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Kaltenkirchen
Warum Sie gesehen haben, was Sie gesehen haben
Kaltenkirchen. Seit einigen Jahren ist die Sonne sehr aktiv, ganz besonders in den letzten Tagen. Neben den bekannten Sonnenflecken kommt es auch immer wieder zu Eruptionen. Dabei werden große Mengen an ionisierter Sonnenmaterie ins All geschleudert. Mit etwas Glück bewegen sie sich in Richtung Erde.
Ein solches Polarlicht konnten die Menschen in ganz Norddeutschland die letzte Nacht hindurch beobachten. Durch den Warndienst www.polarlicht-vorhersage.de alarmiert, baute der Kaltenkirchener Astrophysiker und Fachbuchautor Dr. Erik Wischnewski („Astronomie in Theorie und Praxis“) seine Kamera auf und fotografierte in kurzen Zeitabständen den Himmel in nördlicher Richtung. So entstand das gezeigte Bild, das bei ISO 1600 mit 5 Sekunden bei Blende 3.5 belichtet wurde und er erklärt wie Polarlichter entstehen:
Das irdische Magnetfeld liegt wie ein Schutzschirm über uns. Die elektrisch geladenen Teilchen, die bis
20.01.2026
Kreisfeuerwehrverband Segeberg
Ammoniakaustritt sorgt für Großeinsatz der Feuerwehr
Kaltenkirchen (ots) - Am Freitag, den 5. Dezember 2025, wurde die Freiwillige Feuerwehr Kaltenkirchen durch die Kooperative Regionalleitstelle West in Elmshorn zu einem FEU K BMA (Feuer, Kleiner Standard, Brandmeldeanlage) in die Logistikhalle eines Betriebes alarmiert. Auf der Anfahrt dorthin wurden die Einsatzkräfte jedoch von Mitarbeitenden des Unternehmens gestoppt und darüber informiert, dass es auf dem Betriebsgelände zu einem Austritt von Ammoniak im Dachbereich gekommen sei. Daraufhin wurden die eintreffenden Einsatzkräfte aufgeteilt und eine Einheit kontrollierte den Initialeinsatz - dort waren keine Maßnahmen seitens der Feuerwehr notwendig.
Allerdings war auch für die Einsatzkräfte ein beißender Geruch feststellbar.
Nach einer ersten Erkundung wurde ein neuer Einsatz mit dem Stichwort TH X (Technische Hilfeleistung - Gefährdung durch Gefahrstoffe, CRBN) eröffnet und in der Folge rückte ein Großaufgebot an Einsatzkräften zur Einsatzstelle aus.
Der Au
08.12.2025
Kreisfeuerwehrverband Segeberg
Batterieunfall löst Feuerwehreinsatz aus
Kaltenkirchen (em) Zu einem größeren Feuerwehreinsatz kam es am Freitagmorgen, dem 25.04.2025 gegen 08:20 Uhr in einem Gewerbegebiet in Kaltenkirchen. Bei routinemäßigen Arbeiten zum Austausch von Batterien an Gabelstaplern fiel beim Anheben die mit sechs Batterien beladene Palette um und dadurch nahmen die 500kg schweren Batterien Schaden. Die darin enthaltene Batteriesäure ist in der Folge ausgetreten.
Umgehend wurde durch den Betreiber der betroffene Bereich geräumt und der Notruf 112 gewählt. Die Kooperative Regionalleitstelle West in Elmshorn alarmierte die Freiwillige Feuerwehr Kaltenkirchen sowie den ABC-Zug des Kreis Segeberg und den Rettungsdienst mit dem Stichwort "TH X (Technische Hilfe, Gefährdung durch Gefahrstoffe CRBN), welches im Einsatzverlauf auf "TH G X (Technische Hilfe größer Standard, Gefährdung durch Gefahrstoffe CRBN) angepasst wurde.
Nach erster Erkundung durch den Einsatzleiter Jan Reiser von der Feuerwehr Kaltenkirchen konnte ein Austritt
28.04.2025
Stadt Kaltenkirchen
Sportbox - Kostenloses Sportequipment im Freizeitpark per App ausleihen
22.10.2024
Dr. Erik Wischnewski
Polarlichter auch über Kaltenkirchen
Kaltenkirchen (em) Dr. Erik Wischnewski, Astrophysiker und Buchautor aus Kaltenkirchen veröffentlicht ein Foto, dass Polarlichter auch über Kaltenkirchen zeigt und beschreibt warum auch wir im Moment dieses Schauspiel in diesen südlihen Breiten sehen können: "Seit vielen Monaten ist die Sonne sehr aktiv, ganz besonders in den letzten Tagen. Neben den bekannten Sonnenflecken kommt es auch immer wieder zu Eruptionen. Dabei werden große Mengen an ionisierter Sonnenmaterie ins All geschleudert. Mit etwas Glück bewegen sie sich in Richtung Erde.
Das irdische Magnetfeld liegt wie ein Schutzschirm über uns. Die elektrisch geladenen Teilchen, die bis zu 2000 km pro Sekunde zurücklegen, werden zu den Polen hin abgelenkt. Dort dringen sie in die Erdatmosphäre ein und erzeugen ab einer Höhe von 1000 km bis hinunter zu 70 km Licht, hauptsächlich in den Farben rot und grün.
Das rote Polarlicht entsteht vor allem in größeren Höhen von 150–300 km entweder durch Stickstof
13.08.2024
