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Verbraucherzentrale S-H

Wärmedämmung – Energieberatung am 18. Dezember

Kaltenkirchen (em) Ob Schimmel, Algen, Atemnot die Energieberatung der Verbraucherzentrale geht einigen Fehlaussagen zum baulichen Wärmeschutz auf den Grund. „Dämmen ist teuer und schlecht fürs Gebäude“, so verunsichern derzeit viele Meldungen sanierungswillige Hausbesitzer. Die sind angesichts der steigenden Energiekostendiskussion ratlos, ob und welche Maßnahme sinnvoll ist. „Diese Sorge ist unbegründet. Dämmen steigert den Wohnkomfort und spart Energie“, so Angelika Grade-Schielein, Energieberaterin der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein. Hier die Fakten zur Entkräftung der größten Irrtümer: „Gedämmte Häuser schimmeln.“: Das Gegenteil ist der Fall. Auf Grund einer Außendämmung steigt auf der inneren Wand die Oberflächentemperatur. Ungedämmte Wände sind dagegen im Winter auf der Innenseite ziemlich kalt. Warme und feuchte Raumluft kühlt dort ab, und die relative Luftfeuchtigkeit steigt. Bereits ab einer Luftfeuchte von 80 Prozent
06.12.2012
Stadt Kaltenkirchen

Es besteht keine Gesundheitsgefahr in den Laubengängen

Kaltenkirchen (em) Bekanntlich haben sich Mieter darüber beklagt, dass in den Laubengängen ohne Ankündigung ein Konzentrat gegen Algen- und Schimmelbildung versprüht worden ist, das besonders für Kinder gefährlich werden könnte. Bürgermeister Hanno Krause hatte daraufhin zugesagt, sich zu dem Konzentrat gegen Algen- und Schimmelbildung sachkundig zu machen. Das Ergebnis liegt nunmehr vor. Nach Mitteilung des Gesundheitsamtes des Kreises Segeberg handelt es sich bei dem Produkt PUFAS Algen- und Schimmel-STOP um ein desinfizierendes Reinigungsmittel. Bei bestimmungsmäßiger Anwendung des Mittels sind keine Gesundheitsgefahren er erwarten. So kann das frei verkäufliche Mittel von jedermann im Einzelhandel erworben werden. Die Einstufung des Produktes als reizend bezieht sich auf das Konzentrat. Der gleichen Einstufung unterliegen z. B. auch Geschirrspülmittel.
12.09.2012
Verbraucherzentrale

Do it yourself – aber bitte richtig!

Kaltenkirchen (em) Verführten zu Goethes Zeiten die ersten Sonnenstrahlen im Frühjahr zu ausgedehnten Waldspaziergängen, locken sie heute oftmals ganz woanders hin: Im Frühling haben Bau- und Gartenmärkte Hochkonjunktur. Viele Hausbesitzer nutzen die warmen Tage für kleinere, manchmal aber auch größere Renovierungsarbeiten am Haus. Häufig gehören hierzu auch Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz am eigenen Heim, weiß Dipl.-Ing. Angelika Grade-Schielein, Energieexpertin der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein. Viele Eigenheimbesitzer packen dabei selbst an, um das Haus kostengünstig in Stand zu halten. Und tatsächlich können viele Maßnahmen gut in Eigenregie durchgeführt werden. „Dennoch birgt das ‚Selbermachen‘ auch Risiken, da man als Laie naturgemäß nicht alle möglichen Fehlerquellen gleich im Blick hat“, warnt Grade-Schielein. Eine typische Maßnahme für die Eigenleistung ist zum Beispiel das Anbringen einer nachträgliche
24.04.2012