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Gesprächskreis Ilex
Wolfgang Ahlers-Hoops referierte im Bürgerhaus
Kaltenkirchen (em) Wolfgang Ahlers-Hoops referierte beim Gesprächskreis Ilex e.V. im Bürgerhaus Kaltenkirchen zum Thema „Gefängnis Strafe oder kostenlose Unterkunft und Verpflegung“.
Andere Verwaltungsbehörden sind nur für einen Ausschnitt aus dem Leben der Menschen zuständig. Anders ist es im Gefängnis. Für eine gewisse Zeit verbringen die Insassen 24 Stunden/Tag und sieben Tage/Woche in der Anstalt. Es muss daher das ganze Leben organisiert und rechtlich geregelt werden. Deshalb ist das Strafvollzugsrecht auch so detailliert. Es enthält keine Regelungen über die Frage, wann und warum jemand aufgenommen bzw. entlassen wird. Darüber entscheiden die Gerichte nach den Strafgesetzen.
Entwicklung der Gefangenenzahlen
Die Gefangenenzahlen in Hamburg sind stark rückläufig. 2002 gab es in den Hamburger Anstalten etwa 3000 Insassen. Zurzeit sind es noch etwa 1700. Der Kriminologe Prof. Pfeiffer kommt in einem Gutachten zu dem Ergebnis, dass das auf die Ü
08.11.2011
Frevert Vorsorge
Welche Leistungen bieten gute Tarife?
Kaltenkichen (em/mp) In der privaten Krankenversicherung wird für jede versicherte Person ein eigenständiger Vertrag abgeschlossen. Eine Familienversicherung, bekannt aus der gesetzlichen Krankenversicherung, ist nicht möglich.
Eine Versicherbarkeit in der PKV steht leider immer noch einem begrenzten Personenkreis zur Verfügung. Gut- verdienende Angestellte mit einem Jahresbrutto- einkommen von aktuell mindestens 49.500 Euro, Selbstständige und Freiberufler sowie Beamte kommen in den Genuss der Systemwahl gesetzlich oder privat. Der Zahlbeitrag richtet sich nach festen und variablen Parametern. Dazu gehören das Geschlecht, das Alter und der Gesundheitszustand sowie der Umfang der Versicherung, sprich was versichert werden soll. Eine gewählte Selbstbeteiligung wirkt sich ebenfalls auf die Höhe der monatlichen Prämie aus. Vorerkrankungen können zu einem Risikozuschlag, dem Ausschluss von Erkrankungen oder zur Ablehnung des Antrags führen.
PKV - billig wird sch
20.10.2011
Frevert Vorsorge
„Die Menschen verstehen nicht, was sie unterschreiben“
Kaltenkichen (em/mp) So der Ombudsmann Günter Hirsch, der als Schlichter bei Streitigkeiten zwischen den Kunden und Versicherern fungiert. Nicht erst seit den jüngsten Skandalen des Ergo Konzerns nimmt das Beschwerdeaufkommen kontinuierlich zu. Die Probleme in der Versicherungsbranche sind dabei vielfältig.
Provisionsgesteuerte Beratungen, ein uninformierter Vertrieb, Vertrauen auf Werbeaussagen, alles zum Nachteil der Kunden.
Versicherungen sind sinnvoll aber auch hoch- komplex
„Die Abdeckung existenzieller Lebensrisiken“, so Nils Frevert, „ist die Hauptaufgabe einer Versicherung. Ob jedoch die richtige Versicherung vermittelt wurde, stellt sich meist erst viel später heraus.“ Zu komplex sind die Versicherungssparten gestrickt. „Der Kunden kann oftmals nicht beurteilen, ob das angebotene Produkt zu ihm passt und seinen Bedürfnissen entspricht. Die Beratungen werden dann auf wenige Parameter heruntergebrochen.“
Falsche Beratung bedroht die
08.09.2011
