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CDU Ortsverband Kaltenkirchen
Volles Bürgerhaus zum Thema Grundsteuer der CDU-Fraktion
Kaltenkirchen (em) Die CDU-Fraktion Kaltenkirchen hatte am Mittwochabend zur öffentlichen Informationsveranstaltung zum Thema „Wie geht es weiter mit der Grundsteuer?“ in das Bürgerhaus Kaltenkirchen eingeladen. Redner des Abends war der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Ole Plambeck, zu dessen Wahlkreis auch Kaltenkirchen gehört.
Mehr als 70 Gäste aus Kaltenkirchen und dem Umland sind der Einladung der CDU-Fraktion gefolgt. Das Thema Grundsteuer ist in aller Munde, denn seit dem 01.01.2025 gilt die neue Grundsteuerreform. Aber derzeit gibt es noch keine Grundsteuerbescheide der Stadt. Wobei der Kaltenkirchener Bürgermeister Stefan Bohlen auf der Veranstaltung berichtet hatte, dass genau am Tag der Informationsveranstaltung die Stadt Kaltenkirchen die Grundsteuerbescheide verschickt hat. Somit werden Kaltenkirchens Grundstücksbesitzerinnen und Besitzer in den nächsten Tagen wissen, welche Grundsteuer sie tatsächlich nach der Reform zu zahlen haben.
13.01.2025
CDU Ortsverband Kaltenkirchen
Diskussion über die Kita-Reform mit Ole Plambeck
Kaltenkirchen (em) . Das aktuelle Kita-Gesetz im Land wird derzeit überarbeitet. Ziel der Reform ist es, eine bestehende Finanzierungslücke zu schließen und gleichzeitig mehr Flexibilität zu ermöglichen. Eine bedarfsgerechte Betreuung soll sichergestellt werden. Das Gesetz tritt am 1. Januar in Kraft. Es hat Auswirkungen auf Kommunen, Träger und Eltern.
Am vergangenen Freitag informierte der Landtagsabgeordnete und stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Ole Plambeck über die anstehende Reform. Unter dem Titel „Was bringt die Kita-Reform 2024?“ diskutierten 50 Eltern, Kitamitarbeiter, Kommunalpolitiker im Vereinsheim am Marschweg in Kaltenkirchen mit dem CDU-Finanzexperten. Dabei wurden wesentliche Fragen rund um die Finanzierung, neue Betreuungsmodelle und die Unterstützung von Familien und Trägern thematisiert.
Der haushaltspolitische Sprecher der CDU Landtagsfraktion betonte die Wichtigkeit, das Gesetz frühzeitig umzusetzen, um die Herausforderungen in der
21.10.2024
Ole Plambeck
"Betreuung sicherstellen" Diskussionsveranstaltung zur Kita-Reform 2024
Kaltenkirchen (em) Das aktuelle Kita-Gesetz im Land wird derzeit überarbeitet. Dabei geht es darum, eine Finanzierungslücke zu schließen und mehr Flexibilität auf den Weg zu bringen, um Betreuung sicherzustellen. Das Gesetz hat Auswirkungen auf Kommunen, Träger und Eltern.
Über dieses neue Gesetz, welches ab dem 01.01.2025 in Kraft treten soll, möchte der Landtagsabgeordnete und stellv. CDU-Fraktionsvorsitzender Ole Plambeck MdL umfassend informieren und lädt am Freitag den 18. Oktober 2024 um 18:30 Uhr zur Informations- und Diskussionsveranstaltung mit dem Titel "Was bringt die Kita-Reform 2024?" in das KT-Vereinsheim, Marschweg 18 in 24568 Kaltenkirchen ein.
Alle Interessierte sind herzlich eingeladen am 18.10.2024 nach Kaltenkirchen zu kommen, um sich bei dem Thema mit einzubringen.
17.10.2024
Kaltenkirchener PERSPEKTIVEN
Vortrag: „Reform des Betreuungsrechts – insbesondere das Ehegattennotvertretungsrecht“
Kaltenkirchen (em) Wenn ein volljähriger Mensch aufgrund einer Erkrankung oder Behinderung ganz oder teilweise nicht in der Lage ist, für sich selbst zu entscheiden, dann kann ihm das Betreuungsgericht einen rechtlichen Betreuer/in zur Seite stellen. Durch die Reform des Betreuungsrechts sind nun bestimmte Voraussetzungen/Qualifikationen für berufliche und ehrenamtliche Betreuer verpflichtend vorgeschrieben.
Im Mittelpunkt des neuen Betreuungsrechts steht die Selbstbestimmung des Menschen. Ein Betreuer ist verpflichtet die Wünsche des Betroffenen zu besprechen und den betreuten Menschen dabei zu unterstützen, die Wünsche zu erfüllen.
Ein Grundsatz der Betreuung ist: Unterstützung vor Vertretung. Das bedeutet, dass die betreute Person grundsätzlich weiterhin ganz oder teilweise selbst ihre Entscheidung trifft, Geschäfte tätigt sowie relevante Erklärungen abgeben kann.
