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Stadt Kaltenkirchen

Umweltfreundliche Stadtradler sammeln 16.357 Kilometer

Kaltenkirchen (em) Seit 2008 wird unter dem Motto „Stadtradeln“ deutschlandweit für mehr Klimaschutz und Radverkehr in die Pedale getreten. Die Stadt Kaltenkirchen hat sich in diesem Jahr zum ersten Mal an der Aktion beteiligt, die vom Klima-Bündnis, dem größten kommunalen Netzwerk zum Schutz des Weltklimas, bundesweit koordiniert wird. Das Ergebnis liegt jetzt vor. In der Zeit von Sonntag, 11. Juni bis Samstag, 1. Juli wurden in Kaltenkirchen insgesamt beachtliche 16.537 Kilometer gesammelt. 103 Radlerinnen und Radler haben sich an der Aktion in Kaltenkirchen aktiv beteiligt und ihre gefahrenen Kilometer registriert. Durch Nutzung des Rades statt dem Auto wurden dabei ca. 2.323 Kilogramm Kohlenstoffdioxid vermieden. „Ich freue mich, dass sich so viele Kaltenkirchenerinnen und Kaltenkirchener an dieser Aktion bei unserer ersten Teilnahme beteiligt haben und so viele Kilometer mit dem Fahrrad gefahren sind. Radfahren macht Spaß, hält fit und unterstützt den K
14.07.2017
Stadt Kaltenkirchen

Einwohnerversammlung am 7. November

Kaltenkirchen (em) Die diesjährige Einwohnerversammlung findet am Donnerstag, 7. November, 19 Uhr, im Ratssaal des Rathauses statt. Wie bereits im Vorjahr ist das Radfahren auf der Straße das Hauptthema der Veranstaltung. Im Zusammenhang mit der Aufhebung der Benutzungspflicht für Radwege gibt es in der Bürgerschaft nach wie vor sehr viel Gesprächsbedarf. Informiert wird über den Ist-Zustand und die Veränderungen, die noch kommen. Des Weiteren wird Bürgermeister Hanno Krause über die aktuelle Stadtentwicklung referieren. Dabei geht der Bürgermeister insbesondere auf die laufenden und zukünftigen Projekte ein. Die Einwohnerinnen und Einwohner sind herzlich eingeladen, 7. November um 19 Uhr ins Rathaus zu kommen. Die Einwohnerversammlung wird von Bürgervorsteher Rüdiger Gohde geleitet.
01.11.2013
Kaltenkirchen

Endgültige Lösung in Sicht?

Kaltenkirchen (rj) Gut für Fußgänger, schlecht für die Radler: In der Holstenstraße ist seit einem halben Jahr das Radfahren auf den Fußwegen nicht mehr erlaubt. Die Gefahr bleibt: Die Pflasterung aus dem letzten Jahrhundert ist für Drahtesel unzumutbar. Die Verkehrsaufsicht des Kreises hob nach einer höchstrichterlichen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichtes und aufgrund eines darauf stützenden Widerspruches des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) die Radwegebenutzungspflicht auf. Dies gilt für die Schützenstraße, Schmalfelder Straße zwischen Friedenstraße und Ortsausgang, Königstraße, Straße am Markt und eben die Holstenstraße. Damit die Radler die Fahrbahn zwischen Brauerstraße und dem Rathausgarten beidseitig benutzen können, sind die Pflasterkissen auf 1,85 Meter reduziert worden. Was bleibt, ist eine Fahrspur von einem Meter und das Kopfsteinpflaster. „Wir machen uns Gedanken, mit welchen Maßnahmen der Straßenbelag für Radler besser
10.10.2012