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Kaltenkirchen
Kaltenkirchen sucht weiter Wohnraum für Flüchtlinge
Kaltenkirchen (em) Die Stadt Kaltenkirchen hat nach wie vor Bedarf an Wohnungen für Flüchtlinge aus der Ukraine und anderen Staaten, wie Syrien und Afghanistan. Der Bedarf besteht bei 1 – 2 Zimmer-Wohnungen, aber aufgrund von Familiennachzügen auch für Wohnraum für bis zu 10 Personen.
Je nach Anzahl der Personen, die in eine Wohnung ziehen, können bei Sozialleistungsbezug sog. Kosten der Unterkunft berücksichtigt werden.
So hat eine Person Anspruch auf eine max. Wohnungsgröße von 50 qm. Es kann eine Kaltmiete einschl. Betriebskosten bis zu 561,22 € berücksichtigt werden; Heizkosten werden gesondert berücksichtigt.
Bei größeren Haushalten können folgende Werte berücksichtigt werden: 2 Personen, 60 qm, 681,78 €; 3 Personen, 75 qm, 811,36 €; 4 Personen, 85 qm, 945,34 €; 5 Personen, 95 qm, 1.081,52 €; jede weitere Person zzgl. 130,68 €.
Die Anmietung kann über die Stadt Kaltenkirchen, sollte bevorzugt aber direkt mit den wohnraumsuchenden
28.08.2023
Lions Club Henstedt-Ulzburg
Lions und Famila unterstützen die Tafel Kaltenkirchen
Kaltenkirchen (em) Der Lions Club Henstedt-Ulzburg unterstützt in diesen schwierigen Zeiten schwerpunktmäßig die Ukraine und die Tafeln in der Region. Nachdem die Tafeln in Henstedt-Ulzburg und Bad Bramstedt versorgt wurden, konnten nun auch einige Waren an die Tafel Kaltenkirchen übergeben werden. Annegret Kelber, Mitglied des LC HU, stellte den Kontakt zu Christa Lange von der Tafel Kaltenkirchen und zu Andreas Findeisen, Warenhausleiter der Firma Famila, her, und freut sich über die Großzügigkeit des Unternehmens. „Wir arbeiten nicht zum ersten Mal mit Herrn Findeisen zusammen und sind immer wieder hoch erfreut, wie großzügig sich die Firma Famila einbringt.“
Besonderheit: Bei der aktuellen Aktion wurde die Spendensumme der Lions von 1000.- € durch Famila verdoppelt. So konnten Christa Lange (Tafel-Vorstand) und das Ehepaar Winter (Mitstreiter bei der Tafel) Waren im Gesamtwert von 2000.- € entgegennehmen. Thomas Richter, Vorsitzender des Fördervereins d
16.05.2023
Stadt Kaltenkirchen
Ranzen und Rucksäcke für Kinder aus der Ukraine
Kaltenkirchen (em) Bürgervorsteher Hans-Jürgen Scheiwe übergab heute Ranzen und Rucksäcke an Schülerinnen und Schüler, die aus der Ukraine geflüchtet sind und nun am Schulunterricht teilnehmen. Die Aktion wird mit bei der Stadt eingegangenen Spendengelder für die „Ukraine-Hilfe“ finanziert.
In der Stadt Kaltenkirchen befinden sich zur Zeit 195 Geflüchtete aus der Ukraine; darunter 76 Kinder, von denen 62 schulpflichtig sind. „Mit der Schulranzen-Aktion unterstützen wir die Kinder, die aus der Ukraine geflüchtet sind und nur das unmittelbar Notwendigste mitnehmen konnten. Und gerade die Kleinsten sind besonders hart betroffen. Der Schulranzen soll helfen, in der Schule gut anzukommen. Danke an alle, die sich an der Spendenaktion beteiligt haben.“, so Bürgervorsteher Hansi Scheiwe und Bürgermeister Hanno Krause.
Spenden können weiterhin auf das Konto der Stadt unter Angabe des Stichwortes „Ukraine“ auf folgendes Konto überwiesen werden: Sparkass
20.05.2022
Aktuell
Senioren-Union und Ole Plambeck – Aufruf zur Ukraine-Hilfe
Kaltenkirchen (em) Der Senioren-Union Kreisverband Segeberg traf sich zu seiner Jahreshauptversammlung im Bürgerhaus in Kaltenkirchen. Alle vier Ortsverbände im Kreis waren gut vertreten bei Kaffee und Kuchen aber insbesondere bei interessanten politischen Gesprächen über die Lage in Europa und in Schleswig Holstein.
Nach der Abhandlung der notwendigen formellen Punkten berichtete der Landtagskandidat Ole Plambeck aus Kiel.
Gerade die letzte Landtagssitzung vor der Wahl am 8. Mai sei auch geprägt von den Auswirkungen des von Putin entfachten menschenverachtenden Krieges in der Ukraine.
Die Versorgung der Menschen in Europa mit ausreichenden Lebensmitteln sei jetzt eine sehr wichtige Aufgabe, bei der andere Ziele, wie u.a. die Flächenstilllegung zurückstehen müssen.
Auch die menschenwürdige Aufnahme von ukrainischen Flüchtlingen sei in jeder Kommune im Land eine wichtige Aufgabe, die vernünftige geregelt werden muss, betonte Ole Plambeck.
Dieser Kri
02.05.2022