Durch die Reform wurde auch das sogenannte Ehegattennotvertretungsrecht eingeführt. Ein Ehepar
05.02.2024
CDU
Bürgergespräch zur Kita-Reform mit Katja Rathje-Hoffmann
Kattendorf (em) Die CDU Kattendorf veranstaltete in Steenbucks Gasthof in Kattendorf ein Bürgergespräch zur Kita-Reform mit der CDU-Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann. Neben vielen Eltern begrüßte Kattendorfs CDU Vorsitzende Melanie Haak den CDU Kreistagsabgeordneten Torsten Kowitz und zahlreiche Kommunalpolitiker.
Die sozialpolitische Sprecherin der CDU Landtagsfraktion und stellvertretende Fraktionsvorsitzende benannte als Ziel der Kita-Reform eine transparentere, einheitliche Finanzierung und Qualitätssteigerung in der Kinderbetreuung ab 2020 für die rund 1800 Kindertagesstätten in Schleswig-Holstein mit verschiedenen Trägern.
Dabei hob sie die Dialogbereitschaft der Landesregierung mit allen Beteiligten wie Eltern, kommunalen Spitzenverbänden und den Trägern der Kitas hervor. Probleme macht noch die Zustimmung von Bürgermeistern und Kommunalpolitikern für die angestrebte freie Wahl des Kindergartenplatzes, ähnlich wie die freie Schulwahl. Eltern
06.02.2019
Wahlkreisbüro Gero Storjohann MdB
Kassenärztliche Vereinigung zur Hausarztversorgungslage
Kaltenkirchen (em) Aus Kaltenkirchen erreichten den Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann (CDU) Briefe von besorgten Patienten, mit Beschwerden über die hausärztliche Versorgungslage in Kaltenkirchen. In einem Fall wolle der Hausarzt in Kürze wegen Renteneintritts seine Praxis schließen und konnte keinen Nachfolger finden. In anderen Hausarztpraxen soll es einen Aufnahmestopp geben.
Diese Mitteilungen nahm der Bundespolitiker zum Anlass das Gespräch mit der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein (KVSH) in Bad Segeberg zu suchen. Diese ist für die Sicherstellung der ambulanten ärztlichen und psychotherapeutischen Versorgung im Bereich Neumünster, Bad Segeberg/Wahlstedt und der Metropolregion Südwest zuständig.
Bianca Hartz, die Leiterin der Zulassung und Praxisberatung der KVSH versicherte, den Briefschreibern individuell Hausarztpraxen in ihrem Umfeld zu benennen. Gero Storjohann weist darauf hin, dass diese Praxis durch den Gesetzgeber auch in eine
16.11.2017
CDU
Ehrenamtler auf politischer Bildungsreise in Berlin
Berlin (em) Der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann (CDU) hat 50 politisch und gesellschaftlich engagierte Bürger aus seinem Wahlkreis Segeberg/Stormarn-Mitte in die Bundeshauptstadt eingeladen. Drei Tage lang blickten die Gäste hinter die Kulissen der Bundespolitik und erlebten ein informatives Reiseprogramm im politischen Berlin. Die Teilnehmer aus Segeberg und Stormarn-Mitte besuchten zahlreiche der Obersten Bundesbehörden in Berlin.
Passend zum Arbeitsbereich von Gero Storjohann er ist Mitglied im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages informierte sich die Gruppe im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur über dessen Aufgaben und Schwerpunkte in der 18. Wahlperiode. Eine eindrucksvolle Zeitzeugenführung in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen (ehem. Zentrale Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit) ermöglichte den Gästen einen Blick zurück in eines der dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte.
Das Inf
14.07.2014
Frevert Vorsorge
Das Vermögen geht, wenn die Pflegekosten kommen
Kaltenkirchen (em) Um seinen Kunden immer die optimalen Lösungen anbieten zu können, arbeitet Nils Frevert eng mit „DAS Netzwerk - Dübbert und Partner“ zusammen. Doris Dübbert kennt den Markt genau.
„Die Pflegestufe 1 (I) erhält ca. 1.023 Euro. Pflegestufe 2 (II) ca. 1.279 Euro und Pflegestufe 3 (III) ca. 1.510 Euro. In möglichen Härtefällen bis zu 1.825 Euro. Reicht das Geld aus der gesetzlichen Pflegeversicherung nicht aus, kann Sozialhilfe beantragt werden“, erklärt Doris Dübbert. „Eigenes Vermögen, also die Rente, Mieteinnahmen, Einkünfte aus Kapitalvermögen, etc. wird vor der Leistungen vom Sozialamt angerechnet. Zudem müssen auch Familienmitglieder vor dem Sozialamt für die Pflege aufkommen.“
Im Bürgerlichen Gesetzbuch heißt es: „Verwandte in gerader Linie sind verpflichtet, einander Unterhalt zu gewähren.“ Das bedeutet, dass Kinder, Eltern, Großeltern oder Urgroßeltern finanziell unterstützt werden müssen. Allerdings darf der
04.01.2012
