Gebrauch zu machen. Seit Anfang 2011 beinhalten daher sämtliche Bescheide der Stadt Kaltenkirchen über Grundabgaben, das sind die Grundsteuern A und B, die Straßenreinigungsgebühr und die Hundesteuer, den Hinweis, dass der Bescheid auch für Folgejahre gilt, soweit dieser nicht durch einen neuen Bescheid ersetzt wird. Solche Dauerbescheide haben alle Grundstückseigentümer und Hundehalter seit 2011 erhalten. Ziel der Dauerbescheide ist, die Kosten für Druck und Versand dieser Grundabgabenbescheide am Jahresanfang einzusparen (ca. 4.600 EUR). Ändert sich jedoch die Steuer- bzw. Gebührenhöhe für eine oder mehrere der Grundabgaben, ist die Stadt selbstverständlich weiterhin verpflichtet, neue Bescheide zu verschicken. Anfang 2014 wurde die Straßenreinigungsgebühr angehoben, d
16.01.2015
FDP

Der Wunsch eines Zuchusses bleibt unverständlich

Kaltenkirchen (em) Am 2. September haben im Hauptausschuss CDU, SPD und Pro Kaki dafür gestimmt, die Weihnachtsbeleuchtung in der Stadt in eigene Regie zu übernehmen. Kosten für 2013: 24.000 EURO. Die FDP war dagegen. Nicht, weil sie gegen eine illuminierte Innenstadt zur Weihnachtszeit ist, sondern, weil der Kaltenkirchener Ring, der die straßenüberspannende Weihnachtsbeleuchtung in der Vergangenheit organisiert und finanziert hat, völlig außen vor bleibt. Noch vor einer Woche hatte Ring-Vorstandsmitglied Jan Kohfahl in der Presse gesagt, dass die Weihnachtsbeleuchtung in schlechtem Zustand sei und spätestens im nächsten Jahr ersetzt werden müsse. In diesem Zusammenhang sprach er wörtlich: „Da hoffen wir auf Unterstützung der Stadt.“ Dass die Stadt jetzt nicht nur einen unterstützenden Zuschuss, sondern die gesamten Kosten und auch zukünftig die gesamte Weihnachtsbeleuchtung übernommen hat, ist falsch. Bohn: „Wir sind der Meinung, dass hier u
11.09.2013

Kaltenkirchen

Kreis Segeberg

Schleswig-Holstein